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Home Medienspiegel Tierschutz 200.000 Euro Schaden: Hunde-Messi zerstört Hof von RTL-Moderatorin Sonja Zietlow

200.000 Euro Schaden: Hunde-Messi zerstört Hof von RTL-Moderatorin Sonja Zietlow

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Berlin/Köln (aho) - Moderatorin Sonja Zietlow hat Strafanzeige gegen eine vermeintliche Tierschützerin (Gesa K. / Anneliese K.) wegen Tierquälerei, Sachbeschädigung, Untreue und Diebstahl gestellt. Nach Berichten verschiedener Medien hatte Frau Zietlow im August 2009 einen Bauernhof in ...[...]

Bericht: AHO

Kommentare (3)
Frage
3 Freitag, den 12. November 2010 um 10:10 Uhr
Petra Sale
Hallo Frau Ertel, bitte teilen Sie mir mit, woher Sie die guten Kenntnisse des Tierschutz-Bereichs haben. Ich finde das sehr interessant und habe ev. eine Idee für einen Bericht. Bitte schreiben Sie mir doch eine Mail. Danke Petra Sale, Mail-Adr: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Auch Frau Zietlow ist nicht unschuldig
2 Sonntag, den 31. Oktober 2010 um 10:21 Uhr
Michael
Auszug aus Texten von Frau Zietlow, die ich in rot kommentiert habe.
Wie ich finde, schon wert darüber nachzudenken.
Dies soll keine Entschuldigung für Frau Gesa Kuhn sein, deren Verhalten
finde ich abscheulich!!!!

Frau K. ist sofort eingezogen und bot kurz darauf meinem Verein an, dort unseren Pflegestellentreff zu veranstalten. Dieser Treff fand am Welttierschutztag, den 04. Oktober 2009 statt.

Eine Begehung des Hauses fand statt. Noch waren alle Möbel und das restliche Haus in einem guten Zustand, wenngleich es schon ziemlich gerochen hat. Dies, so sagte man mir, sei aufgrund der Frischfleischfütterung.
Seit wann riecht es so extrem, dass man den Geruch bei größerer Anzahl an Hunden, dort wird es immer etwas „riechen“, anspricht und sich keine Gedanken macht wenn man es auf Frischfleischfütterung zurückführt? Gammelfleisch stinkt, aber kein Frischfleisch.
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Dass etliche Hunde eingesperrt waren an dem Tag, habe ich einfach darauf zurück geführt, dass WIR ja dort vor Ort waren. Den ganzen Tag hörte man das Bellen aus den geschlossenen Räumen. 6 Dackel waren in einer Hundebox im Schlafzimmer unter gebracht. Auf die Nachfrage, ob das nicht ein wenig viel sei, meinte Frau K., dass die Dackelchen es doch gerne kuschelig haben.
Nach dieser Beschreibung der Hundehaltung, hätte von Seiten Frau Zietlow sofort Handlungsbedarf bestanden. Das wäre das Mindeste was sie hätte tun können für die Hunde.
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Zurückblickend hatte ich aber damals anscheinend schon ein seltsames Gefühl, denn nach diesem Besuch auf dem Zarenhof, war für mich und meine Organisation (damals dingo e.V.) klar, dass wir KEINE Not-Hunde dort unterbringen würden.
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Ich kaufte den Hof im August 2009!
Ab Oktober 2009, konnte ich Frau K. dann leider nicht mehr erreichen. Sie reagierte weder auf meine Briefe noch auf meine E-Mails. Selbst einen Mietvertrag hat sie nie unterschrieben.
Nach eigener Aussage war Frau Zietlow doch aber am 04.10.2009 zu dem Pflegestellentreff vor Ort. Weshalb hat sie dabei nicht auf die ausstehende Miete und den nicht unterschriebenen Mietvertrag hingewiesen?
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Im Dezember 2009 habe ich dann besagten Anwalt eingeschaltet. Ich glaube ab Februar 2010 gingen erste Zahlungen seitens Frau K. auf dem Anwaltskonto ein.
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Die Fakten im Fall Zarenhof:

Für alle Fakten, die ich nun aufliste, gibt es natürlich Beweise. Diese sind an unterschiedlichen Stellen ganz leicht zu recherchieren und werden natürlich auch der Staatsanwaltschaft vor gelegt! Des weiteren haben wir mittlerweile einen ganzen Ordner Zeugenaussagen.
Schwer vorstellbar, dass die Beweise sich leicht recherchieren lassen, doch Frau Zietlow erst Ende September 2010 Handlungsbedarf sah. Auch die Warnungen der Freunde und Berater von Frau Zietlow haben bestimmt auf einigen hier angesprochenen Fakten beruht.

Frau K.:
1. Frau K. ist Wiederholungstäterin! Ein Vergleich über 30.000€ wurde geschlossen, für die Reparatur in Instandsetzung des Wohnhauses in Brokeloh!
2. Frau K. hat mich mit ihrer Mail und ihrem Anruf, in denen sie mich um Hilfe bat, belogen, betrogen und benutzt.
3. Frau K. hat gegen mehrere Paragraphen des Tierschutzgesetztes verstoßen!
4. Es gab keinen eingetragenen Verein!
5. Es wurde kein Gewerbe angemeldet!
Wieso ist das vorher keinem aufgefallen??????? Wie konnte VOX da Dreharbeiten durchführen?????
Frau K.: nicht Frau Gesa Kuhn
Leider kommen mir diese Bilder sehr bekannt vor, denn auch schon hier in Niedersachesen sah es leider teilweise/zeitweise bei Frau K. im Haus so aus. Und leider hatte sie immer wieder andere Ausreden dafür. Sie hat auch hier viele Hilfsangebote bekommen. Doch alles wurde ausgeschlagen. Und wir die den Hunden helfen wollten und auch dem Menschen Frau K. wurden ziemlich vor den Kopf geschlagen. Auch hier wurden die Behörden informiert und letzlich ist nichts passiert. Wir bekamen soger von Frau K. zum Schluß Drohungen das sie uns Anzeigen wolle wegen Übler Nachrede etc. Ich war das letzte mal 2008 bei ihr im Haus und habe es keine 10 min dort ausgehalten. Ich hoffe das hier bald etwas richtiges unternommen wird und dem Menschen Frau K. geholfen, aber vorallem vielen weiteren Hunden dieses Leiden erspart belib. Und natürlich auch den anderen Tieren, denn leider auch die Schafe wurden zumindest hier in Niedersachsen unter sehr schlechten Bedinungen gehalten.
Dies ist einer der Zeugenberichte, die auf der extra eingerichteten Seite von Frau Zietlow zu finden sind. Wenn es also schon über Jahre hinweg bekannt war, warum hat Vox nicht vorher aufgehört mit Frau Kuhn zu arbeiten. Sind der Sender und auch Frau Zietlow nicht mitschuldig?? Ich zumindest finde, sie sind es, ebenso wie all die anderen die Monate und Jahre zugesehen haben ohne etwas zu unternehmen!!! Doch diese Leute haben noch nicht einmal den Mut zu sagen, tut mir leid, ich hätte handeln sollen.

Heute ist kein guter Tag.
Vielleicht werde ich diesen Eintrag bald bereuen, aber ich bin auch nur ein Mensch und muss mal Luft ablassen.
Ich finde es ehrlich gesagt sehr unproduktiv, dass sich jetzt Tierschützer berufen fühlen, alle Zeugen und vor allem mich für schuldig zu befinden.
Vielleicht wäre es hilfreich gewesen, sich mit diesen, wie sie schreiben „Berufenen“ auf einen Dialog einzulassen, anstatt nur immer wieder neue Phrasen von sich zu geben. Oh wie tun sie und die Zeugen mir leid, dass sie über Monate hinweg mit dem Wissen um die Tierqual auf dem Zarenhof leben mussten. Manche sogar schon länger, die kannten ja die Verhältnisse von vor dem Zarenhof. Alle waren die ganze Zeit wie gelähmt und konnten erst von den schrecklichen Zuständen berichten als das Fernsehen auf den Plan kam. Leider hält sich mein Mitleid ihnen und den Zeugen gegenüber sehr in Grenzen.
Das ganze dann noch gepaart mit meiner Arbeit als Moderatorin und die ach so lustigen Dschungelvergleiche und Dschungelsprüche.
Was bitte schön hat das eine mit dem anderen zu tun?
Ich sage es gerne noch mal: ich bin keine Tierschützerin!!!! Ich habe mich niemals als eine solche bezeichnet!
Ach ja Frau Zietlow, von wem stammt dann diese Aussage?
„Ich möchte mich ab sofort nicht mehr als Tierschützerin bezeichnen.
Ich bin eine Tierfreundin!!!
Denn wenn sogenannte Tierschützer, eine solche Hundehaltung normal finden, wenn mir Tierschützer allen ernstes sagen, das dies doch normale Gebrauchsspuren seien, und wenn Tierschützer andere Tierschützer decken, obwohl sie die Umstände kennen, dann möchte ich nicht zu dieser Menschengruppe gehören!!!!“
Ich lebe nach meinen Moralvorstellungen, die ich für richtig halte, mit denen ich mich morgens noch im Spiegel ansehen kann.
Ich achte und respektiere Lebewesen, und füge ihnen kein Leid zu.
Der Tod ist für mich nichts verwerfliches und ich esse auch Tiere.
Mein Gürtel ist aus Leder, meine Tasche ebenfalls. Ich esse Bio-Eier, Bio-Huhn und schlage Fliegen tot.
Ich esse Fisch, kann aber selbst keinen töten!
Wenn ich Gassi gehe, dann kehre ich die Ameisen nicht vorher aus meinem Weg, damit ich keine tot trete. Und Kakerlaken finde ich widerlich!
Was ich aber nicht mit ansehen kann ist, wenn ein Lebewesen gequält wird. So kann ich z.B. nicht mal ertragen, wenn ich eine Fliege tot schlagen wollte, und sie zappelt noch. Dann sorge ich dafür, dass sie nicht mehr zappelt!
Hunde haben es mir besonders angetan, und ich habe mich entschieden, etwas gegen deren Leid zu tun. Außerdem möchte ich die Hund~Mensch~Beziehung noch mehr bewerben, denn Hunde tun uns gut. Sie machen uns gesund.
So, ...nicht mehr ...und nicht weniger.
Ich fühle mich auch nicht dazu berufen, alle Menschen an zu prangern, die mit Tieren nicht so umgehen, wie ich es für sinnvoll halte.
Deswegen habe ich, als Vorstand von BESCHÜTZERinstinkte, damals entschlossen, keine Hunde in die Obhut von Frau K. zu geben, weil ich ihre Einstellung zur Tierhaltung nicht angemessen fand.
Von einer Mindestgröße des Bewegungsfreiraumes nach Tierschutzgesetz, haben sie dann auch noch nichts gehört?
Dass etliche Hunde eingesperrt waren an dem Tag, habe ich einfach darauf zurück geführt, dass WIR ja dort vor Ort waren. Den ganzen Tag hörte man das Bellen aus den geschlossenen Räumen. 6 Dackel waren in einer Hundebox im Schlafzimmer unter gebracht. Auf die Nachfrage, ob das nicht ein wenig viel sei, meinte Frau K., dass die Dackelchen es doch gerne kuschelig haben.
Es lag mir dennoch mehr als fern, die Tierhaltung, so wie sie im Oktober 2009 war, an zu zeigen, denn es war noch nicht mal etwas tierschutzwidriges daran zu erkennen.
Siehe oben!!!
Auch fühle ich mich als Vermieter nicht dazu berufen, ein mal im Monat meine Mieter auf zu suchen, um ihre Wohnräume zu kontrollieren.
Ich kaufte den Hof im August 2009!
Ab Oktober 2009, konnte ich Frau K. dann leider nicht mehr erreichen. Sie reagierte weder auf meine Briefe noch auf meine E-Mails. Selbst einen Mietvertrag hat sie nie unterschrieben. Im Dezember 2009 habe ich dann besagten Anwalt eingeschaltet. Ich glaube ab Februar 2010 gingen erste Zahlungen seitens Frau K. auf dem Anwaltskonto ein.
Wie schreiben sie Frau Zietlow nachfolgend? Nicht regelmäßig Miete gezahlt, da schaltet man doch nicht gleich einen Anwalt ein. An anderer Stelle ist zu lesen, dass es sich allerdings immerhin um 1000,-- € monatlich handelt. Eine Menge Geld. Wenn man dann noch überlegt, wenn es so knapp mit Gesa K´s Geld bestellt ist, wie versorgt sie dann die doch nicht unerhebliche Menge an Hunden? Doch sie haben lieber über einen Anwalt die Miete eingeklagt und sich offensichtlich keine Gedanken um die Tiere gemacht. Man konnte ja nicht vermuten, dass es denen schlecht gehen könnte.
Frau K. hat nicht regelmäßig Miete gezahlt. Sollte ich in diesem Zuge gleich Tierquälerei vermuten???? Ihr das Haus kündigen und sie, samt ihren 2o Hunden, die sie damals ihr eigen nannte, auf die Strasse setzen?
Wäre das ethisch vertretbar? Ich habe mich dagegen entschieden, und MEINEN Schaden, den finanziellen Schaden, in Kauf genommen.
Wie nun? Sie haben den finanziellen Schaden in Kauf genommen? War da nicht zu lesen, dass ein Anwalt eingeschaltet war?
Weil ich wusste, dass sie mit ihren 20 Hunden niemls gewusst hätte wohin. Naja, dachte ich zumindest.
Und nur mal so nebenbei: Ich komme aus sehr bescheidenen Verhältnissen.
ALLES was ich habe, habe ich mir selbst erarbeitet! Ich teile gerne, gebe sehr gerne ab und schätze mich ungeheuer glücklich, auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen.
Und ja, mir tut das Geld weh!!!! Sehr weh!!! Aber was nutzt das???? Nichts.
Jetzt mache ich das, was man machen kann, nämlich versuchen Dinge zu ändern und Schadensbegrenzung zu machen. Immer wieder biete ich mit meinem Verein Hilfe an, um irgendwie für Aufklärung zu sorgen, oder den Pflegestellen vielleicht Kosten zu erstatten.
Geht es da um die Pflegestellen, die am 04.10.2009 beim Pflegestellentreffen dabei waren und geduldet haben, dass sechs Dackel in einer Transportbox „aufbewahrt“ wurden? Denen nicht in den Sinn kam zu handeln? Dafür sollen gutgläubige Menschen spenden? Ein wenig sehr dreist, wie ich meine. Auch, dass dieser Spendenaufruf auf der „extra“ eingerichteten Seite über den Zarenhof zu finden ist, halte ich für Spott an der Sache.
Vielleicht kann mir mal irgendjemand sagen, was genau ICH davon habe?
PRESSE? Wenn sie so fragen, ja davon gab es reichlich und nicht unbedingt auf der letzten Seite. Auch sind sie nicht davor zurückgeschreckt Martin Rütter mit hinein zu ziehen und Werbung für ihren Verein Beschützerinstinkte war es allemal.
Dann würde ich mich wohl eher auf all den roten Teppichen und in den letzten Seiten der Gala und der Bunte wohler fühlen und damit bessere Presse haben.
Dann hätte ich mich weinend, wie andere Promis, damals vor einem Jahr, vor den Zarenhof gestellt und allen gesagt, was ich doch für ein guter Mensch bin, weil ich einer Frau das Leben gerettet habe. (Das hatte mir Gesa jedenfalls damals so gesagt!)
Wenn die selbsternannten Tierschützer nun nichts besseres zu tun haben, als sich mit ihren Einträgen und Aufrufen mal wieder irgendwie in den Mittelpunkt zu stellen, weil sie anscheinend gerade keine Beachtung finden, dann finde ich dies weder dienlich noch angemessen.
Wenn sie nicht so borniert wären, hätten sie auf Fragen und Kritik direkt geantwortet, doch wie man sieht, kommt nur dieser nichtssagende Bericht im Blog auf der „extra“ eingerichteten Seite.
Daran, genau daran, kann ich wieder mal erkennen, dass es im Tierschutz NICHT um das Tier geht, sondern nur um eigene Befindlichkeiten!
Ist diese Aussage als Selbstkritik zu verstehen? Wohl eher nicht, denn sie suchen ja nur die Schuld bei anderen und wie man sieht, scheuen sie auch nicht davor zurück auf alte abgedroschene Floskeln zurück zu greifen.
Genau aus dem Grund, hält Frau K. auch so krampfhaft an ihren Hunden fest, parkt sie in Pflegestellen, schiebt die Hunde hin und her. Weil es ihr NICHT um die Tiere geht! Sondern einzig und allein um sich selbst!
Wo ist der Unterschied zu ihrem Verein, der doch auch nur die Hunde auf Pflegestellen parkt? Suchen nicht auch sie nur nach der besten Beleuchtung für ihr Ego?
Die Tierschützer, die wirklich Gutes tun, die fühlen sich jetzt nicht angesprochen, sondern diese Tierfreunde, werden mich ganz genau verstehen.
Nein, die Tierschützer die wirklich gutes tun, werden bemerken, wie sie mit allen Mitteln versuchen sich aus der Eigenverantwortung zu stehlen, da nützt auch der Ablassbrief eines eigenen Vereins nichts mehr.
So, das musste raus nach nächtelangem Homepage administrieren, Hunde suchen, Anwaltsgesprächen und und und!
Gute Nacht sagt eine ganz einfache Tier- und Menschenfreundin!
Sonja Zietlow

Verrückte Welt
Seit einigen Tagen, um genau zu sein, seit Montag, bin ich nicht mehr wirklich traurig oder entsetzt, oder stelle mir die Frage, wie es soweit in Deutschland kommen konnte? Auch wenn ich gerne hätte - und Sonja dafür dankbar bin, das Sie mich dazu bringt, erst zu atmen und dann zu schreiben - habe ich niemanden persönlich angegriffen oder Organisationen namentlich genannt, die für mich eine Mitschuld an der entstandenen Zarenhof Situation haben. Ich habe es nicht getan, wollte kein Kleinstadt-Che-Guevera sein und gemein um mich hauen - wozu ich im wahren Leben wirklich nicht neige.

Ein paar mehr Atemübungen wären wohl nötig gewesen um in diesem Blog-Eintrag nicht den Anstrich von „Was fällt denen ein, uns unser Heldentum abzusprechen“ zu geben.

Viele direkte Gespräche habe ich gesucht und nun sind einige Gesprächsteilnehmer sauer, weil ICH ihnen nicht helfe oder nicht erreichbar bin? Wie bitte? Worum gehts? Haben wir nicht mit dem Zarenhof und dem Hinter-Gesa-Her-sein und Beweise sammeln genug zu tun? Hat mal jemand gefragt, wieviel Zeit WIR seit nunmehr 34 Tagen darauf verwenden, immer da zu sein, zu sondieren, zu helfen, aufzuklären und trotzdem noch zu lächeln?

Ja und wie viel Zeit habt ihr verstreichen lassen bevor ihr dem Leid der Tiere entgegen wirken wolltet? Es macht fast den Anschein, als ob es erst dazu kam, als die Immobilie von Sonja Zietlow gefährdet war. Wenn man die Eintrage auf Frau Zietlows Seite so verfolgt, war es doch schon sehr viel länger bekannt was Frau Kuhn so treibt.

Mal abgesehen, von jedem eigenen Leben und vielleicht Beruf, den der ein oder andere noch hat? Ach nee, stimmt ja, Geld fällt ja von den Bäumen und muss nicht erarbeitet werden. Ach, erwähnte ich schon die ganzen Fragen und Bittstellungen von freundlich bis dreist und unverschämt? Die mit Mitleid und Kraft wünschen beginnen und dann mal direkt mit der Tür ins Haus fallen, deren Tenor "gib Geld, aber ganz schnell!" ist?
ICH habe mich freiwillig dazu entschieden, zu unterstützen, weil es sich um eine himmelschreiende Ungerechigkeit handelt und Tiere für das menschliche Versagen nichts können. Daher ist es auch meine Entscheidung, wofür ich meine Zeit verwende, aber ich lasse nicht zu, das wildfremde und auf der Couch sitzende Menschen, sich anmaßen, über uns oder unsere Vorgehensweise zu bestimmen!

Oh, was soll nun das? Ist dies der letzte Versuch einzubringen, was der Abendkurs Rhetorik so gebracht hat? Hier wird etwas in den Raum gestellt, über Leute die Kritisieren und Hinterfragen, gemischt mit Bettelattacken um beide Parteien zu vermischen. Ziemlich armseliger Versuch, wie ich meine. Da ist doch der Spendenaufruf auf der Zarenhofseite für BESCHÜTZERinstinkte weit anrüchiger. Weder ich Michael Schlesinger, noch der erein dessen Vorstand ich bin, haben ja bei Frau Zietlow oder ihren Umfeld um irgendwas gebeten. Einzig Dingo e. V. haben wir uns bei Notfallaufrufen als Pflegestelle angeboten, wie so manch anderen auch.

Sonja wollte Gesa damals helfen und hat das aus einem wunderbaren menschlichen und guten Ansatz heraus gemacht. Klar, ist sie in der glücklichen Lage gewesen, soviel Hilfe jemandem überhaupt angedeihen zu lassen. Aber wie ist sie denn in die glückliche Lage gekommen? Das müssten doch einige wirklich wissen, das dass Glück nicht vom Himmel fällt oder am Wegesrand liegt und einfach aufgehoben werden muss.
Sonja arbeitet seit vielen vielen Jahren hart dafür - klar vor der Kamera, weil sie es kann, sie sich wohlfühlt und DAS eines ihrer Talente ist!
Und ICH kann sehr gut beurteilen, was Sie seit langer Zeit alles ausserhalb der Öffentlichkeit tut, um Menschen und insbesondere Hunden zu helfen.Ich möchte nicht mit ihr tauschen, sondern fühle mich in der 2. Reihe mehr als wohl und muss nicht freundlich sein und strahlen, auch wenn ich mich gerade nicht danach fühle! Ich habe große Hochachtung vor Menschen, die in der Lage sind, so zäh durch das Leben zu gehen, zu wissen, wo man herkommt, selbst steht und was man kann und was man nicht kann.
Ich bin ihr so dankbar dafür, dass sie KEINE Angst davor hatte, die bösen Bemerkungen und unsäglichen Behauptungen einzustecken, die unweigerlich von Pappnasen geäußert, geschrieben und gepostet werden. Ich kann damit sehr gut umgehen, aber um mich gehts dabei nicht. Niemals war uns bewusst, das Menschen SO aburteilen, und dann auch noch in die falsche Richtung!

So arg weit kann es nicht mit dem Selbstbewusstsein und der Bereitschaft einzustecken her sein, wenn meine Mailadresse mittlerweile gesperrt ist. Dennoch schreibe ich weiter um dieser Ungerechtigkeit ein Gesicht zu geben. Es geht einfach nur um das Eingestehen der Mitschuld bei Frau Zietlow und den nun scharenweise aus ihren Löchern gekrochen kommenden Zeugen.

In Deutschland in der Öffentlichkeit zu stehen, bedeutet, einen Teil des eigenen Lebens Preis geben zu müssen. Auch wenn es eigentlich niemanden interessiert oder aber höflicherweise niemanden interessieren sollte, meint der gemeine Zuschauer doch, das dieser JEDES Recht darauf hat, alles zu wissen und alles zu beurteilen. Das Publikum macht Menschen groß, absolut, aber das gibt nicht das Recht, über den Menschen dahinter zu urteilen!
Okay, wir wissen nicht was unser Nachbar macht, wir wissen manchmal nicht, was in unserer eigenen Familie passiert, aber wir maßen uns an, über einen Menschen zu urteilen, den wir nur aus dem Fernsehen kennen? Warum erlauben wir uns, die Distanz zu verlieren?
Warum erlauben wir uns, über einen Menschen zu richten, nur weil er vielleicht mehr Geld hat, wofür er hart arbeitet, und auf Fotos toll wirkt, aber dem es vielleicht gerade persönlich nicht gut geht?
Warum urteilen wir, mal ganz unabhängig vom Promi-Status, über jemanden der GEHOLFEN hat aber nicht über den, der diese Hilfe mit FÜßEN GETRETEN hat?

Über besagte Frau Kuhn ist bereits geurteilt, wenn evtl. auch nicht streng genug. Doch die die sich dahinter verstecken und mit fadenscheinigen Aussagen von ihrer eigenen Schuld ablenken wollen, diese Menschen sollten endlich auch ihren Teil der Verantwortung übernehmen.

Warum wenden WIR nicht genau diese Beurteilung bei GESA an (sie war doch schliesslich auch im Fernsehen UND ist auch noch eine der prominentesten Tierschützerinnen, steht es doch so fast in jedem Forum,

Auch da wurde schon an die Verantwortlichen geschrieben, nämlich an VOX, was soll ich sagen, keine Antwort!!!!!

ACH stand wohl....), bei der POLIZEI, die nichts gemacht hat, bei dem AMTSVETERINÄR, der bis jetzt keine Farbe bekennt und durch seine angekündigte Beschlagnahmung vorm Wochenende für nach dem Wochenende, die Weichen zur Abreise gestellt hat? Warum hätte er beschlagnahmt? Weil es den Hunden dort so super ging? Weil Hunde auf Ammoniak und ins Haus machen stehen? Wird ein Arzt nicht Arzt, um Schmerzen zu lindern? Wenn, wie in diesem Fall, die Gemeinde die Kosten nicht hätte tragen können, alle Hunde unterzubringen, warum hat der Amtsveterinär nicht das Angebot - ausgesprochen von Sonja am 23.9. und ausgesprochen von mir am 24.9. – angenommen, das wir alle Kosten zur Unterbringung übernehmen und Pflegestellen zur Verfügung stellen? Warum haben 2 ganz besondere Menschen (die beiden wissen, wen ich meine winken, sich die Mühe gemacht, für fast jeden Hund einen Platz zu finden? Hätte dass nicht die Situation SPONTAN entspannt und man hätte ggf. MIT Gesa noch ein Gespräch führen können? Wohl nicht!
Warum nochmal, regen sich die Menschen über Sonjas Vorgehensweise und die Unterstützung durch BESCHÜTZERinstinkte auf, die wir vom ersten Tag an klar kommunizieren, alle Zusagen eingehalten haben und immer wieder sagen, das es UNS darum geht, den Hunden zu helfen?! Klarer kommunizieren geht eigentlich nicht!
Warum genau darf Polizei und Kreisveterinäramt von mal zu mal die Aussagen revidieren, die wir ihnen widerlegen konnten, ohne dass sie dafür zur Rechenschaft gezogen werden? Warum nochmal?

Weil hier Monate verstrichen sind ohne den Tieren die Hilfe zu gewähren, die sie hätten gebraucht!!

Ich komm aber nochmal zurück, auf meinen Ansatz, wie wichtig doch aber HILFE in unserer Welt ist:
Würde ich mich nicht auch darüber freuen, dass ein anderer Mensch MIR ohne Vorbehalte und einen Sack voll Bedingungen hilft, wenn ICH mit dem Rücken an der Wand stehe?
Würde ich mich nicht auch darüber freuen, wenn der Mensch, der mir die Hand reicht, NICHT fragt und mich beschämt, sondern uneigennützig helfen möchte?
Wäre das nicht toll, wenn es mehr Menschen gäbe, die helfen, teilen und ein Licht am Ende des Tunnels darstellen?
Wieviele Menschen könnten dann wieder positiver in die Zukunft schauen oder hätten eine Zukunft? Und wer von uns kann von sich sagen, das er schon mal uneigennützig geholfen hat?

Ja dann helfen wir demnächst einem Pädophilen die Leitung einer Kinderbegegnungsstätte zu erhalten. Auch nicht viel anders als einer Animalhoarderin ein neues Domizil zur Verfügung zu stellen.

Diese persönliche Enttäuschung zu verarbeiten ist quasi wie ein Sahnehäubchen auf dem ganzen Mist zu sehen - möchte jemand tauschen? Wohl nicht?
Wusste es jemand schon vorher besser und hat Bescheid gesagt? Kann mich nicht daran erinnern!
Hat jemand dem WDR mit Tiere suchen ein Zuhause oder VOX mit dem Wilden Kinderzimmer Bescheid gesagt? Das waren wohl wenige, die soviel Mut aufgebracht haben....oder es JETZT tun!

Nach eigenen Aussagen wurde Frau Zietlow von Freunden, Beratern und Bekannten, sowie ihrem Ehemann gewarnt. Von irgenwoher müssen deren Bedenken ja gekommen sein. Bei VOX habe ich wie schon weiter oben zu lesen ist selbst nachgefragt, doch nochmal die Antwort von VOX: „ lalala“. Soll bedeuten Schweigen im Walde.

BESCHÜTZERinstinkte setzt sich für Kinder, bedürftige Menschen und besondere Hunde ein - dafür wurde der Verein gegründet und nicht um verirrten und verwirrten Menschen eine Anlaufstelle zu bieten, ihren emotionalen Müll abzuladen und die Schuld immer bei jemand anderem zu suchen. Sorry, das werde ich vielleicht bereuen, aber damit kommen wir soweit weg von dem, um was es eigentlich geht, nämlich dafür zu sorgen - und ich sags immer wieder gerne - das GESA nie wieder die Chance bekommt, nach 1) Brokeloh und 2) Zarenhof ein 3. Desaster in die Tat umzusetzen!

Frau Zietlow hatte es in der Hand, dass es nach Brokeloh zu Ende gewesen wäre, doch sie hat das Desaster erst ermöglicht und nicht eingegriffen als die ersten Anzeichen auf dem Zarenhof zu erkennen waren. Wir erinnern uns an den 4.10.2009 die weggesperrten Hunde, der Geruch, Dackel sechs Stück an der Zahl zusammengepfercht in einer Box?!

Mir stellt sich nicht mehr die Frage, warum es so ist, sondern ich schaue nach vorne, werde Energie nicht verschwenden, sondern bündeln, um weiter zu machen und Gesa keine weitere Chance einzuräumen. Ich möchte dafür sorgen, das die Behörden Farbe bekennen und vielleicht ja sogar langfristig Gesetze geändert werden können. Wir alle versuchen, der Lage Herr zu werden und die angemessenen Mittel und Wege zu nutzen, die unser Staat und unsere Gesetze zur Verfügung stellen! Wir werden uns NICHT auf die gleiche emotionale und kurzsichtige Stufe stellen, derer, die nicht verstehen, das jeder Mensch durch weggucken SCHULD hat. Und jetzt hab ichs gesagt.....

Ja eben genau das ist der Punkt, durch weggucken Schuld hat. Eben darum geht es in meinen gesamten Ausführungen. Nach vorne schauen, klar so kann man seine eigene Schuld am besten verdrängen.

Ich möchte mich bei jedem entschuldigen, der sich von MIR persönlich schlecht behandelt oder falsch verstanden fühlt. Dies ist nicht meine Absicht, wird aber im Eifer des Gefechts und der Fokussierung auf das eigentliche Ziel ggf. wieder vorkommen.
Ich möchte mich bei jedem bedanken, der UNS hilft und dem es um die Hunde geht.

Wem es um die Hunde geht, der wird sich schwer tun ihrem Clan zu helfen, denn diese Leute hätten bei ersten Anzeichen gehandelt und nicht auf die Apokalypse gewartet.

Ich freue mich über Gespräche mit Menschen, die die gleiche Idee verfolgen und Verständnis aufbringen, das Menschen nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten etwas leisten können. Ich bin froh über Menschen, die sich nicht in Foren austoben und abwägen, wem sie was glauben.
Und ich werde mich nicht dafür entschuldigen, das ich Menschen angehe, die MEINES ERACHTENS nach, nur ihre eigenen Befindlichkeiten in den Vordergrund stellen, die helfenden Hände in diesem Fall beschimpfen oder Sonjas Engagement in den Dreck ziehen!

Immer wieder die gleiche Laier und niemals die einsicht, es hätte verhindert werden können.

Klar, bin ich weiter stinksauer und erbost, bishin persönlich beleidigt, das weder das Vet-Amt der Eifel mich seit dem 18.10. zurück gerufen hat, noch die Polizei aus Daun! Um dies näher zu erläutern: Ab dem 23.9. standen wir in direkten Kontakt zu diesen Behörden und dummerweise habe ich ein sehr gutes Gedächtnis, was mir jemand in einem persönlichen Gespräch sagt!!
Im Beruf ist es mein Glück, in dieser Angelegenheit ist es wohl eher MEIN Nachteil, das ich mir sowas merke und geglaubt habe, das ein Beamter, der sich verpflichtet hat FÜR Tiere da zu sein, und den ICH mit meinen Steuern bezahle (OK, nicht direkt aber indirekt schon!), sein Wort nicht hält. Dumm für mich ist auch, das ich dachte, die Polizei ist dein Freund und Helfer und steht dafür ein, Gesetze einzuhalten und Vergehen zu ahnden. Kann ich denn dann jetzt auch einfach weiter falsch parken, über rot fahren und den Goldfischen meiner Nachbarin das Wasser entziehen? Passieren kann mir doch dann eigentlich nichts, oder?
Nein, ich würde natürlich weder das eine noch das andere tun. Ich hätte viel zu viel Schiss, von der Polizei angehalten zu werden, geschweige denn über den Zaun zum Nachbarn zu klettern oder das Häufchen meines Hundes nicht aufzuheben und mit einem klassischen Kotbeutel in den dafür vorgesehenen Behälter zu bugsieren.

Was diese Vergleiche angeht, kann ich nicht ganz folgen. Doch der nächste Satz ist dann doch bezeichnend. Da steht eben das was ich nie nachvollziehen konnte: Rechtsstaat – Dieses Wort besteht aus Rechts und Staat, nicht aus Recht und Staat. Ein Schelm der böses dabei denkt.

Tja, das bin ich, die immernoch glaubt, in einem Rechtsstaat zu leben, auf das Gute im Menschen hofft, für Freunde einsteht und hilft, Tiere respektiert, Wort hält, traurig ist, wenn man mich mißversteht, sauer ist, wenn man mich belügt, weiter darauf wartet, das die Behörden was tun, das Gesa zur Vernunft kommt und nicht den 15. Hund einfach so auf ihre Freundin anmeldet....

Ich mag die Welt, in der wir leben und bin dankbar für die Menschen, die ich meine Freunde und Familie nenne, aber manchmal erscheinen mir andere Menschen darin fehl am Platze.....

Wollten sie nicht noch hinzufügen: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing?

Melanie
Hintergrundsituation zu obiger Nachricht.
1 Mittwoch, den 06. Oktober 2010 um 22:14 Uhr
Barbara Ertel
Sie haben bereits in anderer Situation die Gesamtproblematik der Geschäftspolitik unter dem Deckmantel des Tierschutzes richtig aufgezeichnet. Bei dieser Geschichte handelt es sich um das Geschäft "Mitleid mit Hunden" unter der gesamten vorhandenen Struktur "Tierschutz". Alle Hundeforen schließen betroffene Foren.

Was schlagen sie vor, wie kann man hier erfolgreich weitermachen.

Mir hat man im Forum "Polar-Chat" Thread "Bericht einer Tierfreundin" verboten, weiter aufzuklären und nach dem Verbleib der Hunde zu fragen.

Gehöre keiner Tierschutzorganisation an. Bin nur vor 6 Jahren selber Betroffene eines solchen Hundehandels geworden. Sammele seit dieser Zeit alle Informationen über diese Strukturen und versuche aufzuklären.

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