Laut EU-Verordnung muss Farmwild viermal jährlich untersucht werden, bevor das Fleisch verkauft werden kann. Die Nebenerwerbslandwirte möchten, um Geld zu sparen, mit den Jägern gleichgestellt werden.
Saarbrücken. Die Nebenerwerbslandwirte im Saarland schlagen Alarm. Sie werfen der Landesregierung vor, ihnen bei der Umsetzung einer Hygiene-Verordnung der EU keine Unterstützung gewährt zu haben. Der Präsident der saarländischen Zweitjob-Bauern, Hans-Werner Wagner, blickt düster in die Zukunft: „Wenn sich hier nichts ändert, ist das der gewollte Tod der Farmwildhalter:“ [...]
Bericht: SAARBRÜCKER ZEITUNG
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