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Kritik an Tierschutz-Chefin

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Wermelskirchen (RP) Die Vorsitzende des Tierschutzvereins, Magda Ditges, hat von „Armleuchtern“ gesprochen, denen sie keine Tiere geben will. Nun „outen“ sich immer mehr so genannte „Armleuchter“ mit harscher Kritik an Ditges.

„Ich gehöre auch zu den Armleuchtern, denen das Wermelskirchener Tierheim kein Tier geben wollte“: So reagierte Dr. Werner Güntermann gestern auf Magda Ditges, die Vorsitzende des Tierschutzvereins... [...]

Bericht: RP ONLINE

Kommentare (2)
lauter Bekannte Namen
2 Freitag, den 02. April 2010 um 06:32 Uhr
???
echt schön hier lauter bekannte Namen zu finden.... Vor ein paar Jahren habe ich Frau D. live kennengelernt. Ich wollte einfach Informationen über ihre Arbeit - aus Interesse und Sympathie wohlgemerkt. Selbst für Tierschutzverhältnisse wurde ich extrem unhöflich und beleidigend behandelt.
HInter der Person D. vermute ich eine ungezogene Person, die die einfachsten Grundregeln im Umgang mit Menschen verlernt (oder sogar nie gelernt) hat. Vielleicht eine Folge von mangelnden Kontakten zur eigenen Spezies?
Auch eine Absage kann höflich und menschenwürdig forumliert werden.
bekannter Reflex
1 Sonntag, den 23. November 2008 um 12:49 Uhr
???
Ich kenne den Wermelskirchener Tierschutzverein nicht. Ich kenne auch die dortige "Chefin" nicht. Nur was die zitierte Zeitung aus den Vorgängen macht, das ist mir mehr als bekannt!
Ob die Bezeichnung "Armleuchter" für potenzielle Abnahme-Interessenten eines Tierschutzvereins besonders diplomatisch ist, das stehe mal dahin. Wenn sich aber diese "düpierten" Interessenten in ihrer ethischen Grundeinstellung dadurch qualifizieren, dass sie sich nach dem erlittenen Affront (oh ja, die Welt IST schlecht und ungerecht!) stante pede zum Züchter begeben, dann geben sie der Tierschutzvereins-Chefin nolens volens Recht!
Magda Ditges mag sich irgendwelcher Versäumnisse schuldig gemacht haben. Das kann man hier aus der Ferne nicht beurteilen. Aber wenn sie Leuten, die Tiere als Therapeutikum für Kinder anschaffen wollen, oder Menschen, die sich selbst als ehemalige Kleintier-Züchter outen, ihre Schützlinge nicht anvertraut, dann hat sie zunächst einmal meine volle Sympathie.

Ehrlich, Frau Ditges, solche und ähnliche Berichte hätte man im Dutzend über mich als ehemalige Verantwortliche eines Tierschutzvereins in der örtlichen Presse breittreten können, als ich noch in der Position war, um die ich sie hier nicht beneide! (Und die ich im Leben nicht mehr würde einnehmen wollen....)
Auch hier gilt wie umgekehrt (also für den Tierschutz selbst): zwei Mal hingucken, Hirn einschalten und geläufige Journalisten-Klischees denkend hinterfragen, das führt am ehesten zu angemessenen Reaktionen!

Karin Burger
www.doggennetz.de

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