Dieses Interview sollten Sie lesen. Der Biologie und Psychologie Christoph Jung befragt Frau Karin Burger, Herausgeberin von www.doggennetz.de zur Lage der Deutschen Dogge. Ein Interview das Zuchtverbänden und Züchtern nicht gefallen wird.
Chris Jung |
Die Deutsche Dogge ist der Apoll unter den Hunden. Man sieht sie eher selten, doch gehört sie mit knapp 2.000 Welpen im Jahr zu den meistverkauften Hunden im VDH. Karin BurgerDoggen-Netz kennt die Doggen seit mehr als 20 Jahren. Sie gibt uns Einblicke zur Lage der Doggen in Deutschland.
Christoph Jung: Frau Burger, Sie engagieren sich für die Deutsche Dogge, können Sie uns einen Einblick in Ihre Arbeit geben?
Karin Burger: Bundesweit gibt es - je nachdem, wo man den Seriositätsschnitt setzt - gut fünf oder sechs rassespezifische Tierschutzorgas, die sich nur und ausschließlich mit der Deutschen Dogge beschäftigen. Und alle haben sehr gut zu tun!
Das Hauptgeschäft all dieser Doggen-Schützer besteht zum größten Teil darin, den überbordenden Output der offiziellen Zucht "umzuschichten", wie ich das nenne.DDC- oder KyDD-Welpen im dann spätpubertären oder frühadulten Alter, wenn sie "problematisch" werden, zu übernehmen, und neue Plätze zu suchen. Auch alte, hinfällige, kranke Doggen sind beliebte Abschiebeobjekte an den Tierschutz.
Meine Kolleginnen können lange Listen mit Zwinger-Namen der Hunde vorlegen, mit denen sie tagein, tagaus beschäftigt sind. Und nur ein Bruchteil dieser Tierschutz-Doggen entstammen der sogenannten Schwarz-Zucht, also Vermehrern ohne offiziellen Zwinger, Verband etc. Lediglich eine der Kolleginnen hat ihren Aktionsschwerpunkt in Ost-Europa. ..... [...]
Das vollständige Interview finden Sie auf Petwatch - Lobby für Hund und Halter
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