Jakarta - Auf der indonesischen Ferieninsel Bali sind nach mehreren Tollwutfällen am Montag 30 streunende Hunde getötet worden.
Damit stieg die Zahl der getöteten Tiere seit Beginn der Aktion am 9. Februar auf 112 Hunde, teilte die Landwirtschaftsbehörde in der Hauptstadt Denpasar mit. Nach ihren Angaben ist seit September ein Mensch mit Sicherheit an Tollwut gestorben, bei fünf weiteren Todesfällen vermuten die Behörden ebenfalls Tollwut. Länder wie die USA, Australien und Großbritannien haben bereits Reisewarnungen für Bali verhängt. ...
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