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Spenden für den Auslandstierschutz

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Jede Tierschutzorganisation, gleichgültig ob die betreffende Organisation im In- oder Ausland engagiert ist, wirbt um Spenden. Gemein ist allen, dass es Schwerpunkte bzw. Spitzenzeiten gibt, in denen die Tierschutzorganisationen besonderen Belastungen ausgesetzt sind, dies zumindest so darstellen. Solche Spitzenzeiten sind in Belgien,Deutschland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz der Beginn der Ferienzeiten bzw. die Monate von Januar bis März, in denen die „Weihnachtsgeschenke“ ihren Weg in die Tierheime finden. In Südeuropa liegt der Schwerpunkt eher im Ende der Jagdsaison und in Osteuropa die Zeit massiver Kälteeinbrüche- November/Dezember. Letztere fallen natürlich in die Vorweihnachtszeit.

Kein Zweifel, die betroffenen Tiere brauchen Ihre Hilfe.

  • Aber wo wird Ihre Hilfe am dringendsten benötigt?

  • Wo kommt Ihre Hilfe/Spende wirklich bei den Tieren an?

  • Wo trägt Ihre Spende wirklich zur Verbesserung der Situation der Tiere bei und wo bereichern sich nur angebliche oder inkompetente Tierschutzorganisationen?

  • Trägt Ihre Spende vielleicht nur dazu bei, dass psychisch kranke, unter dem Animal Hoarding Syndrom leidende Menschen, Tiere sammeln, die sie, zumindest in dieser Quantität, ohnehin nicht versorgen könnten?

  • Wo können Sie wirklich helfen und wo bezahlen Sie nur für Ihr gutes Gewissen?

Objektive Kriterien, nach denen Sie ermitteln oder Gewissheit erlangen könnten, wo und in welchem Fall Ihre Hilfe wirklich ankommt und ihren Sinn und Zweck erfüllt, gib es leider nicht. Im Zweifelsfall müsste ein Spendenmissbrauch auch Gegenstand staatsanwaltlicher Ermittlungen sein und könnte und dürfte hier nicht diskutiert werden. Tatsache ist, ohne Wissen um die Rechtslage im Zusammenhang mit Straßentierimporten, ohne Insiderinformationen über die Machenschaften gewissenloser Geschäftemacher oder einfach nur dummer Profilneurotiker, im Zeichen des Tierschutzes, haben Sie keine Möglichkeit, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Aber: Man kann nicht „nicht“ kommunizieren. Und weil das so ist, geben allein die Internetseiten sehr viele Informationen über die betreibenden „Tierschutzorganisationen“ preis, die diese lieber für sich behalten würden. Um die Internetseiten richtig zu interpretieren, braucht man nur etwas Hintergrundwissen und einen unvoreingenommenen/unverblendeten Blickwinkel.

Selbstverständlich kann der nun folgende „Kurs im lesen von Tierschutzseiten“ nur einen subjektiven Eindruck vermitteln. Aber der erste Eindruck ist häufig der.....

Die Homepageadresse: Hat die Organisation eine eigene Adresse wie zum Beispiel www.tierschutz-muss-sein.de, oder handelt es sich eine kostenlose Homepage, die von einigen Providern angeboten wird- wie zum Beispiel www.tierschutz-muss-sein.beepworl.de ?

Tierschutzvereine müssen, um erfolgreich oder überhaupt handlungsfähig zu sein, das Interesse von potenziellen Mitgliedern, Sponsoren, Schirmherren und politischen Mitstreitern wecken. Mit Internetpräsentationen wie die eines Tennagers, der seinen Freunden seine Hobbys näher bringen will, wird dies kaum gelingen. Darüber kann und darf auch die Ausrede, jeder Cent soll den Tieren zu Gute kommen, nicht hinwegtäuschen. Eigene Domains gibt es schon für € 1,- pro Monat und reichlich Open Source Content Management Systeme (CMS), freie Templates unsw.

Impressum: Gibt es überhaupt eines? Gemäß deutschem Recht ist ein Tierschutzverein, insbesondere ein Verein mit Anerkennung der Gemeinnützigkeit, impressumspflichtig. E-Recht24 bietet sogar einen rechtssicheren Impressumsgenerator an. In dem Impressum oder unter „Kontakt“ sollten Ansprechpartner direkt benannt, unter via e-Mail oder Tel. auch direkt erreichbar sein.

Bei Anfragen sollten all Ihre Fragen eindeutig und sachlich beantwortet werden können. Zumindest sollte man Ihnen ungefragt einen, Ihrer Anfrage entsprechend, kompetenten Ansprechpartner benennen. Vorsicht bei allen nicht eindeutigen Antworten und Antworten, auf die Sie länger als 24 Stunden warten müssen. In solchen Fällen scheint die Organisation darüber zu diskutieren, was man wie, oder überhaupt sagen kann.

Ansprechpartner: Achten Sie darauf, ob für die unterschiedlichen Aufgaben wie Vorsitz, Schriftführer, Mitgliederbetreuung, Pflegestellen Pflegestellenbetreuung/Tierheimleitung, Tierpflege- und Therapie unsw. die jeweiligen Personen incl. Adresse, Rufnummer, e-Mail aufgeführt sind. Bei allen die Tierpflege und den Tiertransport betreffenden Aufgaben sollten auch Angaben zur Qualifikation der Person(en) öffentlich zugänglich sein.

Nahezu jede Firma, jede karitative Organisation und fast alle leistungsfähigen Organisationen in den Bereichen Umweltschutz, Naturschutz und Tierschutz, werben mit der Qualifikation ihrer verantwortlichen Mitarbeiter. Wenn Sie durch Ihre Spende dazu beitragen wollen, die Situation für Tiere im- oder aus dem Ausland zu verbessern, haben Sie einen Anspruch darauf, dass Ihre Spende auch sinnvoll und effektiv eingesetzt wird. Qualitätsarbeit kann aber nur von qualifizierten Personen geleistet werden. Tatsächlich gibt es in dem, vermutlich überwiegenden Teil der Tierschutzorganisationen, keine Personen, deren Qualifikation ausreicht, die selbst gestellten Aufgaben zu bewältigen. Dies trifft in erster Linie auf die Betreuung, Pflege und Therapie der Tiere, die Tiervermittlung und die Betreuung der Adoptivfamilien nach der erfolgten Vermittlung zu.

Ansprechpartner im Ausland: Achten Sie darauf, ob die verantwortlichen Personen der ausländischen Tierschutzorganisation(en) namentlich vorgestellt werden und Kontaktdaten incl. eines Hinweises auf die Sprache bereitgestellt werden.

Leider werden häufig, Sach- und Geldspenden durch die Verantwortlichen vor Ort veruntreut, Tiere im Ausland gekauft und hier weiterverkauft, Impfausweise gefälscht, psychisch kranke (Animal Hoarding) Tiersammler unterstützt um billig an Hunde zu kommen und vieles mehr. Die Kontaktdaten der Verantwortlichen vor Ort sind wichtig, damit Sie sich a) bei den Behörden vor Ort erkundigen können, ob das Tierheim überhaupt genehmigt ist und b) Sie sich zumindest einen subjektiven Eindruck von der Seriosität der deutschen Tierschutzorganisation verschaffen können.

Partnerverträge: Achten Sie auf Verträge zwischen der deutschen und der ausländischen Tierschutzorganisation.

Seriöse Tierschutzorganisationen haben Partner- oder Freundschaftsverträge, die genau regeln, wie die Übernahme und Vermittlung von Tieren gestaltet sein soll, welche Aufgaben in wessen Verantwortung liegen, aus welchen Quellen welche Mittel für welche Aufgaben bereitgestellt werden..... Ohne dem Bestehen rechtsgültiger Partnerverträge zwischen den Tierschutzorganisationen haben Sie keine Möglichkeit nachzuvollziehen, ob Ihr Geld sinnvoll verwendet wird oder in dunklen Kanälen dubioser Tierschützer versickert.

Partnervereine: Achten Sie darauf, welche und wie viele Tierschutzvereine/Tierheime im Ausland von der deutschen Organisation angeblich unterstützt/betreut werden.

Selbst große Dachorganisationen wie der „Deutsche Tierschutzbund“ oder der „Bund gegen Missbrauch der Tiere“ können sich nur die Unterstützung weniger Auslandsprojekte leisten. Kleine Tierschutzorganisationen mit wenigen hundert Mitgliedern sind logistisch, wie finanziell völlig außer Stande, in mehr als einem ausländischen Tierheim halbwegs akzeptable Bedingungen zu schaffen oder zu erhalten. Bei Organisationen, die mehr als eine ausländisches Tierschutzprojekt betreuen, handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um Amateure oder getarnte Händler. In beiden Fällen wird die Lage für die Tiere nur verschlimmert.

Weiterbildungsmaßnahmen: Suchen Sie nach Hinweisen, ob und wie das die Tiere betreuende Personal im Ausland an entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen teilnimmt.

Gute Tierschutzorganisationen ermöglichen dem tierpflegenden Personal ihrer ausländischen Partnervereine die Teilnahme an fachorientierten Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen in Deutschland, sofern diese nicht bereits über eine entsprechende Qualifikation verfügen. Die Qualifikation ist von erheblicher Bedeutung, zumal Tiere aus Tötungsstationen, Tierheimen, aber auch Straßenhunde häufig unter Deprivationssyndromen leiden oder auf ein Umfeld geprägt sind, die ihre Haltung in Deutschland schwierig bis unmöglich macht.

Links: Achten Sie auf folgenden oder inhaltlich gleichen Text: [Das Landgericht Hamburg hat in seinem Urteil vom 12. Mai 1998 (Az.:312 O 85/98) entschieden, dass durch das Setzen eines Links eine Verantwortlichkeit für fremde Inhalte in Betracht kommt. Dies kann nur verhindert werden, wenn sich der Seitenbetreiber ausdrücklich von diesen fremden Inhalten distanziert. Wir weisen darauf hin, dass für die Inhalte, auf die wir verlinken der jeweilige Autor verantwortlich ist. Wir distanzieren uns ausdrücklich von den Inhalten Dritter und machen uns diese nicht zu eigen ... .“ ] Einerseits ist es völlig unsinnig sich von den Inhalten von Seiten zu distanzieren, auf die man absichtlich aufmerksam macht, andererseits könnte ein Gericht dem Betreiber einer Homepage, in diesem Zusammenhang einer Tierschutzorganisation, vorwerfen, von rechtswidrigen Inhalten der verlinkten Seite Kenntnis zu haben und sich nur einer Haftung entziehen zu wollen.

Vorsicht also. Wer sich offensichtlich so wenig mit der Rechtslage betreffend seiner Internetpräsentation beschäftigt, beschäftigt sich möglicherweise ebenso wenig mit anderen, seine Handlungen betreffenden Rechtsvorschriften. Hier besteht das Risiko, das Sie unfreiwillig eine, absichtlich oder unabsichtlich rechtswidrig arbeitende Organisation unterstützen.

Bildmaterial: Viele Tierschutzorganisationen versuchen die Missstände im Ausland dadurch zu verdeutlichen, indem Sie Fotos von misshandelten, gequälten oder verhungerten Tieren einstellt. Suchen Sie im Internet nach ähnlichen Seiten, z.B. Seiten für Galgos, Straßenhunde in Rumänien, Tötungsstationen in Ungarn oder Tierheimen in Italien. Fotos sind grundsätzlich rechtliches Eigentum des Autors/Fotografen und sollte auch als solches ausgewiesen bzw. gekennzeichnet sein. In jedem Fall sollte ein Copyrighthinweis vorhanden sein, wenn Ihnen das betreffende Foto auf unterschiedlichen Webseiten auffällt.

Wer fremdes Eigentum, fahrlässig oder absichtlich als persönliches Eigentum ausgibt oder den Anschein dessen erweckt, nimmt es unter Umständen auch mit anderen Rechten nicht sehr genau. Solche Tierschutzorganisationen sollten Sie sich sehr genau anschauen, bevor Sie spenden.

Politisches und soziales Engagement: Achten Sie genau darauf, ob und wie sich die Tierschutzorganisation politisch und sozial engagiert.

Auslandstierschutz kann nur dann erfolgreich sein, wenn eine Zusammenarbeit mit den Behörden und Rechtsgebern vor Ort zumindest gesucht und angestrebt wird. Ebenso wichtig sind geeignete Maßnahmen, das Bewusstsein der Bevölkerung für die Bedürfnisse und Empfindungen von Tieren zu sensibilisieren. Sehr viele deutsche Tierschutzorganisationen suchen oder provozieren leider eher die Konfrontation mit Behörden und Rechtsgebern. Auch das soziale Engagement erschöpft sich meist darin, wenig qualifizierte Kontakttage in Schulen oder Altenheimen zu organisieren.

Tiervermittlung: Der Tiervermittlung sollten Sie besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Die Tiervermittlung ist ausschlaggebend für die fachliche und ethische Kompetenz der Tierschutzorganisation,als auch von erheblicher juristischer Relevanz. Besondere Beachtung sollte dem Alter der Welpen und dem quantitativen Verhältnis zwischen Welpen, Junghunden und älteren bzw. behinderten und kranken Hunden geschenkt werden.

Hundewelpen aus Staaten der Europäischen Union müssen aufgrund der Einreisebestimmungen/Einfuhrbestimmungen mindestens 12 Wochen alt sein. Hundewelpen aus Drittländern, z.B. der Türkei, sind bei einer legalen Einreise/Einfuhr mindestens 7 Monate alt. Eine Ausnahme besteht nur darin, dass die Hundewelpen zusammen mit der ordnungsgemäß geimpften Mutterhündin einreisen/eingeführt werden. Es ist aber nur sehr selten der Fall, dass eine säugende Hündin incl. Ihrer Welpen einen Platz in Deutschland finden. In fast allen Fällen behelfen sich die Tierschutzorganisationen damit, eine Hündin die bereits einen Abnehmer hat, als die Mutter der Welpen auszugeben. Diese Vorgehensweise erfüllt die Tatbestände der illegalen Einfuhr und der Urkundenfälschung. Eine verhältnismäßig hoher Prozentsatz von Welpen und Junghunden deutet auch darauf hin, dass in den Herkunftstierheimen nicht oder nur unzureichend kastriert wird und die Organisation ihre angeblichen „Notfälle“ selbst produziert um im Geschäft zu bleiben.

Direktvermittlung: Achten Sie darauf, ob Hunde vom Ausland direkt in Pflegestellen oder Adoptivfamilien gegeben werden.

Aus dem §19 der Binnenmarkttierseuchenschutz- Verordnung geht unzweideutig hervor, dass die Ankunft von Hunden aus dem Ausland, der zuständigen Veterinärbehörde mindestens 24 Stunden vor deren geplanten Eintreffen anzuzeigen ist. Siehe hierzu auch Merklblatt 113 des TVT. Die Pflegestellen eines Tierschutzvereins müssen gemäß einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes den Veterinärbehörden nicht mehr angezeigt werden. Privatpersonen die ein Tier übernehmen wollen, müssten Ihr Einverständnis erklären, dass ihre Daten der Veterinärbehörde mitgeteilt werden. Das geschieht in der Praxis fast nie. „Folgerichtig müssen Sie bei jeder Tierschutzorganisation, die mit Pflegestellen arbeitet und eine Direktvermittlung anbietet, davon ausgehen, das diese Tierschutzorganisation alle Hunde entgegen der Binnenmarkttierseuchenschutz- Verordnung, der Tierschutz- Transportverordnung, dem Tierschutzgesetz als auch dem Steuer- und Versicherungsrecht einführt und somit illegalen Tierhandel betreibt.

Vermittlung aus deutschen Tierheimen: Achten Sie darauf, ob bei Vermittlungsanzeigen auf den Seiten deutscher Tierheime der ausländische Tierschutzverein benannt ist.

Viele deutsche Tierheime ergänzen ihren Etat dadurch, indem sie Hunde ausländischer Tierheime importieren und vermitteln. Die ausländischen Tierschutzvereine erhalten von den deutschen Tierheimen meist kein Geld. Hier steht eindeutig der Nettogewinn für die deutschen Vereine und eben nicht der Tierschutz im Vordergrund.

Auffangstationen: Entgegen der weitläufigen Meinung und Tierschutzpropaganda sind längst nicht alle Importhunde lieb, leichtführig und sozial.

Viele Pflegestellen und Adoptivfamilien sind mit ihren Hunden aus Ost- oder Südeuropa überfordert. Infolge dessen werden jährlich mehrere tausend Hunde von Pflegestelle zu Pflegestelle verschoben, in öffentliche Tierheime abgeschoben, was nicht nur den Steuerzahler belastet, sondern auch kleine Tierschutzvereine in ihrer Existenz bedroht. Einige von Ihnen werden auf Gnadenhöfe abgeschoben, eingeschläfert oder verschwinden spurlos, möglicherweise in Tierversuchseinrichtungen. Vermeiden Sie deshalb, importierende Tierschutzorganisationen zu unterstützen, die über keine eigene Auffangstation verfügen.

Selbstverständlich bleibt es Ihnen überlassen, ob und welche Tierschutzorganisation sie unterstützen. Sie sollten sich aber bewusst machen, das viele selbsternannte Tierschützer die Lage für die Tiere eher verschlimmern als wirksam etwas zur Verbesserung der Situation beizutragen. Fast täglich entstehen neue Tierschutzorganisationen und Tierhandelsvereine, die sich an der desaströsen Situation der Straßentiere bereichern. In wenigen Fällen trägt Ihre Spende zur Leidensminderung bei. In immer mehr Fällen trägt Ihre Spende im günstigsten Fall zur Leidensverlängerung bei, im schlimmsten Fall bezahlen Sie nur den Transporter für illegalen Tierhandel unter dem Deckmantel des Tierschutzes.

Die „Tierschutzorganisationen“ wissen sehr genau, welche Organisation wie agiert. Allerdings fürchten alle Vereine Spendeneinbußen und decken die Schwarzen Schafe in ihren Reihen.

Zwingen Sie die Tierschutzorganisationen durch Ihr Spendenverhalten dazu, transparent und durchschaubar zu arbeiten und in ihren Reihen auszumisten.

  • Machen Sie ausschließlich zweckgebundene Geldspenden, besser Sie schicken nur eine Kostenübernahmeerklärung (z.B. Operation für...) für bestimmte Projekte, eindeutig seriös arbeitender Organisationen.

  • Machen sie grundsätzlich keine Sachspenden in Deutschland. Wenn etwas gebraucht wird, z.B. Hundedecken, Futter, Näpfe, Hütten etc. fragen Sie bei dem entsprechenden Verein in XY nach, bei welcher ortsansässigen Firma sie diese Dinge bestellen und die Lieferung veranlassen können und bezahlen per Überweisung nach Rechnungsvorlage.

  • Lassen Sie sich nicht von Notfällen und Notlagen beeindrucken oder unter Druck setzen. Diese sind meist selbst verschuldet oder einfach gelogen.

Helfen Sie durch Ihr Spendenverhalten die Tierschutzszene zu säubern.

 

Kommentare (6)
Kommentar Julia
6 Sonntag, den 30. Mai 2010 um 09:12 Uhr
???
Julia, ich weiss nicht wo ihr Verein den Tierschutz betreibt, aber wenn sie in kleinem Rahmen seiösen tierschutz betreiben, dann könnten sie doch den Verein outen.

Ich und meine Frau haben seit mehr als 7 Jahren versucht vernünftige, ehrliche und sachliche Mitmenschen in der Türkei zufinden, die nur den Tierschutz in den Vordergrund stellen und nicht eigene Interessen. Gefunden haben wir nur wenige, denen es dann aber an den finanziellen Mitteln mangelt, um etwas seriöses auf die Beine zustellen. Unsere Erfahrung mit Tierschutzorgas oder Leuten, die meinen sie betreiben Tierschutz, indem sie ab und zu Strassenfeste zu Gunsten von Strassentieren veranstalten, ist mehr als unbefriedigend, undurchschaubar und mehr von Eigeninteressen getrieben.

In der Tierschutzszene an der türkischen Mittelmeerküste tummeln sich viele Grüppchen, die vielleicht dem einem oder anderem Tier helfen, aber durch ihr kleinklein denken auch vieles kaputt machen. Auch hier wird mit diesen Tieren Geld verdient. das geht z.B. so ab. Eine Dame betreibt eine "Tierpension" und wird von einer anderen Dame staendig mit zu vermittelnden Tieren belegt. Für diese Tiere wird dann der halbe Pensiontagessatz 4 Euro bezahlt. Andere Pensionshunde kosten 8 Euro am Tag. Wenn dann die Hunde vermittelt werden, wird gemeinsam Kasse gemacht. Die Schutzgebühr/Abgabegebühr ist dann variabel zwischen 300 und bis zu 750 Euro.

Das ist nur ein Beispiel, wie hier "Tierschutz" betrieben und gelebt wird. ıch habe nur wenige Leute in diesen jahren getroffen, die von ehrlichen Absichten getrieben werden, den Strassentieren zuhelfen.

Fast alle Tierschutzorgas/Tierschutzvereine die sich hier tummeln haben für ihre Taetigkeiten, nicht mal die Erlaubnis der türkischen Behörden, hier überhaupt arbeiten zu dürfen. Das ist schon mehr als unseriös und würde bei Anzeige durch die staatlichen Behörden strafrechtlich verfolgt werden.

Wer aber sauberen und transparenten Tierschutz betreiben will, sollte erstmal diese Voraussetzungen erfüllen wie es in den Herkunftsland der Vereine ebenfalls vorgeschrieben ist.

Ebenso ist die fachliche Qualifikation der sogenannten Tierhelfer in den meisten Faellen gar nicht vorhanden und somit werden viele Tiere in das europaeische Ausland vermittelt, die einfach nur kastriert werden sollten und in ihrem Lebensraum belassen werden sollten, weil sie sich dort wohler fühlen.

Welche Tierschutzorganisation testet vor Ausreise aus der Türkei, die Tiere auf die 4 Mittelmeerkrankheiten Leishmaniose, Ehrlichiose, Babesiose und Dirofilariose? Ich kenne keine. Die Laborkosten würden die Schutzgebühr dermassen in die Höhe treiben und dann ware das Geschaeft nicht mehr interessant. Somit reisen viele kranke Hunde in die EU ein und werden dann letztendlich eingeschlaefert? Ich selbst habe einen Leishmanioseschnelltest im Februar 2009 bei einem Rüden machen lassen. Der Test war negativ und als der Hund in Deutschland war, hatte einen Titter von 3500 und wurde schwer krank und Allopurinol brachte keine wirkliche Linderung und nur weil ein TA das in deutschland noch nicht zugelassene Mittel Miltefosin hatte konnte der Titter gesenkt werden. Im September musste der Hund aber letztendlich eingeschlaefert werden, weil die Nieren zu 85% geschaedigt waren.

Wenn man diese Erfahrung gemacht hat und an dem Tier mehr als gehangen hat, denkt man über diese Sachen und den Tierschutz noch mehr nach als vorher.

Der Autor schreibt in diesem Artikel was Gang und Gebe ist und ich empfinde es keinesfalls als ein rundumschlag gegen Tierschutzorgas im Allgemeinen, aber Julia sagen sie doch wer sauben Tierschutz betreibt und auch darüber würde ich mich freuen.
Spenden und Transparenz
5 Samstag, den 20. März 2010 um 06:56 Uhr
???
@ Julia
Wieso ist das Aufstellen von Fakten kontraproduktiv?
Weil es anregt, genauer hinzusehen?

Nochmal zu deiner Info, diese Internetpräsenz HEISST Tierschutz-Schattenseiten !!!

Ansonsten über den Artikel.....bravourös.
Ich habe bis jetzt immer ziemlich blauäugig Sachspenden abgegeben.
Der erste Verein schickte jemanden zur Abholung...eine Empfangsbestätigung habe ich nie erhalten. Ich rede hier nicht von Spendenquittungen o.ä, sondern einfach nur davon,das eine Rückmeldung eingeht über den Spendeneingang.
Der zweite Verein erhielt u.a eine riesige Transportbox und einen 2 Monate alten Kratzbaum.
Auf meine Nachfrage erhielt ich zur Antwort,der Abholer hätte alle Spenden weggeworfen,da sie "Dreck" seien.
Wohlbemerkt....ICH musste nachfragen.
So, jetzt habe ich mal wieder einen halben Corsa voll Spenden (Hundekorb,Halsbänder,Leinen,Medis,Decken) abgegeben......das ist ca 2 Wochen her.......noch keine Rückmeldung.
Dann bin ich also dreimal auf WENIGE unseriös arbeitende Orgas reingefallen?

Die ausländische Partnerorga mit Anschrift und Team zu benennen wird wohl eher selten passieren,lediglich Vornamen werden benannt.
Ich habe mich mal auf einigen Internetseiten spanischer Vereine umgesehen..In Spanien z.Bsp werden Hunde fix und fertig für 85,00 bis 120 Euro vermittelt........d.h.heisst inkl.Transport unter 200 Eu.
Hier wird es für 250,00 bis 300 Eu weitergegeben.
Einige deutsche Orgas behaupten aber,ihnen würde so ein Hund MINDESTENS 320 Eu an Kosten verursachen,ehe das Tier in D ist.
Mein Gott, sollen sie Schutzgebühren erheben, wie sie lustig sind....aber diese Verarsche bezüglich der Ausgaben schnüren mir den Hals zu.
Mir hilft diese Seite jedenfalls für die Zukunft noch genauer hinzusehen....weiter so
Antwort an Manuela
4 Freitag, den 12. März 2010 um 16:09 Uhr
???
Nein, eine "Weiße Liste" gibt es nicht. Und wenn, dann wäre sie kaum überprüfbar.
Realistisch gesehen tummelt sich eine kaum einschätzbare Zahl von unqualifizierten Möchtegerntierschützern, sehr gut organisierten Spendenakquirierungsgesellschaften jeder Größenordnung und geist- und gewissenlose Tierhändler mit Status der Gemeinnützigkeit im Tierschutz.

Ich kann nur für mich selbst sprechen. Grundbedingungen für eine Spende wären:
1) Mitgliedschaft beim DZI (http://www.dzi.de/ )
2) Erfolgte Überprüfung durch Charity Watch (http://www.charitywatch.de/)
3) Absolute Transparenz in allen wesentlichen Bereichen wie: Verfolgbarkeit aller Tiere von der Aufnahme/Geburt bis zum Tod; Einnahmen/Ausgaben; Qualifikationsnachweise aller verantwortlichen Mitarbeiter incl. der Pflegestellen; keine Landtransporte über mehr als 8 Stunden bis zur Endstelle; kein Import kranker oder verletzter Tiere; regelmäßige medizinische Untersuchungen nach jeweiligem Stand der Medizin; keine Entnahme von Straßentieren die für die örtliche Population maßgeblich sind. ....
spenden für Auslandstierschutz
3 Freitag, den 12. März 2010 um 07:38 Uhr
???
Uns würde einmal interessieren, ob es Listen von seriösen Tierschutzvereinen gibt? Durch eigene schlechte Erfahrung und die Berichte hier sind wir total verunsichert, wo/bei welcher Orga. man mit gutem Gewissen den Tierschutz unterstützen kann.
Antwort auf Kommentar von Julia
2 Sonntag, den 08. März 2009 um 11:43 Uhr
???
Nun, heißt es manchmal nicht: "Betroffene Hunde bellen?" Die Recherchen des Autors Uwe Peter Willemsen finde ich sehr, sehr gut. Er gibt ja auch die Möglichkeit sich zu informieren, über gute und schlechte Tierschutzorgas. Und er zeigt auf, daß wirklich nicht "alles Gold ist was glänzt". Nur eine kompetente Person kann z.B. auch über Rudelverhalten etc. berichten, also hat er sich meiner Meinung nach auch wirklich mit dem Thema beschäftigt. Und was er schreibt hat Hand und Fuß, ob es nun jemandem paßt oder nicht. Egal wo man hinsieht, es ist leider so, mit dem größtmöglich dargestellen Leid (Fotos, Videos, Berichte) ist immer noch am besten Geld zu machen. Nehmen wir nur mal PETA. Es ist meiner Meinung nach völlig undiskutabel, daß ein Star wie Pamela Anderson, Zugpferd o.g. Orga sich mit adoptierten Prinzen einläßt, die in ihrem Kleiderschrank Krokostiefel, Pelze etc. beherbergen. Aber da spielt es ja keine Rolle, denn PETA erhält so ca. 50.000 Euro. Gut nicht? Was woanders verpönt wird, wird hier toleriert, hauptsache Kohle fließt. Desweiteren möchte ich hier auch noch meine Meinung loswerden bezüglich einer Tierschutzorga ganz in meiner Nähe, die auch Hunde von Spanien holt und hier vermittelt. Sie haben in der regionalen Tageszeitung händeringend geschrieben: "Pflegeplätze gesucht." Habe mich daraufhin gemeldet. Die Dame war anfangs auch sehr gesprächig. Ja, tolle Hunde usw. suchen gutes Zuhause. Sind für jeden tierfreundlichen Bewerber dankbar.
Kurzum: Als ich von mir erzählte, daß ich einen Hund, eine Katze, zwei Pferde und ein paar Schafe und Hasen habe, wohlgemerkt, diese Tiere über die Runden brachte obwohl Ehe kaputt ging, Insolvenz und Zwangsversteigerung des Hauses war, hatte nicht viel, aber habe meine Tiere durchbekommen. Zuerst viel Lob, Hurra und wir bringen ihnen Futterspenden vorbei. Lehnte dies aber dankend ab. Sollen es denen geben, die gar nichts haben. Wollte mich ja schließlich als Pflegestelle anbieten. Doch dann Wendung der Dinge: Nachdem man mich fragte bezüglich den anderen Tieren, wie Schafe, Hasen etc. und ich sagte, daß einige von ihnen geschlachtet werden, war zunächst Stille. Dachte schon die Dame wäre umgekippt. Aber ich wußte auch warum. Fleischessen. Ja, ich esse Fleisch. Meine Tiere werden artgerecht gehalten, sie führen ein tolles Leben und werden beim Stall direkt von einem kompetenten Metzger erschossen. Wenn jetzt ein Aufschrei über euch Tierfreunde ergeht, dann kotze ich. Habe auch Hühner und deren Eier sind lecker, egal was PETA oder sonst ein paar Verrückte sagen. Ich esse Fleisch, ich esse Eier und zwar von artgerecht gehaltenen Tieren und trotzdem bin ich Tierfreund. Fahre jedes angefahrene Tier das ich finde zum Tierarzt, füttere herrenlose Katzen und freue mich, wenn sie zutraulich werden. Und: Ich habe meine Tiere, trotz schlimmen Zeiten nie, nie im Stich gelassen. Wer ist nun der bessere Tierfreund, hm? Zurück zur Orga. Nachdem die gute Dame also wußte, daß ich Fleisch esse, sagte sie mir: "Wie können sie Gott spielen?" Im gleichen Atemzug hatte sie mir ein paar Minuten zuvor erklärt, daß es ihnen oft das Herz bricht, wenn sie in die Perreras gehen und manche (viele) Hunde aber dort ihrem Schicksal überlassen müssen. Wer spielt hier Gott? Mit welchem Recht nehmen die sogenannten Tierschützer die einen Hunde mit und lassen die anderen zurück? Hab von der Dame nie mehr was gehört. Tierschutz. Wenn man nicht so funktioniert wie die denken, hat man nichts zu erwarten. Dabei wollte ich nur einer armen Kreatur helfen. Umsonst. Eine andere Orga hat einen alten Schäferhund von der Pflegestelle lieber ins Tierheim befördert, als ihn in gute Tierfreundhände abzugeben. Da ging es drum, daß die Bezahlung der 150 Euro nicht gleich erfolgen konnte: Fazit: Wer keine 150 Euro hat, braucht auch keinen Hund.
Soviel zum Thema Tierschutz.
Zurück zum Autor Willemsen: Er schreibt kompetent, sachlich und direkt. Werde seine Berichte weiterhin gerne lesen, da man unweigerlich dabei anfängt nachzudenken. Denn vieles liegt wirklich im Schattenbereich. Und er hat Recht: Ist es oftmals wirklich so gut, wenn ein Hund seinem Rudel entrissen wird, nach Deutschland verfrachtet und dort auf der Couch brav und anständig liegen soll? Und ist es besser, einen Hund von der Straße wegzuschnappen, frohlockend ihn gerettet zu haben und dann, denselben freiheitsliebenden, fast wilden Hund die nächsten Jahre hinter Gitter zu stecken und die Erfahrung zu machen, daß er eigentlich unvermittelbar ist?
Ich pflichte diesem Autor in allen seinen Punkten bei. Man sollte wirklich abschätzen, wo Hilfe am sinnvollsten ist. Helfen, ja, auf jeden Fall, aber sinn- und vor allem wirkungsvoll.
Autor Willemsen verurteilt niemanden, er zeigt lediglich auf und öffnet zugleich die Trickkiste mancher Menschen, die gewieft und abgebrüht genug sind, aus allem Geld zu machen.
Wenn ich spende, will ich nicht mein Gewissen beruhigen, es soll etwas bewirken !!! Meiner Meinung nach könnte viel mehr bewirkt werden, wenn die ganzen Tierfreunde und Tierschutzorgas zusammenhalten würden. Aber leider will auch hier jeder seine eigene Suppe kochen. Die einen vertreten die Meinung, die anderen haben wieder eine andere und die nächsten lassen alle fünfe grade sein, wenn ein fettes Spendengeld in Aussicht steht. Finde sich da einer zurecht im Dschungel Tierschutz. Und alle sind sie die Retter der geknechteten Kreatur. Bravo !
Tierschutz/Flugpaten/Aufklärung usw.
1 Freitag, den 09. Januar 2009 um 14:03 Uhr
???
Zum ersten Mal habe ich nun diese Seite gesehen, mehr oder weniger durch Zufall. Seit langem bin ich der felsenfesten Überzeugung, daß eine Aufklärung der tiersuchenden Menschen wichtig ist, um wirklich die Vereine herauszukristallisieren, die sich an Schutzgebühren bereichern. Diese Meinung deckt sich sicher auch mit der hier gewollten Internetpräsenz. Allerdings finde ich ein grobes *Abschießen*, behaupten und Fakten aufstellen eher kontraproduktiv, weil es einfach die Menschen auch zu sehr verunsichert.

Wäre es nicht einfach viel besser, die Leute einfach ordentlich und informativ aufzuklären. Diesen Leuten aber auch im Gegenzug aufzuzeigen, daß es sehr wohl auch gut und richtig arbeitende Tierschutzvereine gibt? Es müssen nicht immer die sein, die eh schon durch viel Medienauftritt und vielen Sponsoren einfach als eine der *großen* zu bezeichnen sind. Es gibt auch viele Vereine, die sehr klein sind und ordentlich, gewissenhaft und sich an alle Auflagen haltend arbeiten.

Werden diese guten Vereine nicht durch solche Berichterstattung einfach so verunsichert, daß sie dann eher nicht *helfen* wollen? Alles hat seine Schattenseiten. Somit sind Sie sicher doch auch der Meinung, daß diese Seite auch eine Schattenseite hat - nicht wahr? Sie schreiben von den vielen Schattenseiten, davon sind auch Sie ganz sicher nicht freizusprechen. Ich habe eine sehr gute Menschenkenntnis und ich bin mir sehr als sicher, daß dies hier alles aus einer persönlichen Erfahrung heraus, mit Wut verpackte Racheaktion dieser Erfahrung gegenübersteht.

Schade wirklich, daß wieder einmal die falschen darunter leiden.

Bitte bitte überdenken Sie mal alles und versuchen mal zu *recherchieren*, daß es auch seriöse, gute Tierschutzvereine gibt.

Die Schlagzeilen auf Ihrer ersten Seite habe ich auch verfolgt ... in der Bild-Zeitung ... mehr muß ich dazu nicht sagen. Die dort beschriebenen Dinge sind sicherlich berechtigt zu beanstanden. Aber bei allem negativen und schlecht dargestelltem, was die große Schattenseite der Tierschutzvereine sein könnte ... berichten Sie doch bitte auch im Gegenzug die Sonnenseite. Berichten Sie doch .... wie es richtig ist und geben den Menschen damit Tips an die Hand, an denen Sie sich orientieren können. Das fände ich gut!

Wieso finde ich hier nur negative Berichte über verschiedenen Vereine - wieso nicht Beispiele, von richtig arbeitenden Vereinen? Reichen dafür Ihre Recherchen nicht aus? Mit welchem Antrieb opfern Sie Ihre Freizeit, um einfach loszuschießen?

Schade eigentlich, wir sind sicher das wir sauber, ehrlich und ehrenhaft unsere Arbeit machen. Ich habe noch keinen Cent von den Spenden behalten, ich noch keinen Cent je von einer Schutzgebühr bekommen, wir haben immer alle erforderlichen Imfpungen und wir haben noch nie einen Flugpaten auflaufen lassen. So etwas wird bei uns auch ganz sicher nie vorkommen ....

Und nur zur Info, weil ich dies hier als Aufklärungsversuch gelesen habe. Es stand soviel wie .... wenn Sie nicht innerhalb von 24 Stunden Antwort auf Ihre Fragen bekommen, arbeitet der Verein unseriös. Dazu kann ich nur folgendes sagen:

Wir sind ein kleiner Verein, der selbst Familie, Hunde und einer Arbeit nachgeht, um Geld zu verdienen. Eine 24-Stunden-Versorgung der einkommen Mails würde voraussetzen, daß ich aus dem Tierschutz Geld beziehe, um das überhaupt umsetzen zu können - aber hatten Sie dies nicht verurteilt??

So, genug ... vermutlich wird dies eh nicht veröffentlicht oder gekürzt oder ähnliches.

Ich hoffe auf all die Menschen, die ihren Horizont für alles öffnen und einfach nur aufgeklärt einen sauberen Tierschutz von einseitiger Negativ-Berichterstattung unterscheiden können. Aber das wollen Sie ja auch oder?

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. Juli 2010 um 13:29 Uhr