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Mord an Waldschützer in Ecuador |
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Umwelt
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Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen
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Montag, 08. März 2010 um 08:21 Uhr |
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Wenige Tage vor der Ermordung Jose Aguilars und seiner Frau Yola Garofalo Valverde hatte der Radiosender La Luna in Quito seine dramatische Zeugenaussage ausgestrahlt. Unter Tränen berichtete der Bauer, wie er am 25. Oktober 2000 entführt und drei Tage gefoltert wurde, bis er eine Erklärung unterschrieb, mit der er sein Land an die Firma Botrosa abtrat.
In Ecuador sind die beiden zur Unternehmensgruppe Durini gehörenden Sperrholzhersteller Botrosa und Endesa ein Synonym für die Regenwaldabholzung. Nach über 40 Jahre andauernder Rodung.... [...]
Bericht: LATINA PRESS
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Europäische Lederindustrie profitiert von Urwaldzerstörung |
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Umwelt
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Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen
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Donnerstag, 04. Juni 2009 um 04:42 Uhr |
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Adidas, Reebok, Nike, Clarks, Geox oder Timberland - sie alle profitieren von günstigem Leder aus brasilianischen Regionen. Dort aber wird für die Rinderzucht der Urwald zerstört. Das ist das Ergebnis eines Reports, den Greenpeace zum Beginn der Bonner UN-Klimaverhandlungen am 1. Juni veröffentlichte. Rund 80 Prozent der abgeholzten Urwaldfläche im Amazonasgebiet werden als Weideland für die Rinderzucht verwendet.
Während das Rindfleisch überwiegend in Südamerika konsumiert wird, wird das Leder nach China, Italien und Vietnam exportiert. Dort lassen die Schuhfirmen auch für den europäischen Markt... [...]
Bericht: GREENPEACE
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Illegaler Straßenbau zerstört russisches Naturschutzgebiet |
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Umwelt
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Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen
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Donnerstag, 22. Januar 2009 um 17:24 Uhr |
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Greenpeace-Aktivisten protestieren heute auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin gegen illegalen Straßenbau durch das russische Naturschutzgebiet Bolshoj Utrish. Die Region Krasnodar, in der das Naturschutzgebiet liegt, präsentiert sich auf der Grünen Woche mit einem eigenen großen Stand. [...]
Bericht: GREENPEACE
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Die Tropenholz-Mafia - kriminelle Geschäfte mit dem Urwald |
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Umwelt
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Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen
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Dienstag, 13. Januar 2009 um 20:35 Uhr |
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Liebe Regenwaldfreunde, wir möchten Sie hinweisen auf die Wiederholung der TV Reportage
Die Tropenholz-Mafia - kriminelle Geschäfte mit dem Urwald
Ein Film von Manfred Ladwig und Thomas Reutter
am Mittwoch 14. Januar 18 UHR auf Phoenix
Im Norden Kambodschas ist man bereit zu kämpfen. Aus einem Dorf am Mekong brechen zwölf Männer auf in den tropischen Regenwald. Sie jagen Holzfäller. Chat Wutty führt sie an. Er sagt: "Wir haben keine andere Wahl. Wir müssen selbst unseren Wald beschützen."
Doch das Unternehmen "Dschungel-Patrouille" ist gefährlich. Die kriminellen Holzdiebe sind bewaffnet. Was haben die Dörfler dem schon entgegenzusetzen? Einen Dorfpolizisten mit einer alten Kalaschnikov. Die Ausrüstung besteht aus zehn Mopeds, einem Plastikkanister Sprit, einem Kochtopf und einem Sack Reis. Die "Auslandsreporter" fahren mit und filmen den Urwaldeinsatz mit ihren kleinen Kameras. Nach einer Nacht im Dschungel hört die Truppe schon im Morgengrauen das Kreischen der Motorsägen tief im Wald. Die Jagd beginnt - Motocross mit Mopeds durch Matsch und Flüsse. Schließlich stößt die Dschungel-Patrouille auf ein illegales Sägewerk, mitten im Urwald. Die Dorfbewohner stecken das Sägewerk kurzerhand in Brand.
Manfred Ladwig und Thomas Reutter waren drei Wochen lang im südostasiatischen Regenwald unterwegs. In Laos, Kambodscha und Vietnam. Auf den Spuren der Holzmafia. Als Touristen getarnt haben sie mit kleinen Kameras den Raubbau in den artenreichsten Regenwäldern des Globus dokumentiert. Sie sind den riesigen Holzlastern nach Vietnam gefolgt, dorthin wo das Holz verarbeitet wird. In Vietnam wird das Raubholz zu legaler Ware. Hier gibt es kein Gesetz zum Schutz des Tropenwaldes. Kein Importverbot, keine Handelsrestriktionen, keine Kontrollen. Die Fabriken in der Hafenstadt Quinon produzieren Gartengarnituren und Hollywoodschaukeln für den Export, auch für den deutschen Markt. Die vietnamesischen Hersteller verkaufen ihre Tropenholzware unter anderem auf der internationalen Gartenmöbelmesse in Köln. Denn auch in Deutschland gibt es kein Urwaldschutzgesetz.
RETTET DEN REGENWALD.org
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Greenpeace will Heathrow verhökern |
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Umwelt
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Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen
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Dienstag, 13. Januar 2009 um 13:14 Uhr |
Wenns um medienwirksame Protestaktionen geht, ist die Umweltorganisation Greenpeace die Nummer eins. So auch jetzt wieder. Um die geplante Expansion des Flughafens Heathrow zu verhindert, hat sich Greenpeace etwas ganz Spezielles ausgedacht.
Die Umweltorganisation hat ein Stück Land auf der geplanten dritten Startbahn des Londoner Flughafens Heathrow gekauft. [...]
Bericht: 20MINUTEN
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