Wissen Sie was man Ihnen verschweigt?
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wissen Sie es nicht.
Woher auch?
Aus den unterschiedlichsten Gründen und Motiven hat nahezu niemand ein Interesse daran, Sie wirklich zu informieren. Und wenn sie informiert werden, dann nur zu dem Zweck Sie auch zu manipulieren. Die Interessen und Motive sind so vielfältig und unterschiedlich wie Fingerabdrücke.
Jeder verfolgt seine eigenen Ziele und bevor man sein eigenes Handeln in Frage stellen oder sogar ändern müsste, geht man auch gerne mal über Leichen.
Fast jeder Tierschutzverein, Händler, Züchter und die meisten Institutionen haben ihre sprichwörtlichen Leichen im Keller liegen, produzieren sie sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Auf dem Opfertisch liegen getötete, gequälte und verhaltensgestörte Tiere ebenso, wie Gesetze und Verordnungen zum Schutz von Tieren, die durch ihre Auslegung und willkürliche Anwendung bzw. Ignoranz at absurdum geführt werden. Und auch das soziale Miteinander in unserer Gesellschaft bleibt davon nicht verschont.
Fakten werden ignoriert, verschwiegen oder aus dem Zusammenhang genommen, Gesetze werden häufig gerade von denen missachtet oder überhaupt nicht zur Kenntnis genommen, die am lautesten nach deren Umsetzung schreien. Wenn man etwas verkaufen, jemanden verurteilen, sich selbst darstellen oder sein eigenes Handeln rechtfertigen möchte, ist man nicht zimperlich in der Wahl der Mittel.
Fast immer bleiben die auf der Strecke, die uns ausgeliefert sind - die Tiere.
Die Tierschutz Schattenseiten setzen sich mit den nackten Fakten und Hintergründen auseinander.
Hier wird nichts verdreht oder schöngefärbt. Persönliche Interessen wie Profilierungssucht und Selbstdarstellung, Geld oder Vermittlungsquoten bleiben unberücksichtigt.
Die Tierschutz Schattenseiten stellen sachlich und manchmal auch provokativ die Tatsachen in den Vordergrund und diskutieren diese.
Sollten Sie also Interesse daran haben, was man Ihnen verschweigt, dann wünsche Ich Ihnen eine angenehme und informative Zeit auf den Tierschutz Schattenseiten.
Uwe Peter Willemsen






Die Probleme lassen sich nur langfristig durch ein verändertes Bewusstsein und natürlich auch durch eine veränderte Politik bzw. Gesetze erreichen. Dazu gehört mit Sicherheit auch die Kastration und vor allen Dingen das Stoppen und Bestrafen der unkontrollierten und ungehinderten Vermehrung der Tiere durch gewissenlose und geldgierige Menschen.
Wenn man jetzt etwas tun will und unmittelbares einzelnes Leid lindern will, kann man darauf nicht warten und tut das was man tun kann. Das ist Tierschutz. Das hat etwas mit Gefühlen zu tun. Diese Gefühle sind manchen TierärztInnen möglicherweise schon während ihrer Ausbildung abhanden gekommen. Sicher ein Grund, warum es verbreitet ist, das TierärztInnen auch in Deutschland auf Halterwunsch ohne zwingenden Grund töten. Das will auch niemand wahr haben. TierärztInnen spielen oft eine sehr destruktive Rolle und sind leider nicht die SchützerInnen der Tiere die sie laut ihrer Berufsordnung und dem Tierschutzgesetz sein sollten.
www.tiere-wie-sammy.de