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Negativlisten im Tierschutz

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Schwarze Listen

SCHUFA, SCHUFT und ......?

Haben Sie sich manchmal gefragt, wer was über Sie weiß? Wer welche Daten, Wahrheiten und Unwahrheiten über Sie speichert und wem diese Daten zur freien, manchmal auch - versteckt - entgeltlichen Verfügung gestellt werden? Was sind sog. „Schwarze Listen" und wer führt sie?

Bei der „Schufa", der Schutzgemeinschaft für Allgemeine Kreditsicherung, einem Unternehmen in Form einer Holding AG, ist die Sache eindeutig. Auch und vor Allem in rechtlicher Hinsicht. Wer auch immer Ihre Person betreffende, negative Einträge bei der „Schufa", der Schutzgemeinschaft für Allgemeine Kreditsicherung vornehmen möchte, muss sich an gesetzlich streng geregelte Bedingungen halten. Er darf also nur und ausschließlich Daten zu Ihrer Person an die „Schufa", der Schutzgemeinschaft für Allgemeine Kreditsicherung übermitteln, die absolut sachbezogen sind. Weiterhin sind und werden Sie grundsätzlich darüber informiert, dass im Falle X ein Eintrag erfolgt.

Wer Daten zu Ihrer Person bei der  „Schufa", der Schutzgemeinschaft für Allgemeine Kreditsicherung abfragen will, braucht dazu Ihr schriftliches Einverständnis, sofern dem keine höherwertigen Rechtsgüter als Ihr Recht auf freiwillige Selbstauskunft (Datenschutz) entgegenstehen.
Nach Regulierung eines Eintragungsgrundes, zum Beispiel nach Abzahlung eines Kredites, wird der entsprechende Eintrag mit Ablauf einer bestimmten Frist, oder früher auf schriftliches Verlangen des Betreffenden, gelöscht.
Jede Person hat das Recht auf, und die Möglichkeit zur freiwilligen Selbstauskunft. Die „Schufa" muss und wird jeder Person Auskunft darüber erteilen, welche Daten wann über Sie gespeichert sind/wurden.

Wie verhält es sich aber mit den sog. „Schwarzen Listen", wie sie von zahlreichen Tierschutzvereinen und anderen, den Tierschutz in den Vordergrund stellenden, teilweise recht ominös wirkenden Gemeinschaften/Gesellschaften geführt werden, bei denen nicht mal die Gesellschaftsform eindeutig publik ist?

Eine solch ominöse Gesellschaft ist „Schuft"(die auffällige Namensähnlichkeit mit der Schufa ist vermutlich zufällig) - Schutzgemeinschaft für Tierschutz. Deutlich mehr als die Googlergebnisse unter diesem Link werden Sie weder unter dem Suchbegriff „Schuft", noch unter dem Suchbegriff „Schutzgemeinschaft für Tierschutz" finden. „Schuft", die Schutzgemeinschaft für Tierschutz, scheint es real überhaupt nicht zu geben. Zumindest nicht im Internet. Es gibt keine Internetseite, keine e-Mailadresse, keine Rufnummern, kein Impressum und auch keinerlei Angaben zu Personen, die persönlich oder juristisch für die Sammlung, Speicherung und Weitergabe von personenbezogenen Daten und stimmigen wie unstimmigen Behauptungen über die eingetragenen Personen verantwortlich wären. Es gibt keine Angaben zu Personen, die berechtigt sind Eintragungen vorzunehmen. Es gibt nichts!

Trotzdem behauptet die einzige Seite im Internet- Zergportal, über die „Schuft", die Schutzgemeinschaft für Tiere überhaupt erreichbar ist, es handelt sich bei „Schuft" um einen „Drittanbieter". Dies verwundert sehr, handelt es sich doch bei den Nutzungsbedingungen, der Datenschutzklausel und der Anmeldung immer um Seiten von Zergportal, powered by Zergportal, © by Zergportal.
Ob freiwillig oder nicht, wer als Tierschutzverein einen Zugang zu den Negativlisten (Schwarzen Listen), der Tiervermittlung, der Pflegestellenvermittlung und anderen Angeboten von Zergportal wünscht, akzeptiert immer die Bedingungen von Zergportal „und" Schuft.

Die allgemeine Rechtsprechung ist im Prinzip eindeutig: „Wer als Betreiber einer Website Inhalte Dritter auf seiner Website veröffentlicht oder deren Angebote einstellt, macht sich diese Inhalte zu eigen". Gemäß dieser allgemeinen Rechtsprechung wäre Zergportal demnach auch dann für die Inhalte und mögliche Verletzungen von Datenschutz- und Persönlichkeitsrechten der „Schwarzen Liste" (Negativliste) verantwortlich, wenn es sich bei Schuft, der Schutzgemeinschaft für Tiere, tatsächlich um einen Drittanbieter handelt. Ist Schuft möglicherweise nur eine Schutzgemeinschaft für Zergportal und die zugangsberechtigten Tierschutzorganisationen? Nur eine, real nicht existierende Gemeinschaft, die den Zweck erfüllen soll, Prozesskosten in die Höhe zu treiben, für den Fall, dass eine natürliche oder juristische Person von rechtswidrigen, diese oder eine andere Person betreffenden Einträgen erfährt?

Zumindest der Eindruck, den man bei Zergportal und/oder Schuft gewinnt, lässt zweifel an der Seriosität aufkeimen. Tatsache ist, dass zum Beispiel Frau Marion Noss, Vorsitzende des Tierschutzvereins „Die Arche e.V.", eine ehemalige Userin von Zergportal und aktuell durch unwahre Behauptungen von „Schuft" Geschädigte, über keinerlei Informationen verfügt, wer sich hinter dem Pseudonym „Schuft" verbirgt und wer in Person für die Inhalte von „Schuft" verantwortlich ist.

Mitglieder/User und Nutzer von Zergportal werden automatisch, zwangsläufig „Partner" von Schuft, einer angeblichen Schutzgemeinschaft für Tierschutz, ohne öffentlich zugängliche Internetadresse und ladungsfähiger Anschrift/Postadresse.

Besondere Aufmerksamkeit gebührt den Geschäftsbedingungen von Zergportal/Schuft in Bezug auf den Datenschutz. Tierschutzvereine bzw. deren Vertreter mit Zugang zu den Datenbanken von Zergportal/Schuft dürfen betroffene, in die „Schwarze Liste" eingetragene Personen auch dann nicht über den Eintrag informieren, wenn deutlich erkennbar ist, dass es sich bei den Einträgen um unwahre, unbewiesene und massiv die Persönlichkeits- und Grundrechte verletzende Veröffentlichungen handelt. Das steht zwar so nicht in den AGB's, Tierschutz Schattenseiten sind aber mehrere Fälle zur Kenntnis gebracht worden, in denen die Zugänge von Personen bzw. deren Tierschutzvereinen durch Zergportal/Schuft gesperrt wurden, nachdem Betroffene über deutliche Verletzungen ihrer Rechte informiert wurden.

Durch teilweise eindeutig unwahre Behauptungen und augenscheinlich durch die Formulierung absichtlich irreführenden Informationen in einem Eintrag, wurden u.a. die Rechte von Frau Marion Noss, Vorsitzende des Tierschutzvereins „Die Arche e.V.", nach Einschätzung von Tierschutz Schattenseiten, massiv verletzt. Der Autor, der Frau Noss betreffenden Formulierungen, ist „Schuft", dessen Identität unbekannt ist und von den Betreibern von Zergportal nicht preisgegeben wird, womit sich Zergportal mit den betreffenden Formulierungen und Aussagen zu identifizieren scheint, sich deren Inhalte zu eigen macht. Einem per e-mail übermittelten Verlangen auf Löschung der betreffenden Behauptungen vom 31.01.2009 wurde seitens des Betreibers von Zergportal bis mindestens zum 10.02.09 nicht nachprüfbar Folge geleistet. Statt dessen wurden nach unbestätigten Informationen, die Zugänge mehrerer Personen bzw. Tierschutzvereine gesperrt, weil sie angebliche Frau Marion Noss über diesen Eintrag informiert haben sollen.

In dem selben Eintrag finden sich Formulierungen, in denen eine weitere Person als „gefährliche Psychopathin" (Psychopathie: [griechisch] die, meist endogen bedingte Persönlichkeitsstörung im Fühlen, Wollen und/oder im Triebleben; im Vordergrund stehen ... ) bezeichnet wird. Unabhängig davon, ob die Diagnose der Psychopathie auf die betreffende Person zutreffend ist oder nicht, dürfte der Autor weder über die fachliche Kompetenz verfügen, diese Diagnose zu stellen, noch hätte er im juristischen Sinne das Recht, diese Diagnose im Internet, in diesem Fall auf den, ausschließlich über Zergportal erreichbaren „Schwarzen Liste" (Negativliste) des angeblichen Drittanbieters „Schuft", einer unbestimmten und stetig wachsenden Zahl von psychologisch nicht fachkundigen Usern von Zergportal zugänglich zu machen. Zumindest nicht ohne die betroffene Person über den Eintrag zu informieren, nicht ohne deren Einverständnis und mit Bestimmtheit nicht ohne der betroffenen Person die Möglichkeit zu geben, sich auf juristischem Weg gegen den Eintrag zur Wehr zu setzen. Bei der betroffenen Person handelt es sich nicht um eine Person des öffentlichen Lebens. Der Wunsch von Tierschutzorganisationen, über mögliche Abnehmer von Haustieren oder Pflegestellen informiert zu sein, stellt auch kein öffentliches Interesse dar. Das Recht der betroffenen Person auf Schutz ihrer Daten und ihr Recht auf freiwillige Selbstauskunft ist daher ein höherwertiges Rechtsgut, als der Informationswunsch der Tierschützer.

Grundlegende Rechte von Privatpersonen und im Tierschutz tätigen, natürlichen und juristischen Personen, werden aber nicht nur durch Schuft bzw. Zergportal, teilweise erheblich verletzt. Es gibt hunderte, möglicherweise tausende „Schwarzer Listen". Man muss annehmen, dass beinahe alle Tierschutzvereine, zahlreiche Forengemeinschaften, Goggle- und Yahoo- Groups, sog. Interessengemeinschaften, aber auch einige Privatpersonen „Schwarze Listen" führen. Die Wenigsten dieser Listen sind so gut organisiert wie Zergportals Schuft und auf wenige Listen haben so viele User Zugriff, privatrechtliche Belange werden aber aller Wahrscheinlichkeit von allen „Schwarzen Listen" berührt.

Wie man es auch dreht und wendet, „Schwarze Listen" kollidieren grundsätzlich mit dem Datenschutz.

Das Problem liegt schon im Prinzip der Listen. Jeder Mitarbeiter eines Tierschutzvereins, gleichgültig ob er diesem angehört oder nur einmalig für diesen Verein tätig wird, hält seine meist unqualifiziert subjektiven, teilweise aber auch objektiven Eindrücke über eine Person, einen Verein oder ein Geschehen fest. Ist der Eindruck negativ, wird er selbstverständlich auf irgendeine Weise gespeichert. Das ist auch durchaus legitim und rechtskonform, so lange der Vorgang sachbezogen bleibt und ausschließlich intern bearbeitet wird. Aber gerade die ausschließlich interne Bearbeitung ist nicht im Sinne der meisten Schwarzen Listen.

Ein Beispiel: Herr Franz B. ist dem örtlichen Tierheim mit Namen und Adresse bekannt. Herr Franz B. kommt leicht alkoholisiert zum Tierheim und möchte einen Hund. Das Tierheim lehnt die Vermittlung ab und macht eine interne Notiz für die Mitarbeiter: „Keine Tiervermittlung an Herrn Franz B., wohnhaft.... wegen Verdachts auf Alkoholismus." Ein solcher Vermerk auf einer internen, vereinseigenen Schwarzen Liste ist durchaus legitim und erfüllt den Ursprungszweck Schwarzer Listen, den Schutz der Tiere.

Die Rechte von Herrn Franz B. werden aber in dem Moment erheblich verletzt, in dem ein Mitarbeiter des Tierschutzvereins Einträge in fremde Schwarze Listen, Foren oder Verteilerlisten vornimmt in denen beispielsweise steht: „Achtung, keine Tiere an Herrn Franz B. aus ..., ....straße Nr...., Tel..... vermitteln. Herr Franz B. ist Alkoholiker".

Ein solcher Eintrag ist in jeder Beziehung unzulässig. Weder der vollständige Name, die Adresse oder die Rufnummer dürften ohne das Einverständnis des Betroffenen an Dritte übermittelt werden. Bei der Angabe, der Betroffene sei Alkoholiker handelt es grundsätzlich um eine unbewiesene Tatsachenbehauptung.

Tatsachenbehauptungen dürfen auch dann nicht verbreitet werden, wenn sie zutreffend sind. Allenfalls Formulierungen wie: „Laut Zeitung; Gerichtsurteil; Fernsehbericht etc. soll...." sind zulässig.

Tatsächlich stehen Tausende von Privatpersonen und zahlreiche Tierschutzorganisationen auf einer unbestimmten Anzahl von Schwarzen Listen. Oft ohne ihr Wissen, praktisch immer ohne Ihr Einverständnis und ohne jede Erfolgsaussicht, jemals aus allen Listen gelöscht zu werden.

Die Betreiber der Schwarzen Listen spielen sich zu selbsternannten Göttern des Tierschutzes auf, zu Klägern, Richtern und Henkern in einer Person. Ohne zu recherchieren, ohne zu hinterfragen, meist ohne sich überhaupt für die Fakten zu interessieren, wird jeder in die Schwarzen Listen eingetragen, über den irgendjemand etwas schlechtes sagt. Aussagen werden ausgeschmückt, aufgebläht und aus den Zusammenhängen gerissen. Jedes Mittel wird geheiligt, Hauptsache, es erfüllt den Zweck der Denunziation.

Viele Nutzer Schwarzer Listen machen sich überhaupt nicht bewusst, dass sie die Rechte anderer Menschen verletzen. Andere nehmen die Rechtsverletzungen billigend in Kauf und einige Wenige verdienen augenscheinlich sehr gut an der Naivität und/oder der Überheblichkeit der User.
Ob Schwarze Listen wirklich etwas mit Tierschutz zu tun haben, bleibt allerdings fraglich. Die Autoren von Einträgen in Schwarze Listen müssen sich die Frage gefallen lassen, ob man die Rechte von Tieren wirksam schützen kann, in dem man die Rechte von Menschen verletzt.

Ob Tierschutz Schattenseiten oder Uwe Peter Willemsen auch auf Schwarzen Listen zu finden ist? Bestimmt. Vermutlich auf sehr vielen.

Einen weiteren Artikel zum Tema "Negativlisten" finden Sie auf "Animal Care Service".


Kommentare (12)
fährt man ferrari im tierschutz ?
12 Freitag, den 06. August 2010 um 14:37 Uhr
Peter Lehmann
ich war letzte woche zu besuch im havelland, meine oma wohnt dort. ich fuhr an einem grundstück vorbei wo ein fetter ferrari und viele bmw´s standen. ich dachte es wäre ein neureiches unternehmen. nein nicht, meine oma sagte mir es wären tierschützer oder so...

in schönwalde bei spandau hat diese firma www.concept-berlin.eu wohl eine niederlassung. ich schaute im netz nach, name michael reichhardt concept gmbh öffentlichkeitsarbeit für vereine. also diese nobelkarossen die ich dort gesehen habe, schauten nicht nach öffentlichkeitsarbeit aus. "grins" gruss peter, sollte man wirklich mal prüfen oder ? Mr. Green
Negativlisten
11 Freitag, den 02. April 2010 um 06:22 Uhr
???
Unglaublich, da darf seit Jahren ungeprüft Dreck über jeden ausgeschüttet werden. Bis jetzt kannte ich nur "regionale" schwarze Listen mit denen wahrlich genug Schindluder getrieben wird. Da werden Namen, Adressen und Telefonnummern unreflektiert weitergegeben und Behauptungen ungeprüft weiterverbreitet.
Dummheit und Arroganz in Tierschutzkreisen nehmen mit jedem Jahr zu.
negativliste
10 Sonntag, den 21. Februar 2010 um 09:07 Uhr
???
ich führe meine eigene schwarze Liste, mache tierschutz seit 14 jahren in der türkei, ansonsten denke ich so wie "whitewolfe"
danke für die infos, karin geschockt
zergportal
9 Montag, den 18. Januar 2010 um 21:54 Uhr
???
hallo.
ich habe letztes jahr auch einen fall im ts-verteiler miterlebt:
m. kahr von tirolertierengel.com berichtete in einer mail, dass der verein vom zergportal ausgeschlossen worden sei, weil sie auf einer kleinkriegs-mail ((eben einer der vielen schlammschlachten unter den sogenannten tierschützern) es ging wegen einem kleinen spanischen ts-verein, der angeblich nicht seriös wär) geantwortet hat, dass sie auch mal einen hund von diesem verein übernommen hätten und dabei alles in ordnung gewesen sei. daraufhin hat zergportal sie ausgeschlossen.
muss noch kurz dabei erwähnen, dass p. und m. kahr aktiv im ts tätig sind, u.a. auch bei projekt stars von http://aerztefuertiere.de mit hilft und p. u.a. auch selbst nach brüssel gefahren ist, um dort vor ort etwas zu bewirken.
solche leute werden dann i.p. auf die schwarze liste gesetzt???? aber hallo, da stimmt doch was nicht!!!

ich bekomme auch mails mit namen und adressen von leuten die für die schwarze liste bestimmt sind, aus dem ts-verteiler. diese dinger laufen einfach quer durch europa und da werden auch leute, die unschuldig sind (vielleicht hat da jemanden gerade mal die nase nicht gepasst) öffentlich angeprangert.

regenbogengrüsse
jutta
Unseriöse Vermittlung
8 Samstag, den 14. November 2009 um 23:10 Uhr
???
Auch ich möchte einen Beitrag zu unseriösen Vermittlungen beitragen.

Im letzten Jahr hatte ich mich auf eine Cocker-Hündin black-tan beworben. Diese Hündin wurde von der Pflegestelle in Deutschland nur als lieb, nett, klasse, toll in jeglicher Hinsicht vorgestellt. Ein Traumhund quasi ohne negative Eigenschaften. Wow!

Aufgrund meiner Recherchen bin ich dann sehr schnell eines besseren belehrt worden.

Der Hund wurde vorher (noch im TH Spanien) vom Tierschutzverein als eigensinnig, nicht kindergeeignet, zickig bis hin zu bissig beschrieben.

Habe die PS daraufhin angeschrieben und damit konfrontiert. Anfangs wurde alles abgestritten...nach und nach wurde dann aber der wahre Charaker der Hündin preisgegeben.

Was bitte sollen solche Lügen???

Damit ist doch bitteschön niemandem geholfen. Weder dem Hund noch der neuen Familie.

In meinen Augen ist eine solche Vermittlung unseriös.
Heiße Kartoffel
7 Mittwoch, den 30. September 2009 um 12:22 Uhr
???
Hallo, ich weiß zwar nichts über eine Negativliste, aber mir ist jüngst folgendes mehrfach passiert.
Ich wollte insgesamt - nacheinander - 3 Katzen aus dem Ausland adoptieren. Obwohl ich bereits beim ersten Kontaktformular alle relevanten Dinge über mich und meinen Haushalt zu Papier brachte sowie meine Bedingung, wurde mir letztendlich die Adoption unter fadenscheinigen Begründungen verweigert.
Zuerst aber war die von mir ausgesuchte Katze tatsächlich "goldrichtig" und passte in meinen Haushalt und zu meinen vorhandenen Tieren. Merkwürdigerweise arbeiteten alle drei "Vereine/Orgas" auffällig gleichartig, nämlich sofortige businessgemäße telefonische Antwort, (es kam mir vor, wie ein Callcenter), alles ganz toll und passend, Lieferung vielleicht schon in 2 Wochen usw. Und natürlich sofort das Geld überweisen auf ein bestimmtes Konto. (Dumm nur, dass zwei dieser "Vereine/Orgas" keine eigene Website haben, ich somit auch nicht kontrollieren könnte, wer zu diesem Konto gehört, wer also das Geld bekommt.) Merkwürdig auch, dass ich keinen Vertrag per Post bekommen sollte, sondern irgendwas "ähnliches" per Email.

Parallel dazu habe ich allerdings eine schriftliche Referenz an die betreffenden "Vereins-"-Emailadressen geschickt - und was geschah???
(Ich schickte diese, damit die Vorkontrollen entfallen hätte können. Jedem ECHTEN Tierschutzverein hätte dieses genügt.)
Spätestens am übernächsten Tag kam unter lächerlichen, dummdoofen Ausflüchten die Absage für die Adoption des betreffenden Tieres. Stutzig machte mich auch sofort, dass mir kein anderes Tier empfohlen wurde, denn angeblich sitzen die "Tierschützer" doch auf "Unmengen" von Tieren und "hoffnungslos überfüllten Zwingern unter katastrophalen Bedingungen".

Des Rätsels Lösung:
Ich selbst bin seit ewta 30 Jahren mehr oder weniger aktiv im (deutschen) Tierschutz tätig (Kastra.programme, Pflegeplätze, Webmaster für xyz...) - allerdings seit 5 Jahren NICHT mehr. Habe auch vorher übers Internet NIE irgendwelche Adoptionsanfragen gestartet, kann somit auch auf keiner Liste stehen.

Warum dann die Absagen???
Warum ist am Montag das Katerchen garantiert hundeverträglich (extra in Spanien erfragt), am Dienstag aber nicht mehr (nach einer erneuten??? warum?) Anfrage?
Warum ist die Katze xy garantiert ganz, doll sozial und katzenverträglich (extra in Spanien erfragt), will aber am übernächsten Tag gerne einen Einzelplatz haben? (Wieder eine erneute (warum?) Anfrage.)
Warum passt die Katze xyz gut in meinen 4-Katzenhaushalt (extra in Spanien erfragt), aber dann ist es doch zu viel für dieses Tier?
Warum haben angeblich soooo viele begeisterte Adoptanten 7 oder 8 Katzen, also alles kein Problem usw...., aber am nächsten Tag ist mein Haushalt doch zu eng und zu voll für xyz?

Warum kann ich eigentlich nicht einen einzigen Eintrag finden im Internet über eine erfolgte Adoption der betreffenden "Vereine"??? Wie kommt das?
Alle diese "Vereine/Orgas" vermitteln doch angeblich Hunderte von Katzen. Da viele Katzenadoptanten in einschlägigen Websites gerne und ausführlich über ihre Adoptionen berichten, frage ich mich, warum nicht in diesen Fällen????

Offensichtlich bin ich als "Insider" und "Profi" für diese Betreffenden "eine heiße Kartoffel", die sich nicht so leicht verarschen lässt und hinter die Kulissen schauen könnte. Mir kam bei der ersten Absage bereits das Wort versuchte "Abzocke" in den Sinn. Die beiden nachfolgenden Absagen erhärteten meinen Verdacht.

Jeder aktive Tierschützer weiß, dass bei einer erfolgreichen Tieradoption der Charakter zu den vorhandenen Tieren passen sollte. Wenn nicht, würde nach einem anderen Tier mit diesen Eigenschaften Ausschau gehalten. Alle drei "Vereine" waren nicht im geringsten daran interessiert, das Absage-Gespräch wurde jeweils extrem kurz und rigoros gehalten, businessmäßig, fast feindselig, - also eindeutig "weg damit", "erledigt" und mit dummdoofen Argumenten abgetan.

Meine Behauptung:
Ich bin mir sicher, dass tatsächlich nicht ein einziges Tier vermittelt wird. Dass es nur darum geht, abzuzocken. Wahrscheinlich sitzen jetzt Hunderte von adoptierwilligen Menschen in D, Ö und CH vergeblich die "Wartezeit" ab - und werden ihr Geld wohl nie wiederbekommen - ebensowenig die ausgesuchten Tiere.

Ich bleibe an dem Thema - jetzt erst Recht!
Die Zeit wird es zeigen....

Übrigens tummeln sich die betreffenden "Vereine/Organisationen" in "zerportal.de". Was für ein Zufall?!

30. September 2009
Negativlisten
6 Dienstag, den 21. Juli 2009 um 04:18 Uhr
???
Ich kenne das ganze Theater. Dass es diese Liste gibt weiß ja im Tierschutz jeder. Auch ich stehe auf dieser Liste. Vor ein paar Jahren habe ich versucht die Machenschaften einer Auslandstierschützerin auffliegen zu lassen. Danach stand ich auf dieser Liste. Bin aus Tierschutzforen rausgeschmissen worden und als Judas beschimpft worden. Einen Hund von Orgas habe ich natürlich nicht mehr bekommen.
Auf der anderen Seite der Extreme sehe ich diese Überheblichkeit, dieses egoistische Auftreten von den meisten Organisationen und Vereinen. Diese nur „die“ wissen was richtig ist, nur „die“ können das. Die schwarzen Listen habe ich gesehen. Es ist nur lachhaft was da oft drin steht.

Kann keiner mehr von diesen Vereinen normal Denken? Gibt es nur mehr diese „Extreme“? Arbeiten da nur noch Damen die sich über den Tierschutz profilieren wollen? Oder was ist da los?
"Schwarze Liste"
5 Donnerstag, den 16. Juli 2009 um 17:17 Uhr
???
Auch ich stehe auf dieser Liste......ich hatte vor 7 Jahren einen Hund reservieren lassen, aber den Vertrag nicht unterschrieben und zurückgeschickt, weil mein Mann aufeinmal nicht mehr wollte.....klar war das blöd, denn ich hätte wenigstens anrufen können,,,,,,,,,aber da ich ja nix unterschrieben habe !!!

Wie dem auch sein, dichtete mindestens ein Verein weitere Verfehlungen dazu um sich zu profilieren und etablieren.
Diesen Verein gibt es nicht mehr, und alle haben sich von ihm distanziert.....aber auf mir bleibt der Makel hängen.
Verwerflich finde ich, das JEDER Einblick (email) auf die schwarze Liste bei der Orga Sundogs nehmen kann. Die wollen nichtmal den Nachweis wer man ist und ob die Anfrage gerechtfertigt ist!!!!!!
Weisse Liste
4 Donnerstag, den 21. Mai 2009 um 08:57 Uhr
???
da fällt mir spontan nur eines zu ein,
lasst uns eine weisse Liste ins Leben rufen.
Zusätzlich sollte man darüber nachdenken, ob man nicht ein Vermittlungsportal macht, welches nicht wie ZERG auf Profit aus ist.
Wenn ich da schon lese, dass Neuanfragen nach erfolgter Prüfung 9-12 monate auf Freischaltung warten müssen, schon seltsam das ganze.

mit sonnigenm Gruß aus
Spanien
K.Dorn
Negativlisten
3 Sonntag, den 26. April 2009 um 22:16 Uhr
???
Wie war, wie war!
Mir ist es so ähnlich ergangen, wie Herrn B.! Hatte mich bei Zergportal um einen Hund beworben! Immer fadenscheinige Absagen bekommen, bis mir jemand (Tierschutzmitglied) gesagt hat, dass ich auf dieser Liste stehe! Sie sagte mir auch den Grund, Es war die Freundin von der Ex- Freundin meines Sohnes, die lauter Lügen über uns erzählt hat! Nichts von dem war wahr! Sie wollte sich einfach nur an ihm rechen! Dummes Blagen- (18Jahre alt) Geschwätz! Doch leider kann ich nicht dagegen tun,weil: diese Liste gibt es nicht! Das schlimme an der ganzen Sache ist, man kommt niemals von dieser Liste, auch wenn man beweisen kann, dass es nur Lügen waren! Es grüßt Jutta Hauffe
wolves killed.
2 Montag, den 23. Februar 2009 um 20:32 Uhr
???
This is a recent killing in Mus Eastern Turkey .. Not to be confused with another incident that occured 4 years ago : http://www.animalsvoice.com/edits/editorial/essays/wildlife/wolf_turkey.html
The killing of the two wolves is under investigation !
Negativlisten im Tierschutz
1 Dienstag, den 10. Februar 2009 um 20:19 Uhr
???
Ich bin seit einigen Jahren erst ein "wahrer Mensch",
diese, ihre Worte hier sind so wahr,
und hält unsere Gesellschaft den Spiegel vor,
vieles läuft so quer und falsch,
ich für mich hab beschlossen !
Lass sie reden,
lass sie denken was sie wollen,
ich werde weiter gegen den Strom schwimmen,
weiter die Tiere schützen, die ich schützen kann,
alles tun was in meiner Macht steht !

Was unsere saubere Gesellschaft dabei über mich denkt,
das ist mir so ziemlich egal.....

Danke für diesen Beitrag

Toksa ake
~Whitewolfe und Rudel~

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 24. August 2010 um 19:39 Uhr