Von Dr. Edoardo Colloridi- Profil
Index
- Einleitung
- Eigenschaften und Vergangenheit: der Background eines Tierheimhundes
- Hauptgründe für die Abgabe eines Hundes
- Wohlergehen des Hundes im Tierheim
- Auftretende Probleme mit Tierheimhunden
- Jagdhunde
- Korrekte erste Annäherung an den Hund und Vertiefung des Verhältnisses
- Der Hund im Haus. Grundgehorsam und Management der Resourcen: Aufbau der Beziehung
- Kontroll- oder Gehorsamsübungen
- Verhaltensprobleme
- Aktivitäten und Übungen für Jagdhunde
- Literaturnachweis
Einleitung
Der folgende Beitrag soll denjenigen eine Hilfe sein, die sich zum ersten Mal mit der Möglichkeit beschäftigen, einen Tierheimhund zu adoptieren und zwar speziell einen Hund, der aufgrund seiner Rassezugehörigkeit und/oder Ausbildung in die Welt der Jagd gehörte.
Angesichts der Komplexität des Themas habe ich versucht, die Aspekte herauszuarbeiten und kurz zu analysieren, die für den Leser besonders wichtig und interessant sind.
Diese Aspekte betreffen:
Eigenschaften und Vergangenheit: der Background eines Tierheimhundes
Selbstverständlich kann, wie die aufgeführten Themen zeigen, auch derjenige interessante Tipps finden, der keinen Jagdhund sondern einen beliebigen anderen Vierbeiner adoptieren möchte.
Der folgende Artikel beruht weitestgehend auf wissenschaftlichen Grundlagen, die aus der Forschung von Ethologen, Tierärzten, Hundeausbildern, Physiologen und anderen Berufssparten stammen und neben die Lebensweise und die Beschäftigungsmöglichkeiten gestellt werden, die wir dem Hund heutzutage bieten können.
Die Adoption eines Tierheimhundes ist eine grosse Geste der Menschlichkeit und verdient unbedingten Respekt. Dessen ungeachtet darf man die Adoption weder als eine Entscheidung betrachten, die mit der bloßen Übernahme des Hundes endet, noch befreit sie uns von der Notwendigkeit, uns all die mehr oder weniger problematischen Situationen bewusst zu machen, die wir mit dem Tierheimhund erleben könnten und lösen müssen. Solche Situationen können in Abhängigkeit stehen von:
Körperlichen Eigenschaften des Hundes: etwa Geschlecht, Alter, Rasse (wenn reinrassig), Reproduktionsfähigkeit (das Tier ist sterilisiert/kastriert oder nicht), mögliche akute oder fortschreitende Krankheiten (Parasitenbefall, physiologische oder artikulare Pathologien, etc.).
Verhaltenseigenschaften: z.B. inter- und intraspezifische Sozialisation, Sanftheit, Aggressivität.
Vergangenheit des Hundes: frühere Haltungsbedingungen (im Haus oder im Freien, mit oder ohne Kinder, durchschnittliche Zeitspanne, die das Tier täglich allein verbrachte), Abgabegrund, früherer Arbeitseinsatz (z.B. Wach- oder Jagdhund).
Förderung innerhalb des Tierheims: Umwelt reich an Reizen, vorhandener Freiraum, Erlernen des Grundgehorsams, Interaktion mit anderen Hunden und mit Menschen.
Leider ist es oft unmöglich, all diese Informationen zu erhalten, denn in der Tat werden die Hunde nicht immer von Personen ins Tierheim gebracht, die die bisherigen Lebensbedingungen kennen, und selbst wenn dies der Fall ist, darf man nicht ausschliessen, dass die Angaben unwahr und unvollständig sind. Überdies neigen viele Hundebesitzer dazu, die Verhaltensprobleme, die der Hauptgrund für die Abgabe des Tieres sind, zu bagatellisieren oder gar zu verheimlichen weil sie fürchten, dass eine wahrheitsgemäße Information die Chancen des Hundes für eine künftige Adoption verringern könnten und um negative Urteile über den eigenen Umgang mit dem Hund zu vermeiden. (Di Giacomo et al., 1998). Mit anderen Worten, es werden Notlügen erzählt, mehr oder weniger "mit guter Absicht", die freilich die Beziehung zwischen dem Hund und seinem eventuellen neuen Besitzer erschweren können.
Hauptgründe für die Abgabe eines Hundes
Die Gründe für die Abgabe eines Hundes können vielschichtig sein, sind aber im Allgemeinen mit folgenden Aspekten verbunden:
1) Beim Besitzer: Umzug, Probleme mit der Unterkunft (Salman et al., 1998), Mietkündigung, Veränderung der Lebensbedingungen wie Einzug in ein Altersheim, Geburt eines Kindes, Partnerwechsel (Houpt et al. 1996), wirtschaftliche Probleme (Marston e Bennett 2003).
2) Beim Tier: Hyperaktivität, Stubenunreinheit, übermäßiges Bellen (Miller et al., 1996; Salman et al., 1998), übertriebene Schüchternheit, Zerstörung von Gegenständen, Entlaufen, Aggressivität gegenüber Artgenossen und/oder Menschen sowie anderen Tierarten (Wells e Hepper, 2000).
Es wird angenommen, dass über 90% der Haushunde eine oder mehrere "unerwünschte" Verhaltensweisen zeigen (Vacalopulos e Anderson, 1993), und viele Halter sind der Meinung, dass im Falle von "Verhaltensproblemen" die Abgabe ins Tierheim die einzige Lösung sei. (Patronek et al., 1996; Salman et al., 1998; Wells 1996). In der Tat werden mehr als 30% aller Hunde (d.h. jeder Dritte) wegen Schwierigkeiten dieser Art abgegeben. (Wells, 1996). (Abb.1)

Wohlergehen des Hundes im Tierheim
Umwelt und umgebende Reize beeinflussen das Verhalten des Hundes, und dies gilt natürlich auch für die Lebensbedingungen, die in einem Tierheim geboten werden, wie etwa die Grösse des Zwingers, visuelle und olfaktorische Reize, Möglichkeit der Sozialisation mit Artgenossen und Menschen.
Die Position der Hütte nahe der offenen Seite des Zwingers verdoppelt beispielsweise die Häufigkeit mit der ein Hund sich in dieser Zone aufhält, wo er vermutlich die meisten Reize wahrnehmen und sich damit auseinandersetzen kann. (Wells e Hepper, 2000). (Abb.2)

Den Hund im Tierheim durch Duftverteilung öliger Essenzen im Raum einer bestimmten olfaktorischen Stimulierung auszusetzen kann ebenfalls ein besonderes Verhalten hervorrufen: Düfte wie z.B. Lavendel bewirken häufigeres Auftreten von Reaktionen wie Verweilen in der Hütte und zeitlich begrenzteres Heraumlaufen. Im Gegensatz dazu führen Gerüche wie Minze zu häufiger Bewegung, aufgerichteter Haltung und Lautäußerungen. (Graham et al. 2005). (Abb.3)

Es ist also wichtig, sich über die Lebensbedingungen zu informieren, die der Hund im Tierheim erfährt, insbesondere im Hinblich auf:
- zur Verfügung stehenden Freiraum (Zwinger des einzelnen Hundes und Vorhandensein von Aussenflächen, an denen die Hunde sich zu bestimmten Zeiten täglich frei bewegen können.)
- Möglichkeit zu Sozialkontakten mit Artgenossen (durchschnittliche Anzahl der Hunde des Tierheims, Art der Zwinger, und ob sie zumindest Blickkontakt unter den Hunden erlauben.)
- Möglichkeit zu Sozialkontakten mit Menschen (Zahl des festen Tierheimpersonals und der freiwilligen Helfer, Zahl der Besucher)
- professionelle Beratung (ob das Tierheim also von einem in Verhaltenskunde versierten Tierarzt und einem Hundeausbilder betreut wird).
Auftretende Probleme mit Tierheimhunden
Tierheimhunde manifestieren häufig ein intensives Bedürfnis nach Interaktion mit dem Menschen, etwa durch Verhaltensweisen wie Suchen nach Nähe und körperlichem Kontakt. (Gàcsi, Topàl, Miklòsi e altri, 2001). Die traumatische Beendigung der Beziehung zum früheren Besitzer im Moment der Abgabe oder des Aussetzens würde die Disposition solcher Hunde rechtfertigen, wenn sie adoptiert werden, Trennungsängste zu entwickeln, die sich durch Stubenunreinheit, Zerstörung von Objekten und übermäßiges Lautgeben in Abwesenheit des neuen Halters äussert.
(McCrave 1991; Jagoe 1994). Das Problem kann noch dadurch verstärkt werden, dass der neue Besitzer jedes Verlangen des Hundes nach Aufmerksamkeit befriedigt. Daraus folgt, dass nicht nur die Abgabe/Aussetzung sondern auch das unangemessene Verhalten des neuen Halters Grund für Trennungsprobleme des Hundes sein kann.
Anders ausgedrückt: für den Hund kann die Abgabe/Aussetzung ebenso schlimm sein wie die anschliessende Adoption durch einen hyperprotektiven neuen Halter und jenen, der den Hund zu sehr verwöhnt.
Eine Untersuchung von Wells und Hepper (2000) mit 556 Hunden, die aus Tierheimen adoptiert wurden ergab, dass ca. 70% der Tiere mindestens ein Verhaltensproblem aufwies und ein Viertel von diesen Tieren mindestens drei Probleme zeigte. (Abb. A u. B)


Im folgenden eine Aufschlüsselung der angetroffenen Probleme: (Abb.4)

Jagdhunde
Unter den zu beachtenden Eigenschaften im Background des Tieres wurde eingangs auch der Jagdtrieb genannt, da einige unerwünschte oder unerwartete Verhaltensweisen die Konsequenz des früheren Jagdeinsatzes oder der rassebedingten Jagdanlagen sein können.
Wie Coren in seinem Buch "Die Intelligenz des Hundes" bestätigt, hat der Mensch die instinktive Intelligenz des Hundes (d.h. die Fähigkeit, einen Instinkt, z.B. den Beutetrieb, bis zur Endhandlung zu verfolgen) systematisch abgeändert; in manchen Hunden mit dem Ziel, die "appetitanregende" Phase des Beutemachens (Verfolgung, Vorstehen) besonders zu verstärken und die Phase des "Konsumierens", d.h. des Angreifens und Verzehrens der Beute zu reduzieren, da diese dem Hundeführer zusteht.
Coren sagt ferner, dass derartiges Verhalten durch Ausbildung zwar perfektioniert und kontrollierbar wird, die Anlage an sich bei Jagdhunden aber angeboren ist.
Eine achtjährige Studie von Lindberg (2004) unter Mitwirkung des Schwedischen Flatcoated Retriever Clubs (SFRC) und des Schwedischen Kennel Club an über 1000 Rassevertretern hat versucht, die Vererbarkeit einiger beobachteter Verhaltensweisen, die von einem auf den Apport spezialisierten Jagdhund zu erwarten sind, festzustellen und ebenso, die Existenz eindeutig rassetypischer Wesensmerkmale herauszufinden.
Die Hunde wurden dafür diversen Tests unterzogen, wobei die Intensität ihrer Reaktion von zwei qualifizierten Prüfern des SFRC in einer Punkteskala gemessen wurde.
Die Untersuchung scheint für diese Jagdhunderasse die Tendenz, jagdtypische Verhaltensweisen zu zeigen, besonders zu unterstreichen (Abb. 5 u. 6)
Leider sind die Resultate auf die genannte Rasse beschränkt. Einige der Ergebnisse werden unten aufgeführt:


Abb.5 u. 6 (Edoardo Colloridi) Durchschnittliches Auftreten des Verhaltens beim Retriever (Lindberg et al., 2004)
Eine andere Untersuchung an 31 Rassen und mehr als 13.000 Hunden insgesamt schenkte dagegen bestimmten Wesensmerkmalen wie "Spielfreudigkeit", "Neugier/Erkundungsbereitschaft", "Geselligkeit" und "Aggressivität" Beachtung. Die Ergebnisse bezüglich der genannten Merkmale lassen auf deutliche Unterschiede bei den untersuchten Rassen schliessen. Danach stünde die züchterische Selektion für den Gebrauch bei Arbeitsprüfungen (wie bei vielen Jagdhunderassen üblich) in Beziehung zu Spielfreudigkeit und Beutetrieb.
Die Verhaltensweisen die der Besitzer eines Jagdhundes oder Jagdhundmischlings erwarten muss sind die folgenden:
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Abb.7 Vorstehen Der Hund hebt eine Pfote, setzt sich in Richtung der Beute oder verfolgt sie und macht sie hoch (d.h. bringt sie zum Auffliegen, so dass der Jäger zum Schuss kommt). (Foto mit freundlicher Genehmigung von www.notizie.virgilio.it) |
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Abb.8 Apport Der Hund stellt den Punkt fest, an dem die Beute gefallen ist, nimmt sie auf und bringt sie zu seinem Besitzer. |
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Abb.10 Baujagd Der Hund signalisiert die Beute durch Bellen und zwingt sie aus dem Bau. (Foto mit freundlicher Genehmigung von www.notizie.virgilio.it) |
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Abb.10 Baujagd Der Hund signalisiert die Beute durch Bellen und zwingt sie aus dem Bau. (Foto mit freundlicher Genehmigung von www.notizie.virgilio.it) |
Die oben genannten Verhaltensweisen sind Ergebnis langer züchterischer Selektion und können im individuellen Hund durch Ausbildung noch verstärkt worden sein, weshalb man sie ohne weiteres in Hunden vom Typ Jagdhund antrifft.
Bei diesen Tieren muss man neben den Verhaltensproblemen, die sich als Folge der Abgabe/Aussetzung und/oder des Aufenthalts im Tierheim entwickelt haben könnten also ausserdem das rassetypische Jagdverhalten in Erwägung ziehen, das vom Vorbesitzer für den praktischen Einsatz möglicherweise noch potenziert wurde.
Korrekte erste Annäherung an den Hund und Vertiefung des Verhältnisses
ErsteAnnäherung
Wann immer die Möglichkeit besteht, sollte man den Hund zunächst im Tierheim regelmäßig besuchen. Falls dies aufgrund der geografischen Entfernung oder mangelnder Bereitschaft von Seiten des Tierheims nicht machbar ist, sollte man für die erste Annäherung an den Hund folgendes beachten:
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- bewegen Sie sich ruhig und natürlich; sprechen Sie normal und mit ruhiger Stimme; - tragen Sie keine Kleidung, die Augen oder Gesicht verdecken (Hut, Schal, Sonnenbrille etc.) und verzichten Sie auf den Gebrauch von Parfum u.ä. (Abb.11); (Foto mit freundlicher Genehmigung von www.fashoncloser.com) |
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- nähern Sie sich dem Hund von der Seite her in einem Halbkreis; vermeiden Sie frontal auf ihn zu zu gehen. (Abb. 12);
(Abb. Edoardo Colloridi) |
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- Schauen Sie dem Hund nicht direkt in die Augen (Abb.13);
(Foto mit freundlicher Genehmigung von |
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- wenn Sie beim Hund angleangt sind, knien Sie sich Seite an Seite neben ihn (Abb.14);
(Foto mit freundlicher Genehmigung von |
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- bieten Sie dem Hund von unten her Ihre Hand zum beschnuppern, so dass er sich mit Ihrem Geruch vertraut machen kann (Abb.15).
(Foto Edoardo Colloridi) |
Diese Art der Annäherung soll dem Hund eine freundliche Gesinnung signalisieren und ihm ausserdem erlauben, den Menschen mittels Augen, Geruchssinn und Berührung ausgiebig zu untersuchen.
Eine ganz andere Botschaft gäbe man hingegen durch frontales auf den Hund Zugehen in aufgerichteter Haltung während man ihm direkt in die Augen schaut und dabei vielleicht noch lächelt, laut auf ihn einredet und ihm die Hand auf den Kopf legt. (Abb.16)
Solche Signale, für uns Ausdruck der Entspanntheit, könnten vom Hund ganz gegenteilig interpretiert werden, weil sie an das Auftreten eines aggressiven Hundes erinnern: Annäherung bei fixierendem Blick, Zeigen der Zähne, Lautäußerungen (knurren oder bellen) und gegen den Kopf gerichteter Körperkontakt.

Vertiefung des Verhältnisses
Hat der Hund die Scheu vor Ihnen erst einmal verloren, können Sie dafür sorgen, dass er Ihre Gegenwart mit etwas Angenehmem verknüpft. Zum Beispiel können Sie seine spontane Annäherung an Sie mit Futter (einem Leckerchen) oder Liebkosungen (wenn er das mag) belohnen.
Das Spiel sollte man besser für einen späteren Zeitpunkt reservieren, wenn die Beziehung zum Hund gefestigter ist, da er beim Spielen leicht in Aufregung gerät und folglich weniger kontrollierbar ist, speziell bei den ersten Begegnungen
Ob das Tier Sie mit etwas Positivem in Verbindung bringt, erkennen Sie an verschiedenen Verhaltensweisen wie etwa Schwanzwedeln, freiwillige Annäherung an Sie, Suche nach Körperkontakt, Verweilen in Ihrer Nähe.
Jetzt können Sie beginnen, seine Aufmerksamkeit gezielt zu beeinflussen.
Die deutliche Aufmerksamkeit gegenüber einer ausgewählten Person drückt sich durch verschiedene Signale aus, einige davon wurden bereits genannt (Annäherung, Verweilen), hinzu kommen Hinwendung des Kopfes oder des ganzen Körpers in Ihre Richtung.
Um diese Bereitschaft zu verstärken rufen Sie den Hund beim Namen, sobald er solche Signale zeigt, loben und belohnen Sie ihn. (Abb.17)
| Verweilen in Ihrer Nähe. Jetzt können Sie beginnen, seine Aufmerksamkeit gezielt zu beeinflussen. Die deutliche Aufmerksamkeit gegenüber einer ausgewählten Person drückt sich durch verschiedene Signale aus, einige davon wurden bereits genannt (Annäherung, Verweilen), hinzu kommen Hinwednung des Kopfes oder des ganzen Körpers in Ihre Richtung. Um diese Bereitschaft zu verstärken rufen Sie den Hund beim Namen, sobald er solche Signale zeigt, loben und belohnen Sie ihn. (Abb.17) |
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| > Weiter zu Teil 2: Der Hund im Haus. Grundgehorsam und Management der Resourcen: Aufbau der Beziehung |
(Foto mit freundlicher Genehmigung von www.cyberdogsmagazine.com/educarecane.htm) |
Für den Kontakt zu Herrn Dr. Edoardo Colloridi bedanken wir uns herzlich bei Frau Sabine Middelhaufe, Sachbuchautorin, Autorin zahlreicher Beiträge in verschiedenen Fachzeitschriften aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien und Herausgeberin des Onlinemagazins "Hund & Natur". (c) Text 2010. Übersetzung des Originaltextes: Sabine Middelhaufe
Unser besonderer Dank gilt Herr Dr. Edoardo Colloridi von der Universität Padua für sein promtes Einverständnis, seine Arbeit auf Tierschutz Schattenseiten vorstellen zu dürfen.



Adoption eines Tierheimhundes mit oder ohne Jagderfahrung











