home loans
home loans

Anmeldung

Bitte beachten Sie, dass eine Registrierung bei Tierschutz Schattenseiten nur dann sinnvoll ist, wenn Sie Artikel, Berichte oder Abhandlungen für Tierschutz Schattenseiten bereitstellen oder Beiträge für die Rubrik „hier kommen Sie zu Wort“ verfassen und veröffentlichen möchten. Registrierungen werden ausschließlich unter Angabe des richtigen (amtlichen) Vor- und Zunamens, der Anschrift und der Angabe einer überprüfbaren Festnetznummer bearbeitet.Die Adresse und Rufnummer senden Sie bitte an service@tierschutz-schattenseiten.com Pseudonyme/Nicknames werden nur unter besonderen Umständen und nach Absprache akzeptiert. Nach Ihrer Anmeldung wird Ihre Identität überprüft. Erst nach dieser Überprüfung wird Ihr Status auf „Autor“ gesetzt. Danach können Sie Beiträge einreichen, die nach Sichtung freigeschaltet oder zur Überarbeitung zurückgestellt werden. Es gibt auch kein Forum und sollte es irgendwann eines geben, so würde es ausschließlich der redaktionellen Besprechung dienen und ausschließlich Stammautoren zugänglich sein.



Suche

Newsletter










Wer ist online

Wir haben 8 Gäste online
Tierschutz
Die Quälerei hat ein Ende … PDF Drucken E-Mail
Tierschutz
Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen   
Freitag, 19. Februar 2010 um 04:07 Uhr

Tierschützer befreiten Indiens »tanzende« Kragenbären vom Frondienst

Im nächsten Monat, ist sich Kartik Satyanarayanan von Wildlife SOS in Indien sicher, wird die jahrhundertealte Tradition, gefangene Bären vor Schaulustigen auftreten zu lassen, endgültig der Vergangenheit angehören. Dann will die Organisation, die unterstützt wird von Tierschutzgruppen aus..... [...]

Bericht: NEUES DEUTSCHLAND

 
Kenia startet Artenschutzkampagne für Raubtiere PDF Drucken E-Mail
Tierschutz
Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen   
Freitag, 19. Februar 2010 um 03:58 Uhr

Programm für Leoparden soll bald folgen

(dpa). - Kenia will große Raubtiere besser schützen. Dafür hat das Land am Mittwoch ein zunächst bis Ende 2014 geltendes Strategieprogramm gestartet. Darin geht es vor allem um den Schutz von Löwen, Geparden, Hyänen und Wildhunden. Ein weiteres Programm für Leoparden soll bald folgen....  [...]

Bericht: WORT

 
Bedrohter Mondbär im Animals Asia Rettungszentrum Vietnam geboren PDF Drucken E-Mail
Tierschutz
Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen   
Donnerstag, 18. Februar 2010 um 04:58 Uhr

München (ots) - Vor drei Wochen wurde eine als bedroht klassifizierte Mondbärin (Asiatische Schwärzbärin) von Animals Asia Foundation aus einem stickigen 12 Meter langen Container auf einer Gallenfarm in Südvietnam geretteter. Jetzt hat sie einen 400 Gramm schweren männlichen Welpen geboren.

Der überraschende Nachwuchs, nach dem Namen des neuen Mondjahres "Tiger" getauft, kam am 13. Februar zur Welt. Mit ihm befinden sich nun insgesamt 51 gerettete Tiere auf der Rettungsstation von Animals Asia im Tam Dao Nationpark bei Hanoi.

Die Tierärzte von Animals Asia vermuteten bei der Bärin Italia ein Hormonproblem und hatten deshalb ein wachsames Auge auf sie. Dennoch war das Team von Tigers Ankunft überrascht - sie fanden ihn am Samstagmorgen verkühlt und schreiend auf dem Betonboden unter dem erhöht stehenden Quarantänekäfig der Mutter. Seine Ohren waren abgebissen, entweder von seiner Mutter zur Unterstützung bei der Geburt oder auch um ihn von dem kalten Boden hochzuziehen. Er hatte auch Druckstellen an den Pfoten, wahrscheinlich durch seine eigenen Bewegungen auf dem Beton.

Der Welpe wurde sofort gewärmt und mit spezieller Milch gefüttert. Italia, die Mutter des Welpen, beruhigte sich während des Tages, baute sich ein Nest aus Stroh und begann wieder zu fressen. Trotzdem kann Tiger nicht zu seiner Mutter, denn es fehlt die notwendige Umgebung für die Aufzucht des Jungen, so dass befürchtet wird, die Mutter könnte ihr Junges ernsthaft verletzen.

Heather Bacon, Leitende Tierärztin bei Animals Asia, dazu: "Tiger wurde nicht von seiner Mutter gesäugt. Er hat keine Vormilch (Colostrum) erhalten und damit auch keine Stärkung der Immunabwehr. In der Quarantänestation, wo sich Italia befindet, wäre er den Keimen anderer Bären ausgesetzt sowie extremen Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit des Freigeländes. Außerdem wäre seine Ernährung nicht gesichert. All dies wäre ein hohes Gesundheitsrisiko."

Ohne die richtige Umgebung ist es Bacons Meinung nach praktisch unmöglich, dass eine Bärin ihr Junges selbst aufzieht. "In den meisten Zoos findet man spezielle 'Aufzuchtgehege' wo die Pfleger möglichst wenig stören, es kaum Lärm und wenig Störungen durch die Reinigung gibt, die Temperatur kontrolliert wird und die Gehege durch Videokameras überwacht werden. Leider können wir das alles nicht bieten."

"Tiger braucht jetzt Wärme, Ruhe und eine sichere Umgebung, wo er keinen Keimen ausgesetzt ist. Das heißt für ihn jetzt strikte Quarantäne, um das hohe Risiko einer Infektion und Sepsis zu reduzieren, bis sein eigenes Immunsystem sich entwickelt hat", so Dr. Bacon.

Nach Jill Robinson, Gründerin und CEO von Animals Asia, zeigt die Geburt von Tiger drei Wochen nach der Rettung seiner Mutter aus einer Gallenfarm, wo die Bären getrennt gehalten waren, dass Italia entgegen der Gesetze Vietnams in freier Wildbahn gefangen wurde. Für Robinson ist dies ein klares Indiz dafür, dass auch weiterhin gewildert wird.

Italia, Tigers Mutter, wurde am 18. Januar zusammen mit 18 anderen Mondbären aus einer Gallenfarm in Binh Duong bei Ho Chi Minh Stadt gerettet. Jeweils sechs oder sieben Bären waren dort pro Container eingesperrt, jeder hatte seine eigene finstere Zelle. Davor hielt ihr Besitzer, einem Geschäftsmann aus Taiwan, sie in winzigen Betonzellen in einer sogenannten "Farm" in der Stadt Binh Duong.

In diesen Containern mussten die Bären eine dreitägige Fahrt von der Farm im Süden bis zur Rettungsstation für Mondbären in Tam Dao bei Hanoi im Norden überstehen.

Nach Tuan Bendixsen, der das Rettungszentrum in Vietnam leitet, werden Bärengalle und Gallenblasen in der Asiatischen Medizin seit Jahrtausenden zur Behandlung "hitziger" Krankheiten von Leber und Augen verwendet. Früher wurden Bären deshalb gewildert, doch in den letzten drei Jahrzehnten fanden Unternehmer aus Korea, China und Vietnam Wege, den Bären bei lebendigem Leib regelmäßig den lukrativen Gallensaft abzuzapfen.

In Vietnam betäubt man die Bären dazu mit der verbotenen Droge Ketamin. Mit Seilen gefesselt, sticht man 10 cm langen Kanülen immer wieder in ihren Bauch, bis die Gallenblase gefunden ist. Über einen Katheter werden dann zwischen 100 und 120 ml Gallensaft abgepumpt.

Die Entnahme von Bärengalle ist in Vietnam verboten. Doch da das Gesetz keine Durchsetzung findet, werden noch immer ca. 4.000 Bären in Farmen gefangen gehalten. Animals Asia verhandelt diesen Missbrauch bereits seit über 10 Jahren mit der Regierung Vietnams.

Quelle: PRESSEMAPPE ANIMAL ASIA FOUNDATION

 
Tierheim Bitterfeld Vom Gabentisch auf dem direkten Weg ins Hunde-Asyl PDF Drucken E-Mail
Tierschutz
Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen   
Samstag, 13. Februar 2010 um 05:55 Uhr

In den letzten Tagen musste die Einrichtung vermehrt Welpen aufnehmen

BITTERFELD/MZ. "Es vergeht gegenwärtig kaum ein Tag, an dem nicht irgendein Welpe bei uns abgegeben wird oder wir benachrichtigt werden, dass junge Hunde ohne einen Begleiter herumirren - manchmal tagelang." Grit Koeckeritz vom Bitterfelder Tierheim vermutet, weil allein sechs Welpen in den vergangenen zwei Wochen ausgesetzt worden waren, dass es sich um Geschenke handelt, vielleicht sogar von Weihnachten.  [...]

Bericht: MITTELDEUTSCHE ZEITUNG

 
220 Personen wollen sich selbst anzeigen PDF Drucken E-Mail
Tierschutz
Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen   
Freitag, 12. Februar 2010 um 05:58 Uhr

Solidaritätsaktion falls Verfahren gegen Aktivisten nicht sofort eingestellt wird

Wien - Im Zusammenhang mit dem Prozess gegen 13 Tierschützer, die sich ab 2. März im Landesgericht Wiener Neustadt unter anderem wegen Beteiligung an einer kriminellen Organisation verantworten müssen, gibt es eine ungewöhnliche Solidaritätsaktion.  [...]

Bericht: DER STANDARD

 
Tierschutzverein Costa Tierschützerin vor Gericht PDF Drucken E-Mail
Tierschutz
Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen   
Donnerstag, 11. Februar 2010 um 17:06 Uhr

Am 12. Januar musste sich Anna Elisabeth P., rechtlich vertreten durch zwei Münchner Anwälte, vor dem Amtsgericht Eggenfelden für angebliche Betrugsvorwürfe in zwei Fällen verantworten. Inhalt des Prozesses war die schwer nachvollziehbare Verwendung von Spendengeldern.......

Ein sehr wichtiger Bericht auf CHARITY WATCH

 
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 2