Japanischen Forschern gelang es erstmals, Primaten ein Gen einzupflanzen - das kann die biomedizinische Forschung maßgeblich erleichtern, wirft aber auch ethische Fragen auf
Kawasaki/London - Abertausende von ihnen opferten in den vergangenen Jahrzehnten ihr Leben oder ihre Gesundheit, um die medizinische Forschung weiterzubringen. Den so genannten Knockout-Mäusen wurde mittels genetischer Manipulation gezielt ein oder mehrere Gene "ausgeschaltet" (deshalb auch der Name), um so mehr über menschliche Erkrankungen und ihre genetische Grundlage zu erfahren. [...]
Bericht: DER STANDARD
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