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Kirchberger deckt Wuff auf: PDF Drucken E-Mail
Leserbeiträge - Hier kommen Sie zu Wort
Geschrieben von: Edith Kirchberger   
Dienstag, 09. Dezember 2008 um 18:18 Uhr

unseriöse, unwahre Berichterstattungen

IM NAMEN DES GESETZES

Hundeexpertin und Tierliebhaberin Edith Kirchberger ist  von Wuff zur  Zielscheibe von Verleumdung und übler Nachrede geworden: "Schwarze Schafe" wie Wuff, gibt es überall.

Kirchberger:  „Es ist wichtig, dass auch Andere in ähnlichen Situationen,  den Mut finden, sich gegen derartige Vorgangsweisen zu  wehren. Wir dürfen nicht zulassen, dass Leser falsch informiert werden.“

Wels/ Wien: Diese unten stehende Urteilsveröffentlichung gegen die Zeitschrift Wuff dient dem Zweck, dass die Öffentlichkeit informiert wird, dass WUFF falsche und rufschädigende Äußerungen über Edith Kirchberger gemacht hat.
Die Spekulationen und Vorwürfe in Wuff waren in keinster Weise gerechtfertigt und das Gegenteil konnte von Rechtsanwalt Dr. Gerald Ganzger/ Edith Kirchberger  und vom Landesgericht St. Pölten, eindeutig  bewiesen werden!

 

Große Aufklärungskampagne!

Kirchberger deckt Wuff auf:

Hundeexpertin und Tierliebhaberin Edith Kirchberger ist von Wuff zur Zielscheibe von Verleumdung und übler Nachrede geworden: "Schwarze Schafe" wie Wuff, gibt es überall.

Kirchberger: „Es ist wichtig, dass auch Andere in ähnlichen Situationen, den Mut finden, sich gegen derartige Vorgangsweisen zu wehren. Wir dürfen nicht zulassen, dass Leser falsch informiert werden.“

Wels/ Wien: Diese unten stehende Urteilsveröffentlichung gegen die Zeitschrift Wuff dient dem Zweck, dass die Öffentlichkeit informiert wird, dass WUFF falsche und rufschädigende Äußerungen über Edith Kirchberger gemacht hat.

Die Spekulationen und Vorwürfe in Wuff waren in keinster Weise gerechtfertigt und das Gegenteil konnte von Rechtsanwalt Dr. Gerald Ganzger/ Edith Kirchberger und vom Landesgericht St. Pölten, eindeutig bewiesen werden!

Originalauszug: Im Namen des Gesetzes

Das Landesgericht St. Pölten erkennt in der Rechtssache der klagenden Parteien 1.Edith Kirchberger Hundeexpertin und Journalistin, 2. Verein „pro Hund Kirchberger“, beide Teichstraße 18, 4632 Pichl bei Wels, wider die beklagten Parteien 1. Petmedia Verlagsgesellschaft mbH, 2. Gerald Pötz, Journalist, beide Grossrassberg 11, 3034 Maria Anzbach, wegen Unterlassung EUR 36.000,--, Urteilsveröffentlichung EUR 1.000,--, Widerruf EUR 1.000,--, Veröffentlichung des Widerrufs EUR 1.000,--, Gesamtstreitwert EUR 39.000,--, in der Hauptsache nach öffentlicher, mündlicher Verhandlung zu Recht:

1. Die beklagten Parteien Wuff sind gegenüber der Erstklägerin Kirchberger schuldig, es ab sofort zu unterlassen zu behaupten, die Erstklägerin verursache Hundeleid und habe eine nicht artgerechte Hundehaltung zu verantworten bzw. es stinke bei ihr und/oder gleichartige Ehrenrüge und/oder unwahre kreditschädigende Behauptungen aufzustellen und/oder zu verbreiten.

Auf die Frage des Richters wie Herr Gerald Pötz recherchiert hat, ob er sich das Anwesen von Kirchberger selbst angesehen hat, antwortete Herr Pötz:

Ich bin mit dem Auto vorbei gefahren, sehen konnte ich nichts“. Soviel zur Pötz „Recherche“.

Wuff Redakteur Gerald Pötz musste in seiner gerichtlichen Einvernahme eingestehen, dass er mehr als 10 Jahre zurückliegende, verbreitete Gerüchte über Kirchberger, völlig ungeprüft in seine Artikel übernommen hat.

Wuff Redakteur Pötz hat seine Gerüchteküche zum ersten Mal 2006 im Magazin Wuff verbreitet. Jahre zuvor wurde hemmungslos im Forum gehetzt, was vom Anwalt unterbunden wurde.

Edith Kirchberger: "Wahrheit zu opfern für Auflagensteigerung und Gewinn, geht auf Kosten der Leser und ihr Vertrauen. Wenn es nicht anders geht, werden wir als nächsten Schritt, die tatsächliche Auflage der Zeitschrift Wuff aufdecken müssen".

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. Dezember 2008 um 18:32 Uhr