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Tierschutz

Tierklinik-Not: Tierklinik: Kein Geld mehr für Fundtiere

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Die Tierklinik Düppel behandelt keine verwaisten Haustiere oder Wildtiere mehr. Sie müssen sterben!
Bericht: BZ
 

NRW fördert Modernisierung von Tierheimen; Auslandshunde sind K.o.-Kriterium

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Recklinghausen/Essen (aho) – Einmalig in 2011 können bauliche Maßnahmen in Tierheimen mit bis zu 80% vom Land NRW bezuschusst werden. Pro Antrag sind maximal 40.000 € möglich, insgesamt stehen 500.000 € zur Verfügung.
Die Förderung ist an Bedingungen geknüpft. [....]

Bericht: AHO

 

Deutsche Tierschützer retten Delfine aus türkischen Hotel-Pool

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Hagen (ots) - Die beiden Tierschutz-Organisationen ProWal und das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) erfuhren letzte Woche von Urlaubern, dass in dem türkischen 5-Sterne-Hotel Kefaluka-Resort in Bodrum zwei Delfine im Strand-Pool für ... [...]

Bericht: Journal Society GmbH

 

Tiertransport von Pferden: Höllenfahrt durch Europa

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Anlässlich der Dokumentation „37 Grad" morgen Abend (7.6., 22.15 Uhr) im ZDF weist der Deutsche Tierschutzbund auf gravierende Missstände beim Transport von Schlachtpferden hin. Die Reportage zeigt den langen und grausamen Transport eines Haflinger Fohlens. Solche Schlachtpferdetransporte sind aus Tierschutzsicht eine Katastrophe, bestätigt der Deutsche Tierschutzbund. Pferde werden oft tagelang quer durch Europa nach Italien oder Frankreich gekarrt, wo ihr Fleisch als Delikatesse gilt. Der Verband fordert ein Ende dieser Tierqual.

„Internationale Transporte dürfen nicht länger als acht Stunden dauern und die Tiere müssen genug Platz haben", fordert Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Hintergrund: Die gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz von Tieren beim Transport sind unzureichend. Es gibt keine zeitliche Begrenzung von Schlachttiertransporten. Die Tiere erleiden unvorstellbare Qualen. Dicht zusammengepfercht stehen sie auf dem Transporter. Hunger, Durst, Erschöpfung und Stress führen zu Panikreaktionen. Die Tiere verletzen sich gegenseitig oder an ungeeigneten Abtrennungen innerhalb des Fahrzeuges. Geschwächte Pferde, die versuchen sich zu legen oder die gestürzt sind, aber sich nicht wieder erheben können, werden von den anderen unter Umständen zu Tode getreten. Hinzu kommt die unzureichende Wasserversorgung während der meisten Transporte. Die Pferde sind dehydriert und durstig.

 

Selbst wenn die Pferde in Einzelboxen transportiert werden, ist das oft  nicht viel besser. Die in der europäischen Transportverordnung vorgeschriebenen Maße für die Einzelboxen sind so schmal, dass sich die Pferde nicht hinlegen können. Und dies bei den gängigen Langstreckentransporten, da die häufigsten Routen von Polen Rumänien oder Spanien - durch Deutschland als Transitland - nach Italien führen.  „Tiere müssten grundsätzlich am nächstgelegenen Schlachthof geschlachtet werden. Regionale Schlachthofstrukturen und mobile Schlachteinheiten müssen gefördert werden", fordert Apel.

 

Jährlich werden in der EU mehr als 600.000 Pferde geschlachtet, davon etwa 85.000 in Italien. Während in Deutschland Pferdefleisch kaum eine Rolle spielt, liegt der Verbrauch in Italien bei fast einem Kilo pro Kopf und Jahr. Die meisten der zum Schlachten bestimmten Pferde haben Langstreckentransporte hinter sich. Nach dem im Januar 2011 durch die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde vorgelegten Bericht erleidet etwa ein Drittel der Pferde während der Transporte Verletzungen. 40 Prozent der Tiere waren am Bestimmungsort in einem so schlechten Zustand, dass man sie eigentlich nicht mehr hätte transportieren dürfen.

 

Erste Konferenz führender Tierschützer in China

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München (ots) - Animals Asia, in Hongkong ansässige NGO, ist Gastgeberin der ersten "Asia for Animals" Konferenz in China. Dieses größte Forum für Tierschutz in Asien findet von 10. bis 14. Juni in Chengdu statt, ganz in der Nähe des preisgekrönten chinesischen Rettungszentrums für Mondbären von Animals Asia. Zu einer Zeit, da Tierschützer die Entwicklung eines Tierschutzgesetztes in China aufmerksam beobachten. [...]

Bericht: PRESSEMAPPE

 

NRW: Keine Förderung für Tierheime mit Auslandshunden

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Köln (aho) – In Nordrhein-Westfalen sollen nur noch solche Tierheime eine Förderung des Landes erhalten, die keine Auslandshunde importieren und vermitteln. Das sagte heute Dr. Ralf Unna vom Landestierschutzverband NRW dem WDR unter Berufung auf das Landwirtschaftsministerium in Düsseldorf. Der Veterinärmediziner kritisierte dem Import... [...]

Bericht: AHO

 


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