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Wild und Pelztiere

Die Tragödie der Ötscherbären

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Der Braunbär droht bei uns komplett auszusterben. Das Ansiedlungsprojekt des WWF ist nach 20 Jahren gescheitert.

Mutterseelenallein streift Braunbär Moritz durch die Wälder am Fuß des Ötschers und des Dürrnsteins im steirisch-niederösterreichischen Grenzgebiet. Sein Vater Djuro, fast 20 Jahre der Leithammel der einst recht vielköpfigen Ötscherbärfamilie, ist verschwunden. Seine letzte Spur stammt aus dem April des Vorjahres. Sein Schicksal, aber auch das von 20 anderen Bären in den östlichen Kalkalpen, gibt Rätsel auf. [...]

Bericht: KURIER

 

Maßnahmen gegen Nashorn-Wilderei in Nepal++Politische Unruhen verschärfen die Bedingungen für Wildtiere

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Kathmandu - Im Kampf gegen die Wilderei von Nashörnern hat die nepalesische Regierung eine Untersuchung angeordnet. In den vergangenen elf Monaten seien 28 der vom Aussterben bedrohten Panzernashörner getötet worden.... [...]

Bericht: DER STANDARD

 

Eisbären Der Niedergang der weißen Riesen

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Das arktische Symboltier ist akut gefährdet: Eisbären werden schneller aussterben als bislang angenommen, prophezeien Forscher. Das habe einen ganz bestimmten Grund. [...]

Bericht: FOCUS

 

Der Wolf wird zum Problemwolf

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Brandenburg - In Brandenburg haben Wölfe aller Voraussicht nach erstmals seit ihrer Rückkehr nach Deutschland eine Rinderherde angegriffen und zwei Kälber gerissen. Zwar könne der Nachweis, ob es sich bei den Angreifern um Wölfe oder Hunde handele, labortechnisch nicht geführt werden, die Art der Tötung spreche jedoch dafür, dass die Kälber von Wölfen gerissen wurden, sagt Hans-Joachim Wersin-Sielaff, Pressesprecher des Landesumweltministeriums Brandenburg. [...]

Bericht: STUTTGARTER ZEITUNG

 

Wolf wieder da: Jetzt fürchten sie den Bruno-Zirkus

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Bayrischzell - In Geitau bei Bayrischzell soll ein Wolf vier Schafe gerissen haben. Ob es noch mehr Wölfe im Gebiet gibt, ist zur Zeit ungewiss. Ein Zirkus wie bei Braunbär Bruno soll aber nicht entstehen.

Sind zwischen Spitzingsee und Tatzlwurm mehrere Wölfe unterwegs? Nachdem ein Wolf in der Nähe des Klarer Hofes in Geitau bei Bayrischzell vier Schafe gerissen haben soll, ist fraglich, ob es sich lediglich um einzelnes Tier gehandelt hat [...]

Bericht: TZ

Dazu auch:

Mit dem Wolf kommt die Wut

Ein Wolf reißt bei Bayrischzell vier Schafe - viele Einheimische sind aufgebracht, auch ein herbeigeeilter Wolfsexperte kann die Wogen nicht glätten. [...]

Bericht: SUEDDEUTSCHE

 

"Germany's Next Topmodel" nimmt keine Rücksicht auf Tierschutz / VIER PFOTEN fordert: ProSieben Sendung in Zukunft ohne Wildtiere

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Hamburg (ots) - In der gestrigen Folge der aktuellen Staffel von "Germany's Next Topmodel" sind zum wiederholten Male Elefanten sowie ein Affe als Shooting-und Laufstegpartner genutzt wurden. VIER PFOTEN fordert ProSieben und die Produktionsfirma Tresor TV auf, endlich dem Tierschutz Rechnung zu tragen und in Zukunft auf den Einsatz von Wildtieren zu verzichten.

Wie bereits in vorangegangenen Staffeln posierten die Model-Kandidatinnen für ein Fotoshooting gemeinsam mit Elefanten. In einer Zirkuskulisse dienten die dressierten Dickhäuter als Hintergrund oder Reittier und mussten mehrfach auf den Hinterbeinen stehen. Ein angeleintes Totenkopfäffchen wurde von jeder Kandidatin über den Laufsteg getragen. "Wildtiere sind keine Showstars. Sie gehören weder in die Manege noch in eine Modenschau" erklärt VIER PFOTEN Wildtierexperte Thomas Pietsch.

Aus Tierschutzsicht ist die Haltung von Wildtieren in Zirkussen grundsätzlich abzulehnen. Bedrohte Arten wie der asiatische Elefant leiden in Zirkusbetrieben unter permanentem Platzmangel und ständigen Transporten. Die "Kunststücke", die die Tiere in der Sendung gezeigt haben, basieren immer auf fragwürdigen Dressurmethoden, die eine Dominanz des Trainers über die Tiere erfordert. Unnatürlichen Posen wie das Stehen auf den Hinterbeinen können bei Elefanten auf Dauer zu Schädigungen oder Verletzungen führen. Auch beim Einsatz in TV Studios wird auf die arteigenen Bedürfnisse der Tiere keine Rücksicht genommen. Für das Äffchen bedeuten Scheinwerfer oder die Nähe zu fremden Menschen zusätzlichen Stress.

VIER PFOTEN fordert seit Jahren ein Wildtierverbot im Zirkus. Viele Länder wie Österreich haben dies bereits umgesetzt oder die Haltung von Wildtieren eingeschränkt. Auch die Bundestierärztekammer (BTK) unterstützt die Forderung nach einem generellen Verbot. "Der Einsatz von Wildtieren ist alles andere als zeitgemäß. Um ein klares Signal für den Tierschutz zu setzen, sollte ProSieben in Zukunft nur noch auf menschliche Akteure setzen", fordert Thomas Pietsch. Damit würde der Sender auch dem Wunsch vieler Zuschauer entgegen kommen.

Quelle: PRESSEPORTAL

 


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