unter „AKTUELL“, datiert auf den 22.02.2010 laden Sie mich als Betreiber von Tierschutz Schattenseiten dazu ein, Jules Welpen auf ihrer Pflegestelle zu besuchen. Vielen Dank.
Ergänzung / 26.02.2010
Die Verweise unter "AKTUELL" in diesem Beitrag führen nicht zum ursprünglichen Text. Der ursprüngliche Text wurde am 25.02.2010 von Care 4 Life komplett editiert und durch den jetzt aktuellen Text unter identischer Serveradresse ersetzt.
Ein Schelm der böses dabei denkt.
Ich halte es aber für wenig zweckmäßig von Düsseldorf nach Antalya oder Alanya zu fliegen, um Junghunde zu besuchen, die ich aufgrund des mir vorliegenden Fotomaterials nicht mit Sicherheit als Jules ehem. Welpen identifizieren könnte.
Dennoch möchte ich Ihr Angebot, zum Zweck der Aufklärung, der tatsächlichen Haltungsumstände und dem Verbleib der Hunde, unbedingt wahrnehmen. Davon ausgehend, dass auch Sie, nicht zuletzt im Interesse Ihres Vereins, ebenso an einer wahrheitsgemäßen Darstellung der Sachverhalte interessiert sind, schlage ich einen Besuch der 7 Welpen am Nachmittag des 28.02.2010 ab ca. 15:30 Uhr vor.
Darüber was Tierschutz ist, welche Maßnahmen dem Wohl der Tiere dienen und welche nicht, gehen die Meinungen und Grundhaltungen nirgendwo weiter auseinander, als unter den Tierschützern selbst. Das mag auch der Hauptgrund dafür sein, dass bei Vorwürfen gegen Personen oder Tierschutzorganisationen meist eine Internet- Schlammschlacht beginnt, aus der meist die Partei als Gutmensch(en) hervorgeht, die die meisten Sympatisanten und/oder die besseren Rehtoriker auf ihre Seite ziehen kann. Der Wahrheit kommt man dabei selten näher.
Soweit es die Beurteilung von Vorwürfen gegen Personen oder Vereine angeht, ist Vorsicht geboten. Nur zu oft dienen sie dem Zweck, unliebsame Konkrenten zu difamieren. Noch größere Vorsicht ist allerdings bei Gegendarstellungen geboten. Niemand, weder im Tierschutz, privat, noch im rechtsrelevanten Bereich, hat ein Interesse daran, tatsächliche Verfehlungen zuzugeben.
In diesem Fall erhebt Familie Blumenstein aus der Türkei Vorwürfe von erheblicher Relevanz gegen die in der Türkei aktive Tierschutzorganisation Care4Life unter der Leitung von Frau Silvia Greene.
Haben Sie sich manchmal gefragt, wer was über Sie weiß? Wer welche Daten, Wahrheiten und Unwahrheiten über Sie speichert und wem diese Daten zur freien, manchmal auch - versteckt - entgeltlichen Verfügung gestellt werden? Was sind sog. „Schwarze Listen" und wer führt sie?
Nach Regulierung eines Eintragungsgrundes, zum Beispiel nach Abzahlung eines Kredites, wird der entsprechende Eintrag mit Ablauf einer bestimmten Frist, oder früher auf schriftliches Verlangen des Betreffenden, gelöscht.
Jede Person hat das Recht auf, und die Möglichkeit zur freiwilligen Selbstauskunft. Die „Schufa" muss und wird jeder Person Auskunft darüber erteilen, welche Daten wann über Sie gespeichert sind/wurden.
Wie verhält es sich aber mit den sog. „Schwarzen Listen", wie sie von zahlreichen Tierschutzvereinen und anderen, den Tierschutz in den Vordergrund stellenden, teilweise recht ominös wirkenden Gemeinschaften/Gesellschaften geführt werden, bei denen nicht mal die Gesellschaftsform eindeutig publik ist?
Eine solch ominöse Gesellschaft ist „Schuft"(die auffällige Namensähnlichkeit mit der Schufa ist vermutlich zufällig) - Schutzgemeinschaft für Tierschutz.
Jede Tierschutzorganisation, gleichgültig ob die betreffende Organisation im In- oder Ausland engagiert ist, wirbt um Spenden. Gemein ist allen, dass es Schwerpunkte bzw. Spitzenzeiten gibt, in denen die Tierschutzorganisationen besonderen Belastungen ausgesetzt sind, dies zumindest so darstellen. Solche Spitzenzeiten sind in Belgien,Deutschland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz der Beginn der Ferienzeiten bzw. die Monate von Januar bis März, in denen die „Weihnachtsgeschenke“ ihren Weg in die Tierheime finden. In Südeuropa liegt der Schwerpunkt eher im Ende der Jagdsaison und in Osteuropa die Zeit massiver Kälteeinbrüche- November/Dezember. Letztere fallen natürlich in die Vorweihnachtszeit.
Kein Zweifel, die betroffenen Tiere brauchen Ihre Hilfe.
Aber wo wird Ihre Hilfe am dringendsten benötigt?
Wo kommt Ihre Hilfe/Spende wirklich bei den Tieren an?
Wo trägt Ihre Spende wirklich zur Verbesserung der Situation der Tiere bei und wo bereichern sich nur angebliche oder inkompetente Tierschutzorganisationen?
Trägt Ihre Spende vielleicht nur dazu bei, dass psychisch kranke, unter dem Animal Hoarding Syndrom leidende Menschen, Tiere sammeln, die sie, zumindest in dieser Quantität, ohnehin nicht versorgen könnten?
Wo können Sie wirklich helfen und wo bezahlen Sie nur für Ihr gutes Gewissen?
Aus Geldnot hat ein chinesischer Zoo in Shenyang elf sibirische Tiger verhungern lassen. Zwei weitere waren zuvor von der Polizei erschossen worden, nachdem sie einen Pfleger angegriffen hatten.
Die Tiere hätten nur billige Hühnerknochen zu fressen bekommen, berichtete die Tageszeitung „China Daily“ am Freitag. Die Tiger seien an Unterernährun.... [...]
Die Fragen lauten: Was ist mit diesen Hunden passiert? Wo sind sie?
Fakten:
In Deutschland leben ca. 5,3 Millionen Hunde. Diese Zahl bleibt seit Jahren weitgehend stabil. Das wird auch durch die Angaben des Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. bestätigt. Tatsächlich ging der Umsatz bei Feuchtfutter um 0,4% auf 342 Mio. Euro und bei Trockenfutter um 0,4% auf 374 Mio. Euro zurück. Kalkuliert man die Preissteigerung mit ein, ist die totale Zahl von Hunden in Deutschland sogar leicht rückläufig.
Nach Angaben des VDH werden in Deutschland jährlich ca. 345.000 Rassehunde (davon etwa ein Drittel aus VDH- Zuchten) und ca. 155.000 Mischlingswelpen verkauft. Insgesamt also ca. 500.000 Hunde.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Hundes in Deutschland beträgt etwa 12 Jahre.
Basierend auf der absoluten Zahl von 5,3 Mio. Hunde ergibt sich eine Sterberate/Einschläferungsrate von 441.666,66 Hunden pro Jahr. Bei einer angenommenen, durchschnittlichen Lebenserwartung von 13,5 Jahren beträgt die durchschnittliche Sterberate/Einschläferungsrate von 392592,59 Hunden pro Jahr.
Schätzwerte:
Geschätzte 30.000 bis 50.000 Hunde werden jährlich grenznah, auf belgischen Wochenmärkten und im Grenzgebiet zu Polen und Tschechien erworben. Setzt man eine sehr hohe Todesrate von 50% binnen der ersten zwei Monate nach Erwerb an, verbleibt ein realer Populationszuwachs von 15.000 bis 25.000 Hunden.
Gemäß einer im Jahre 2003 der Presse bekanntgegebenen Schätzung von Frau Dr. Med.Vet Christa Wilczek, Veterinäroberrätin, Abteilungsleiterin des Fachbereichs Tierschutz und Tierseuchen und Fachbuchautorin, betrug der Hundeimport durch Tierschutzorganisationen ca. 200.000 Tiere pro Jahr. Zwischenzeitlich hat sich die Zahl der importierenden Tierschutzorganisationen, die Zahl der sich beiteiligenden, öffentlichen und privaten Tierheimen und auch die Zahl der Pflegestellen drastisch erhöht. Man muss deshalb von einem Importvolumen von mindestens 350.000 bis 400.000 Hunden (Schätzung von Tierschutz Schattenseiten) ausgehen.
Real steht also einer minimalen Todesrate von 392592,59 Hunden ein theoretisches Zuwachsvolumen von 850.025 Hunden gegenüber. Daraus ergibt sich ein theoretischer Zuwachs der Gesamtpopulation von Hunden in Deutschland von ca.457.432,41 Tieren pro Jahr.