Den Mitarbeitern des Tierschutzvereins Nürnberg-Fürth bot sich kürzlich ein schreckliches Bild: In einem Kleintransporter, den der Verein mithilfe der Polizei in Buchenbühl stoppen ließ, waren auf engstem Raum 62 junge Hunde untergebracht.«Die waren auf acht bis zehn Quadratmetern zusammengepfercht, alles war voll mit Kot und Urin...... [....]
Bericht: NÜRNBERGER ZEITUNG
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