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Todeslager Tierheim 1.Teil

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Auf Europas Straßen leben Millionen von Straßenhunden und streunenden Katzen. Jeden Tag werden Zehntausende von ihnen getötet. Viele von ihnen verhungern oder sterben an unbehandelten Verletzungen oder Infektionen, andere sterben im Kampf um Futter oder Wasser. Die Todesrate von in Freiheit geborenen Welpen liegt- regional unterschiedlich- zwischen 70 bis 90%.

Die meisten Hunde sterben aber durch die Hand des Menschen. Sie werden auf offener Straße erschossen, erschlagen oder lebendig in Müllfahrzeuge geworfen. Vielerorts wird auch Gift ausgelegt- oft fressen die Hunde zu wenig und sterben qualvoll- und die Kadaver werden eingesammelt und mit dem normalen Haus- und Straßenmüll verbrannt. Andere werden eingefangen und in Tötungsstationen verbracht, wo sie nach zwei bis vier Wochen getötet werden. Futter und Wasser bekommen sie in den Tötungsstationen häufig nicht. Hunde, die in dieser Zeit nicht vermittelt werden, werden erschlagen, vergiftet oder vergast. Kaum ein Hund wird schmerzfrei euthanasiert. Mehrere Millionen Hunde werden jedes Jahr auf diese Weisen getötet.

Rund eine Million Hundewelpen jährlich, werden in Osteuropa produziert und finden ihren Weg als Rassehunde nach Westeuropa. Hauptabnehmer sind Deutschland, Griechenland und Spanien, mit jeweils ca. 200.000 Welpen/Junghunden. Die Todesrate bei der „Massenware Hund" liegt bei bis zu 30%.

In Ost- und Südeuropa entstehen immer mehr Tierschutzvereine und Tierheime, die es sich angeblich zur Aufgabe machen, dieses Elend auf Europas Straßen und seinen Tötungsstationen zu bekämpfen- zu beenden.

Parallel dazu entstehen in Deutschland und seinen reichen Nachbarländern immer mehr Tierschutzvereine, die es sich zur Aufgabe machen, die Tierschutzvereine/Tierheime vor Ort dadurch zu unterstützen, indem sie jeden Hund nach Deutschland importieren, für den auch nur die geringsten Vermittlungsaussichten bestehen. Andere, deutsche Tierschutzvereine machen es sich zur Aufgabe, Tötungsanlagen leerzukaufen, um sie in Tierheimen und vor Ort zwischenzulagern, bis sie nach Deutschland vermittelt werden können.

Sind die Hunde in den Tierheimen sicherer als auf den Straßen?

Geht es den Hunden in den Tierheimen besser als in den Tötungsstationen?

Gibt es einen qualitativen Unterschied zwischen Tierheimen/Tierschützern und den osteuropäischen Vermehrungsanstalten/Tierhändlern?

Lassen sie uns die Dinge diskutieren, über die Sie auf „keiner" Tierschutzseite informiert werden. Informieren Sie sich über Tatsachen, Vorgänge und Verfahrensweisen, die kein Tierschutzverein öffentlich zugeben wird und gegen deren Anerkennung sich jeder Tierschutzverein mit allen Mitteln wehren wird.

Stellen Sie sich folgendendes Szenario vor.

Ärzte ohne Grenzen und das Rote Kreuz haben in Angola oder einem anderen afrikanischen Entwicklungsland mehrere Flüchtlingslager eingerichtet. Die Versorgungskapazitäten mit sauberem Trinkwasser, Nahrung, Medikamenten Decken und Zelten sind auf die Aufnahme von jeweils 5000 Menschen ausgelegt. Die medizinische Versorgung ist personell wie logistisch ebenfalls auf maximal 5000 Menschen ausgelegt.

Der Flüchtlingsstrom reißt aber nicht ab. Täglich erreichen weitere 4000 Flüchtlinge die Lager. Statt die Neuankömmlinge zunächst in Trabantenlagern einzuquartieren und nur so viele Menschen im eigentlichen Flüchtlingslager aufzunehmen, wie es auch verlassen können, nehmen Ärzte ohne Grenzen und das Rote Kreuz alle Flüchtlinge auf.

Die Situation eskaliert. Die Decken und Zelte reichen nicht aus, weshalb viele Menschen unter freiem Himmel zwischen den Zelten erfrieren. Die Nahrung reicht nicht aus und viele Menschen verhungern, Kinder sterben in den Armen ihrer Mütter. Die Trinkwasserversorgung bricht zusammen, in ihrer Not trinken einige Menschen aus dem Sammelbecken für die Fäkalien. Nach zwei Wochen sind die Flüchtlingslager so überfüllt, dass alle Ausfallwege blockiert sind. Die Leichen können nicht mehr abtransportiert werden. Cholera, Malaria brechen aus, Hepatitis und HIV (AIDS) verbreiten sich mit rasender Geschwindigkeit. Die Leichen werden geplündert und die stärkeren Männer töten die Schwächeren, Frauen und Kinder wegen eines Schluck Wassers oder einer Schale Hirsebrei oder Reis. In jedem der Lager sterben täglich 4000 Menschen und täglich kommen 4000 Menschen dazu. Die Überbelegung der Lager, die eigentlich 5000 Menschen Hilfe bieten sollten bleibt konstant bei 400%.

Würden Ärzte ohne Grenzen oder das Rote Kreuz so handeln, egal ob aus Mitleid, aus Dummheit oder anderen Gründen, würden die Verantwortlichen weltweit ans politische Kreuz genagelt werden und die Medien würden beide Organisationen auf dem Scheiterhaufen der öffentlichen Meinung verbrennen. Völlig zu Recht! Im Tierschutz erreichen die Verursacher derartiger Szenarien Heldenstatus. Unvermögen wird verharmlost und Unermüdlichkeit heroisiert.

Im humanitären Bereich bleibt ein derartiges Szenario eine Fiktion. Im sogenannten Auslandstierschutz ist es allgegenwärtige, tägliche Realität. Nicht in jedem Tierheim, nicht immer in diesem Ausmaß und selten in der hier beschriebenen Quantität, aber selten erkennbar besser.

Infektionshochburg Tierheim

Die Infektionsrate ist nirgendwo so hoch wie in Tierheimen und Tierauffangstationen in Ost- und Südeuropa. Selbst auf den Strassen und Müllhalden sowie den Tötungsanlagen, bleiben die Infektionsraten deutlich unter denen der Tierheime. Das betrifft im Mittelmeerraum vor allem parasitäre Erkrankungen wie Leishmaniose, Erlichose, Borreliose und Barbesiose, in den osteuropäischen Staaten vorrangig Virusinfektionen wie die unterschiedlichen Formen der Staupe oder Parvovirose.

Die primären Ursachen liegen dabei weniger bei der Überbelegung der Tierheime, die selbst in vergleichsweise beispielhaft geführten Heimen bei 60 bis 80% liegt ( Als Maßstab wird hier der Richtwert der Tierschutzorganisation „Vier Pfoten- Stiftung für Tierschutz" von 1:25, also eine Person zur Betreuung und Pflege von jeweils max. 25 Hunden, angesetzt.) . Vielmehr liegen die Ursachen in dem dramatischen Mangel an physikalischen, hygienischen und medizinischen Präventionsmaßnahmen.

Schon die Wahl des Tierheimstandortes, die Baustoffe und Architektur, selbst die Beleuchtungseinrichtungen, bieten Parasiten wie der Sandmücke- Überträger der Leishmaniose, aber auch Zecken, den Überträgern der Barbesiose, der Borreliose und Erlichose ideale Lebensbedingungen. Gerade wenn kalkuliert werden muss, dass medizinische Präventionsmaßnahmen selten in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen, muss der Auseinandersetzung mit den Lebensbedingungen der Überträger ein besonderer Stellenwert eingeräumt werden. Die Lebensbedingungen für die Überträger müssen so schlecht wie möglich sein. Der Standort eines Tierheims und dessen Bauweise muss also unter Berücksichtigung der Lebensbedingungen von Parasiten ausgewählt werden.

Tatsächlich bieten fast alle Tierheime im mediteranen Raum Parasiten bessere Lebensbedingungen, als den Hunden und Katzen.

TS Webempfehlung zu parasitären Erkrankungen beim Hund: http://www.leishmaniose.de/

Bei Virusinfektionen wie Staupe und Parvovirose spielt der Standort eine Tierheims keine Rolle. Die Bauweise, das Baumaterial und die Architektur sind aber ebenso wichtig. Insbesondere deshalb, weil aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den vorrangig betroffenen Ländern des osteuropäischen Raums, immer von einem erheblichen Mangel in der medizinischen Versorgung der Tierheiminsassen ausgegangen werden muss. Einem Mangel an medizinischer Versorgung kommt schon deshalb eine besonders dramatische Bedeutung zu, weil Viren einer ständigen Mutation unterworfen sind. Ein Staupevirus aus Polen aus dem Jahr 2008 ist möglicherweise bereits gegen die Wirkstoffe resistent, mit der ein Staupevirus aus Ungarn aus dem Jahr 2007 erfolgreich bekämpft wurde. Die oberste Priorität bei der Konzeption und dem Bau eines Tierheims in Osteuropa muss also bei der Hygiene und bei der Möglichkeit zur Isolation infizierter Tiere liegen. Ein Tierheim in Osteuropa muss keine Quarantänestation „haben", es sollte eine Quarantänestation „sein".

Tatsächlich bestehen viele Tierheime in Osteuropa nur aus umzäunten Freiflächen mit einigen baufälligen Gebäuden. Keine ausreichen Wasserversorgung, keine ausreichende Entsorgung von Fäkalien, Kadavern oder Müll- nichts.  Nur überforderte, tierschutzorientierte Tiersammler. Die Überbelegung nach Standard Vier Pfoten liegt nicht selten zwischen 800 und 1000%.

Ob in Spanien, Italien oder Griechenland, Polen, Rumänien oder Ungarn, kaum ein Tierheim und keine private Auffangstation erfüllt auch nur ansatzweise die baulichen Voraussetzungen, um der ungehinderten Ausbreitung von Infektionen vorzubeugen oder sie zumindest einzuschränken. Und das, obwohl das Immunsystem der Tierheiminsassen durch meist lebenslängliche Fehl- und/oder Mangelernährung, Parasitenbefall und Infektionskrankheiten, in meist katastrophalem Zustand ist.

Allein deshalb wäre es eine Grundbedingung, unter keinen Umständen eine höhere Aufnahmefrequenz zuzulassen, als unter Berücksichtigung in Frage kommender Inkubationszeiten und individueller Dispositionen der Tiere, als durch die Quarantäne verarbeitet werden könnte. Selbstverständlich nach höchsten medizinischem Standard. Selbstverständlich müsste natürlich auch die tägliche und gründliche Reinigung der Arbeitskleidung, der Hundedecken- und Hütten sowie die einwandfreie Entfernung von Kot und Urin auf allen Flächen sein. Tatsächlich verfügen zahllose sog. Tierheime weder über eine funktionierende Wasserver- und entsorgung, noch über einen Elektrizitätsanschluss. Quarantänestationen bestehen häufig, wenn überhaupt vorhanden, aus einem Holzverschlag oder einem gesondert plazierten Zwinger.

Das nächste große Problem zahlloser Tierheime ist die praktisch nicht existente Müllentsorgung. Müll, Kot, vom Urin infizierter Hunde belasteter Boden und manchmal sogar die Kadaver toter Tiere können nicht entsorgt werden. Eine Zwischenlagerung solcher Abfälle außerhalb der Tierheime ist praktisch Wirkungslos. Wo Müll lagert, leben auch Ratten. Diese tragen Schimmelpilze, zahllose bakterielle Erreger und Viren zurück in die Tierheime, direkt in die Futterreste- und Vorräte, in die Wasservorräte und zu entkräfteten oder durch Verletzungen wehrloser Tiere. Man kann zwar nur Vermutungen darüber anstellen, wie viele kranke Tiere und Welpen von Ratten direkt angefallen und getötet werden, die Tatsache auszuschließen das es passiert ist aber unmöglich.

Zu Vergleich einige Video's von typischen Tierheimen aus Kroatien, Polen, Rümänien und Spanien.

Mangelversorgung

Neben der baulichen bzw. räumlichen Beschaffenheit der Tierheime, kommt gerade unter Berücksichtigung der enormen Besatzdichte, der medizinischen Prophylaxe eine ganz besondere Bedeutung zu. In weiterem Sinne gehört auch die Versorgung mit geeignetem Futter zur medizinischen Prophylaxe.

Immunsystem/ Impfungen: Das Immunsystem der Tiere ist durch langfristige Mangelernährung  geschwächt. Bei ihrer Ankunft/Aufnahme in den Tierheimen leiden viele Tiere unter bestehenden Infektionen, welche das Immunsystem zusätzlich belasten. Eine Impfung  ist aus medizinischer Sicht damit zunächst ausgeschlossen. Neben der Bekämpfung der bestehenden Infektion müsste/sollte zunächst das Immunsystem mittels geeigneter Medikamente gestärkt werden. Tatsächlich geschieht dies in den seltensten Fällen. Immunkuren unterbleiben. Bestehende Infektionen werden häufig nicht erkannt, weil eine Grunduntersuchung durch einen Tierarzt aus finanziellen Gründen unterbleibt. Wenn Neuankömmlinge überhaupt geimpft werden, so führen die Tierheimmitarbeiter die Impfungen oft selbst durch. Eine annähernd genau Zahl der Tiere die durch medizinisch unsachgemäße Impfungen zu Tode kommen lässt sich nicht ermitteln. Die Todesrate bei unsachgemäßen Impfungen dürfte aber, abhängig vom gesundheitlichen Allgemeinzustand des Individuums, zwischen 30% und 60% liegen.

Hier gilt es zu unterscheiden, ob die Tierschutzorganisation vor Ort die Kosten nicht tragen kann weil sie nicht ausreichend unterstützt wird, die Kosten nicht tragen kann, weil Spendengelder veruntreut werden, oder ob absichtlich auf eine bedarfsgerechte medizinische Behandlung und ordnungsgemäße Impfung verzichtet wird.

Tatsache ist, dass

  • viele kleinere Tierschutzorganisationen/Vereine aus Deutschland, Österreich etc. eine medizinisch unsachgemäße und rechtswidrige Behandlung der Tiere durch ihre Partnervereine vor Ort fördern, indem sie „schwarz" erworbene Impfseren und EU-Heimtierausweise sowie Transponder (Chips) und abgelaufene Medikamente anliefern,
  • diverse Tierheime in Ost- und Südeuropa aus Kostengründen Impfseren und unterschriebene Impfausweise von ihren Tierärzten erwerben, die Impfstoffe aber erst vor einem bevorstehenden Export der Hunde nach Deutschland verwenden und die Impfausweise nach Bedarf, nicht aber nach realen Terminen datieren und
  • das einige Tierschutzorganisationen/Vereine aus Deutschland, Österreich etc. genau wissen, welche Summen aus Spendengeldern in wessen Taschen versickern. Die hiesigen Vereine behalten Stillschweigen darüber. Einerseits weil sie fürchten, ansonsten keine Tiere mehr von den betreffenden „Tierschutzorganisationen" zu bekommen, andererseits weil sie mit einem Strafverfahren wegen Spendenbetrugs rechnen müssten. Dies würde im günstigsten Fall die Aberkennung der Gemeinnützigkeit nach sich ziehen.

Nichtbehandlung/falsche Behandlung/Testverfahren + Kostenbeispiel:

Beginnen wir mit einer theoretischen Kostenaufstellung pro Hund. Die Kosten für medizinische Produkte, Testverfahren, tierärztliche Untersuchungen und Behandlungen, Futter und Personalkosten sowie die Kosten für Miete/Pacht/Grund, Strom, Wasser und Müllabfuhr können, ebenso wie der Bedarf selbst, von Land zu Land und von Region zu Region stark variieren. Wir setzen also einen niedrigen Mittelwert für die Kosten und eine durchschnittliche Verweildauer des Tieres von einem Jahr an. Wir gehen von einem Bestand 200 Tieren und dem Richtwert von Vier Pfoten aus.

weiter zum zweiten Teil


Kommentare (2)
Todeslager Tierheim
2 Montag, den 25. Mai 2009 um 15:22 Uhr
???
Wer auch nur in Gedanken die Frage formuliert: "Geht es den Hunden in den Tierheimen besser als in den Tötungsstationen? " der war DEFINITIV noch NIEMALS in einer Tötungsstation!
Ich stimme nicht kritiklos mit allem überein was manche Auslandstierschützer machen, jedoch solten jene, die Dinge behaupten wie: "Mythen wie die viel beschworene Dankbarkeit der Südhunde sowie ihre angeblich extrem hohe Sozialverträglichkeit zeugen zumindest von einem: die Emittenten solchen verallgemeinernden Blödsinns besitzen keine Sach- und Fachkenntnis." Einfach mal ins Ausland gehen und mit eigenen Augen sehen, wie 20-30 Hunde verschiedener Herkunft, Rasse und Charakters bedinglos und sozial miteinander auskommen und umgehen. So etwas habe ich jedensfalls in deutschen TH noch niemals gesehen.
Todeslager Tierheim
1 Freitag, den 21. November 2008 um 08:25 Uhr
???
Die hier angesprochene Problematik ist ethisch extrem komplex und sicherlich nicht in Schwarz-Weiß-Kategorien zu beantworten. Ob es "die" ideale Lösung gibt und wo sie liegt, steht dahin. ABER: Das Thema muss diskutiert werden (dürfen)!!! Kritische Sichtweisen sind angebracht. Wenn viele Tierschutzorgas und manche etablierte Tiervermittlungssendungen diese Importe und das Leben dieser Hunde in einem für sie völlig exotischen Umfeld kritiklos bewerben, wird das der Aufgabe keinesfalls gerecht. Mythen wie die viel beschworene Dankbarkeit der Südhunde sowie ihre angeblich extrem hohe Sozialverträglichkeit zeugen zumindest von einem: die Emittenten solchen verallgemeinernden Blödsinns besitzen keine Sach- und Fachkenntnis.
Wer das Thema etwas umfangreicher und kritisch beleuchtet nachlesen will, dem sei dringendst das Buch von Nina Taphorn "Von der Straße auf die Couch" ans Herz gelegt. Hier wird kritisch beleuchet; hier werden Mythen demontiert.

Wenn wir dem Tierschutz insgesamt zu mehr Professionalität verhelfen wollen, bedarf es zu allererst der kritischen Wahrnehmung, der Überprüfung gemachter Angaben und dem zugegebenermaßen etwas anstrengendem Abweichen von dem gewohnten Reflex, in emotionaler Extase vorgefertigte Meinungen auf stereotype Situationen zu propfen.
Karin Burger
Doggen-Netz

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Juli 2010 um 03:34 Uhr