Grundlagen:
- Erstuntersuchung/Allgemeinuntersuchung incl. Bekämpfung von Parasiten wie Würmern, Zecken, Blutuntersuchung gemäß wissenschaftlichem Erkenntnisstand (kein Schnelltest), Medikamentöse Stabilisierung des Immunsystems
- Medikamentöse Stabilisierung des Immunsystems - fortlaufend
- Kastration & Nachbehandlung
- Impfungen
- Nachimpfung
- halbjährliche Prophylaxe gegen Parasiten/parasitäre Infektionen z.B. Scaliborhalsbänder, Advance, Stronghold, Frontline, Exspot,
- Vierteljährliche Blutuntersuchung nach wissenschaftlichem Erkenntnisstand
- Futterkosten anteilig
- Personalkosten anteilig (Grundwert € 450,- pro Person und Monat)
- Betriebskosten incl. Miete/Pacht, Strom, Wasser, Müllentsorgung- excl. Telefon, Versicherungen, Steuern u.ä. anteilig (Rechnungsgrundlage € 1200,-)
In dieser Kalkulation sind weder die Kosten für akute Erkrankungen der Tiere und entsprechende Behandlungskosten, Kosten für Arbeitsmittel oder Arbeitskleidung, normaler Tierbedarf wie Bürsten, Näpfe, Decken, Hütten, Zwinger, Reparaturen oder Baumaßnahmen am Objekt, noch Kosten für normale Betriebsmittel wie Reinigungs- und Desinfektionsmittel etc. enthalten. Hierfür kalkulieren wir pauschal nochmals € 200,- pro Tier und Jahr. Die Kosten pro Tier belaufen sich nach dieser Kalkulation auf € 1039,-gerundet € 1000,- pro Tier und Jahr. Daraus ergibt sich bei einem Bestand von 100 Tieren ein Kostenaufwand von € 100.000,- pro Jahr.
Für die Smeura ergäbe sich nach dieser Kalkulation ein Mindestkostenaufwand von € 3.200.000,- (3,2 Millionen Euro pro Jahr).
Diese Kalkulation kann selbstverständlich nur ein sehr ungenaues Bild tatsächlicher Kosten zeichnen. So entfallen beispielsweise die Kosten für eine Untersuchung auf Leishmaniose und entsprechende Folgeuntersuchungen und Therapien für viele Länder Osteuropas komplett.
Die hier kalkulierten Lohnkosten von € 450,- können ebenfalls nur als sehr grober Mittelwert angenommen werden. In Rumänien könnte man für 450,- Euro gleich zwei Tierärzte beschäftigen, in Spanien nur einen Tierpfleger in Teilzeit. Auch in Bezug auf die Betriebskosten muss man, je nach Lage, Qualität und Größe des Objektes, Unterschiede von mehreren Hundert Prozent zugrundelegen.
Einzig die Kosten für Medikamente und Laboruntersuchungen können als tatsächlicher Mittelwert angenommen werden. Einige Medikamente sind zwar, vorrangig in osteuropäischen Ländern deutlich preiswerter, andere sind aber überhaupt nicht erhältlich oder teurer als in Deutschland.
Die Kostenaufstellung macht aber, obwohl die Kalkulation unrealistisch weit unterhalb tatsächlich entstehender Kosten für ein funktionierendes und bedarfsgerechtes Tierheim liegt, deutlich, dass es kleinen Gruppen von Tierfreunden und kleinen Tierschutzorganisationen „unmöglich“ ist, ein bedarfsorientiertes Tierheim zu unterhalten.
Testverfahren und falsche Behandlung
Sich haben Sie schon von dem sog. „Mittelmeercheck“ gehört. Das ist ein einfacher Bluttest, bei dem das Blut des Tieres auf Antikörper untersucht wird. Getestet wird dabei auf –
- Babesien PCR (Polymerasekettenreaktions-)
- Ehrlichia canis Antikörper-
- Leishmanien Antikörper- Schnelltest
- Mikrofilarien Antigen-Test
Dieser Schnelltest und Bluttests kosten im Durchschnitt zwischen € 12,- und € 16,- pro Test ,incl. der Blutabnahme und stellen die Standardtest dar, die nahezu alle im Ausland engagierten Tierschutzorganisationen „ausschließlich“ verwenden.
Ein aussagefähiger Test mit dem zu erzielenden Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Identifikation der Antikörper kostet durchschnittlich € 87,- zuzüglich Blutabnahme- und Vorbereitung durch den Tierarzt plus Versandkosten. Je nach GOT (Gebührenordnung für Tierärzte) gibt es also eine Preisdifferenz von bis zu € 23- pro Test.
Deutlich größer ist der Preisunterschied, wenn man den Leishmaniosetest ohne die anderen Tests berechnet. Der einfache Test kostet ca. 12,- bis 16,- Euro. Der aussagekräftige Test (kann nur in gut ausgestatteten Laboren, zum Beispiel Universität Barcelona oder VetLab Barcelona) durchgeführt werden. Die Preise liegen im Durchschnitt zwischen 38,- und 50,- Euro pro Test- (Stand 2003)zzgl. einer Blutabnahme und Vorbereitung der Blutprobe durch einen Tierarzt und Versandkosten. Die Komplettpreise legen demnach zwischen 48,- und 60,- Euro pro Test. Die Preisdifferenz beträgt also zwischen 36,- und 44,- Euro pro Test.
Der Nachteil dieses Schnelltestverfahrens ist seine Beschränkung auf die Ermittlung der Zahl der im Blut befindlichen Antikörper (Titer). Durch diesen Test werden die Antikörper „nicht“ identifiziert, was folgerichtig auch keine Rückschlüsse auf eine notwendige Behandlung zulässt. Es kann also bei einem über den Schnelltest ermittelten Titer nicht festgestellt werden, mit welchem parasitären Erreger das Tier infiziert ist, ob es sich um eine kürzlich erworbene bakterielle oder virologische Infektion handelt, oder um eine bereits überstandene Infektion. Im Fall einer Infektion mit Leishmaniose kann der Titer noch bis zu 5 Jahren nach überstandener Infektion stark erhöht sein, wobei das Tier aber gegen eine erneute Infektion mit einem Erreger des gleichen Leishmanienstammes immun ist.
Behandelt wird trotzdem und fast immer falsch. Jedenfalls im mediterranen Raum und im Bezug auf Leishmaniose.
Bei einer eindeutigen Identifizierung von Leishmanien im Blut sollten nur Präparate zur Unterstützung des körpereigenen Abwehrsystems gegeben und der Titer regelmäßig überprüft werden. Eine weitergehende Therapie sollte nur beginnen, wenn sich der Titer erhöht.
In den meisten Tierheimen wird aber, sofern die Tierheime es sich leisten können, allein aufgrund eines vagen Verdachts auf Leishmaniose, Allopurinol , ein Medikament aus der Humanmedizin verabreicht. Bitte beachten Sie unbedingt die TS Webempfehlung zu parasitären Erkrankungen beim Hund: http://www.leishmaniose.de/.
Unter dem Einfluss von Allopurinol ziehen sich möglicherweise vorhandene Leishmanien in das Knochenmark zurück, werden aber nicht abgetötet. Die Krankheit wird so unterdrückt und ein Ausbruch hinausgezögert bzw. verhindert.
Was sich bei einem mit Leishmanien infizierten oder an Leishmaniose erkrankten Hund als vielversprechende Therapieunterstützung zeigt, stellt bei einem gesunden oder mit anderen Erregern infizierten Tier ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar.
Unter dem Einfluss von Allopurinol kann der Titer nicht mehr durch Bluttestverfahren ermittelt werden. Zur Titerbestimmung muss eine Knochenmarkspunktion vorgenommen werden. Dazu muss aber der Leishmanienstamm bekannt sein, um festlegen zu können, welche Knochen punktiert werden müssen. Neben den vermeidbaren Kosten die zwischen € 90,- und € 140,- liegen und die von den meisten Vereinen nicht finanziert werden können, stellt eine Knochenmarkspunktion zur Titerbestimmung auch ein vermeidbares und somit völlig überflüssiges Infektionsrisiko dar.
Der Hang der Tierschutzvereine/Tierheime, jeden mittels Schnelltest ermittelten Titer als Leishmanientiter anzusehen und entsprechend mit Allopurinol zu therapieren, führt immer wieder zum vermeidbaren Tod von Hunden durch Canine Erlichose.
Die Symptome der Caninen Erlichose gleichen den Anfangssymptomen der inneren Leishmaniose. Im Anfangsstadium ist keine klinische Diagnose möglich. Die Inkubationszeit der Erlichose beträgt nur 8 bis 20 Tage. In diesem Zeitraum muss die Erlichose zweifelsfrei diagnostiziert werden um erfolgreich behandelt werden zu können. Andernfalls drohen schwere Organschäden oder Tod des Tieres. Einerseits werden die Symptome der Erlichose mit denen der Leishmaniose verwechselt, andererseits durch den Einfluss von Allopurinol unterdrückt.
Bei einer Infektion mit der Caninen Erlichose sterben die Tiere folglich an einer relativ leicht auszutherapierenden Krankheit, weil aus Geldmangel und Unwissenheit, manchmal auch aus purem Geiz und Oberflächlichkeit, eine Krankheit therapiert wird, an der das Tier überhaupt nicht leidet und die, würde sie ausbrechen, ohnehin nur mit sehr hohem Kostenaufwand und mäßigen Erfolgsaussichten zu therapieren wäre.
Ein weiterer wichtiger Kritikpunkt betreffend der Vergabe von Allopurinol zur dauerhaften Prophylaxe ist die Bandbreite der Nebenwirkungen dieses Medikamentes. Die wichtigsten Nebenwirkungen sind: allergische Reaktionen (insbesondere Hautreaktionen); Blutbildungsstörungen (Leukopenie); Nierensteinbildung (besonders bei zu geringer Trinkmenge); Polyneuropathie ( die Symptome werden bei Hunden leicht mit Epilepsie verwechselt, was wiederum zu falschen Behandlungen führt) und Leberschädigung. Dies sind nur Beispiele im Bezug auf die typischen Mittelmeerkrankheiten. Andere Infektionskrankheiten wie Staupe oder Parvovirose bieten ebenfalls sehr viel Spielraum für falsche Diagnosen und folgende, tödliche Therapien oder Unterlassungen.
Die Frage, wie viele Tiere jährlich in der Obhut sog. Tierschutzorganisationen sterben, weil Tierschützer lieber selbst therapieren als fachgerecht zu diagnostizieren, muss unbeantwortet bleiben. Die Beantwortung dieser Frage würde voraussetzen, das die Tierschützer ihre Fehler erkennen und sie dann öffentlich zugeben. Utopie!
Vermutlich ist eine Schätzung mit 20.000 bis 25.000 Tieren pro Jahr aber zu niedrig angesetzt. –(Persönliche Schätzung des Autors.)
Allein durch architektonische, hygienetchnische und medizinische Präventionsmaßnahmen könnten die Infektionsraten der wichtigsten Infektionskrankheiten zwischen 50 und 70%- gemessen am Istzustand, reduziert werden. Fakten, die aus den unterschiedlichsten Gründen, im Tierschutz niemanden zu interessieren scheinen. Im Gegenteil.
Im Fall von „Bruno Pet“ rebellierten deutsche Tierschützer gegen eine angebliche Verschwendung und Veruntreuung von Spendengeldern, weil durch diese u.a. eine Klär- und Abwasseranlage finanziert wurde. Das eine Klär- bzw. funktionierende Abwasseranlage zu den fundamentalsten Einrichtungen eines Tierheims gehört und die Installation im Fall von „Bruno Pet“ behördlich vorgeschrieben und Grundbedingung für die Genehmigung zum Betrieb des Tierheims war, interessierte deutsche „Tierschützer“ überhaupt nicht. Das Tierheim befand sich auf privatem Grund und somit stand für die „Tierschützer“ fest, dass man sich bereichern wollte. Das sich in Ost- und Südeuropa fast alle sog. Tierheime auf privaten oder angemietetem Grund befinden – in Griechenland nahezu alle, schien den Tierschützern entgangen zu sein.
Ein weiteres Beispiel für einen absoluten Brutherd für Infektionskrankheiten ist das mit Platz für ca. 3200 Hunde, vermutlich größte Tierheim der Welt, die Smeura in Pitesti – Rumänien, welches durch den „Tierhilfe Hoffnung e.V.“ unter dem Vorsitz von „Frau Ute Langenkamp“- (Informationen auf Maulkorbzwang) betrieben bzw. gefördert wird. Das „Tierschutzprojekt“ ist in der Anlage einer ehemaligen Pelztierzucht errichtet worden.
Die Liebe zu Tieren, das Gefühl etwas tun zu wollen- zu müssen, der Wille etwas zu ändern, Engagement bis hin zu Selbstaufopferung sind ethische und moralische Fragen bzw. Probleme, die an dieser Stelle schon aus Mangel an Hintergrundinformationen nicht diskutiert werden können und sollen. Die Fakten stellen aber medizinische, finanzielle, logistische und physikalische Fragen in den Fordergrund und diese müssen sehr wohl diskutiert werden.
Die Smeura beschäftigt im günstigsten Fall (genaue Informationen liegen nicht vor) 50 Personen pro Tag in dem Tierheim. Gemäß dieser Annahme ist eine Person für die Versorgung und Betreuung von 64, teilweise verhaltensauffälligen, kranken und oftmals traumatisierten und unterernährten Hunden zuständig. Nach Standard Vier Pfoten entspricht dies einer Überbelegung von 164%. Bei einem Arbeitstag von 12 Stunden pro Person bleiben demnach 0,1875- gerundet 0,2 Stunden oder 12 Minuten pro Tier. In dieser Zeit müssen Zwinger gereinigt werden, Decken gewaschen und ausgetauscht werden, Futter zubereitet und ausgeteilt werden, Futternäpfe eingesammelt und Wassernäpfe gefüllt werden, Krankheiten und Verletzungen diagnostiziert und behandelt werden, durch Beobachtung Verträglichkeiten oder Unverträglichkeiten der Hunde in den jeweiligen Hundegruppen festgestellt werden,..... „Unmöglich“. Trotzdem gehört die Smeura, vorausgesetzt sie verfügt tatsächlich über so viel Personal, für ost- und südeuropäische Verhältnisse zu den hervorragend besetzten Tierheimen. Das ist aber nur die personelle Seite.







schlecht und unnütz sind sie alle, diese Tierschutz-Orgas – und die meisten verdienen auch noch mein gutes Geld mit dem Tierschutz, meinen Sie das so? Ich bin interessiert auf das Thema zum Auslandstierschutz gekommen und bin erschreckt, wie einseitig Stimmung gemacht wird. Wenn der Grundtenor ein anderer wäre, würde es mir nicht so schwer fallen, Ihnen das ein oder andere Mal auch Recht zu geben. Es gibt schwarze Schafe, gewiss.
Wäre ich als völlig unerfahrener Tierfreund auf Ihre Seite gekommen, ich hätte die „Orgas“ alle als inkompetent und geldgierig eingeschätzt. Hände weg – da läuft mit aller Wahrscheinlichkeit etwas illegal, nicht richtig, eventuell sogar entgegen dem Tierschutzgedanken. Und wenn sich Helfer vor Ort übernehmen, ihre letzten finanziellen Reserven für angefahrene oder halbverhungert Tiere aufbrauchen, dann sind sie sowieso selbst Schuld.
Ihre Rechnung mit den Streunerhunden in allen Ehren. Vielleicht können Sie für mich eine weitere Rechnung machen: Ich spende auch für hungernde Menschen in Afrika, sind Sie da auch der Meinung, dass ich den eventuellen Huntertod der Kinder mitverschulde, die durch die Menschen gezeugt werden, die durch meine Spende überleben konnten?
Erst wird in den Raum gestellt, dass sich Orgas an den Schutzgebühren bereichern. Dann wird anhand von Rechnungen bewiesen, dass kleinere Vereine mit diesen Geldern niemals die Tiere gut versorgen können. Es kann also gar nicht korrekt sein, so oder so.
Wir haben seit vielen Jahren nur noch Tierschutztiere, auch deutsche, zur Zeit neben unseren Katzen zwei südländische Hunde. Im Prinzip ist es mir egal. Denn die Globalisierung wurde beschlossen, warum darf ich grad nicht im Tierschutz global denken?
Wie ist das eigentlich, wenn ich mich als Sachse für ein Tierheimhund aus Hamburg entscheide – bin ich dann schuld daran, dass ein Tier in Sachsen leider im Tierheim verbleibt? Im Übrigen hatte ich auch aus deutschen Tierheimen schon Tiere, von denen ich wirklich nicht im Geringsten wusste, welche Stresshormone das Mutertier über die Ungeborenen ausgeschüttet hat. „Zwischen Wolf und Schmusehund“ gilt für alle Hunde ungewisser Herkunft oder aus schlechter Haltung. Nicht nur für Hunde – wie Sie knallhart und richtig schreiben...
Eine gute Seite des Auslandsstierschutzes muss man anerkennen: Egal wie man drüber denkt, man befasst sich mit dem tierischen Leid in unseren schönen Urlaubsgebieten. Eine dauerhafte Lösung kann nur eine politische sein.
Sie setzen soviel Energie ein, um wirklich alle eventuell schmutzigen Winkel des Auslandstierschutzes bis ins Letzte auszuleuchten. Machen Sie doch denen Dampf, die wirklich etwas bewirken können!
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Antwort/Willemsen
Hallo Sigrid,
Nein, ich meine nicht, dass alle Tierschutzorganisationen schlecht und unnütz sind.Und ja, in den Herden schwarzer und grauer Schafe findet sich immer wieder mal ein weißes.
zum 2. Absatz: Nicht alle, aber selbst schuld sind sie schon. Was man macht sollte man richtig machen, oder sich auf das beschränken, was man leisten kann. Was würden Sie sagen, wenn eine karitative Organisation ein Kinderheim so führen würde, wie viele Tierheime geführt werden?
zum 3. Absatz: Die Populationsentwicklung von Menschen folgt anderen Faktoren.
zum 4. Absatz: Bitte halten Sie die Dinge auseinander. Es gibt tatsächlich sehr viele Orga's, die sich an dem Elend der Tiere bzw.an den abhängigen Orgas im Ausland bereichern. Es geht nicht darum, dass kleine Organisationen ihre Tiere nicht angemessen versorgen können, sondern darum, dass kaum eine Organisation die Massen an Tieren angemessen versorgen können, mit denen sie sich belasten. Wäre diese Aussage falsch, gäbe es keine Notrufe. Tatsächlich gibt es aber fast ausschließlich Notrufe.
zum 5. Absatz: Sie sollen sogar global denken. Sie sollten aber die örtlichen Probleme nicht übersehen.