Hamm. Laut Ermittlern ist die Messe „Terraristika“ in Hamm einer der größten Umschlagplätze der Welt für illegal gefangene Tiere. Erstmals bieten zwei Strafverfahren Einblicke in ein illegales Netzwerk.
Europas größte Börse für lebende Reptilien in Hamm hat den Charme einer Heimwerker-Messe. Auf der Terraristika in den Zentralhallen werden am Samstag Schildkröten in einer Art Tupper-Dosen gehandelt, dazu seltene Giftschlangen, Salamander und Eidechsen in Plastikschüsselchen. Allesamt freigegeben zur Haltung im heimischen Glascontainer. Doch hinter dieser friedlichen Hobby-Kulisse verbirgt sich nach Recherchen der WAZ einer der größten Umschlagplätze der Welt für illegal gefangene Tiere. [...]
Bericht: (unbedingt lesen- Drittanbieterinformation-) DER WESTEN
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