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Home Medienspiegel Wild und Pelztiere Das Chaos nach dem Einbruch - Suche nach entlaufenen Nerzen geht weiter / Ab Montag dürfen sie geschossen werden

Das Chaos nach dem Einbruch - Suche nach entlaufenen Nerzen geht weiter / Ab Montag dürfen sie geschossen werden

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FRANKENFÖRDE - Kopfschüttelnd kommt Alfons Grosser mit einer Schubkarre voller toter Nerze und weist auf den Schaden, den Einbrecher in seiner Pelztier-Farm in Frankenförde angerichtet haben. Unbekannte hatten am Wochenende 4000 Tiere freigelassen. 2000 konnten zunächst wieder eingefangen werden.

Kommentare (1)
Pelztier Farm
1 Dienstag, den 06. April 2010 um 12:54 Uhr
???
Die armen Nerze........in 3-4 Wochen sind 85% tot *Ironiemodus*

Verblieben sie in der Nerzfarm, dann wären 100% tot.

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