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Sehr fragwürdiger „Tiersch(m)utz" |
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Hier kommen Sie zu Wort
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Freitag, 18. September 2009 um 11:58 Uhr |
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In letzter Zeit häufen sich die Meldungen über verstorbene Hunde und Katzen auf Transporten, welche aus Ländern, wie Spanien, Portugal, Frankreich etc in „nördliche" EU Länder zu Massen durch geführt werden.........
Da wir selber seit Jahren im Ausland Tierschutz aktiv sind und auch seit langem beobachten, in welcher Menge da Tiere herum gekarrt werden, ist es mir ein grosses Anliegen einmal darüber zu berichten, was von solchem „Tierschutz" zu halten ist!
Sehr viele in Deutschland/Schweiz/Österreich etc lebende Personen, die über Internet auf die vielen Tierschicksale in den südlichen Ländern aufmerksam gemacht werden, meinen, sie tun etwas gutes, wenn sie auch noch ein paar Tiere retten und aus den Ursprungsländern holen........... eine Kollegin von mir hat dazu eine sehr passende Bemerkung über solche Computer „Tierschützer(innen) gemacht, „solche Tussen wären an einer Supermarkt Kasse besser aufgehoben"
Dem stimme ich absolut zu!
Wir können leider nichts tun, außer immer wieder an die Leute zu appellieren, die einen Hund adoptieren. AUGEN AUF, WO SIE ADOPTIEREN, denn solche Leute sind nicht besser als, der so genannte Ostblock Hundehändler!
Jemand, der noch nie in so einem Land war und die Gegebenheiten Vorort nicht kennt, sollte die Finger davon lassen, sie schaden damit nur den Tieren, welche sehr oft von einer Hölle in die andere gekarrt werden. Vielfach auch noch mit falschen Papieren, unkastriert, krank........... also Tiere, die so eine Reise sowieso gar nie antreten dürften!
Und bedenken Sie, das sind keine AUSNAHMEN, nein so traurig es ist, es ist bald die Regel, dass mit den Tieren unter dem Deckmantel Tierschutz so umgesprungen wird!
Wir alle schreien auf, wenn wir von „Nutz Tier" Transporten hören, die selbstverständlich alle verboten gehören...........aber wenn es darum geht, Hunde und Katzen auf Fahrten zu schicken, dann scheren sich die „Tierschützer" keinen Dreck darum, wie ihre Schützlinge transportiert und betreut werden. Genau so wenig, wie sich die meisten darum scheren, wohin die vielen Hunde und Katzen kommen!
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Das Geschäft mit den Auslandstieren boomt |
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Hier kommen Sie zu Wort
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Geschrieben von: Gabriele Hilbig
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Freitag, 05. Dezember 2008 um 05:38 Uhr |
Auslandstierschutz ist eine schöne Sache, wenn der Schutz der Tiere wirklich im Ausland stattfindet, da wo er sinnvoll ist.
Was ist so schlimm daran Tiere aus dem Ausland nach Deutschland zu bringen?
Nichts, wenn es in einem kleinen überschaubaren Rahmen geschehen würde.
Mitunter gewinnt man jedoch den Eindruck, die deutschen Tierretter hätten sich dazu entschieden alle Tötungsstationen der südlichen und östlichen Länder zu leeren und die Tiere hierher zu bringen. Täglich werden die Tierschutzverteiler mit einer Flut von Notrufen aus unzähligen Ländern überflutet. Man kann den Eindruck bekommen, statt weniger Notrufen werden es stetig mehr.
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Spenden für den Auslandstierschutz |
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Spenden
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Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen
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Montag, 08. Dezember 2008 um 17:21 Uhr |
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Jede Tierschutzorganisation, gleichgültig ob die betreffende Organisation im In- oder Ausland engagiert ist, wirbt um Spenden. Gemein ist allen, dass es Schwerpunkte bzw. Spitzenzeiten gibt, in denen die Tierschutzorganisationen besonderen Belastungen ausgesetzt sind, dies zumindest so darstellen. Solche Spitzenzeiten sind in Belgien,Deutschland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz der Beginn der Ferienzeiten bzw. die Monate von Januar bis März, in denen die „Weihnachtsgeschenke“ ihren Weg in die Tierheime finden. In Südeuropa liegt der Schwerpunkt eher im Ende der Jagdsaison und in Osteuropa die Zeit massiver Kälteeinbrüche- November/Dezember. Letztere fallen natürlich in die Vorweihnachtszeit.
Kein Zweifel, die betroffenen Tiere brauchen Ihre Hilfe.
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Aber wo wird Ihre Hilfe am dringendsten benötigt?
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Wo kommt Ihre Hilfe/Spende wirklich bei den Tieren an?
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Wo trägt Ihre Spende wirklich zur Verbesserung der Situation der Tiere bei und wo bereichern sich nur angebliche oder inkompetente Tierschutzorganisationen?
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Trägt Ihre Spende vielleicht nur dazu bei, dass psychisch kranke, unter dem Animal Hoarding Syndrom leidende Menschen, Tiere sammeln, die sie, zumindest in dieser Quantität, ohnehin nicht versorgen könnten?
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Wo können Sie wirklich helfen und wo bezahlen Sie nur für Ihr gutes Gewissen?
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Auslandstierschutz - Sinn und Unsinn von Tierimporten |
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Auslandstierschutz
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Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen
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Montag, 04. August 2008 um 20:55 Uhr |
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Allein in Deutschland konzentriert sich eine Vielzahl von vermeintlichen Tierschutzorganisationen ausschließlich auf den sog. „Auslandstierschutz“.
Der überwiegende Teil dieser Organisationen importiert (meist) Hunde von nicht öffentlichen Tierheimen aus Ost- und Südeuropa. Vorbestellte Tiere werden in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz, seltener auch in Dänemark und England, meist direkt an die neuen Halter übergeben. Nicht vorbestellte Tiere werden in privaten, in den seltensten Fällen rechtskonform betriebenen Pflegestellen zwischengelagert, oder an Tierheime übergeben. Einige dieser Tiere werden auch in kommerziellen Tierpensionen untergebracht.
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Todeslager Tierheim 1.Teil |
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Auslandstierschutz
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Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen
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Montag, 03. November 2008 um 18:01 Uhr |
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Auf Europas Straßen leben Millionen von Straßenhunden und streunenden Katzen. Jeden Tag werden Zehntausende von ihnen getötet. Viele von ihnen verhungern oder sterben an unbehandelten Verletzungen oder Infektionen, andere sterben im Kampf um Futter oder Wasser. Die Todesrate von in Freiheit geborenen Welpen liegt- regional unterschiedlich- zwischen 70 bis 90%.
Die meisten Hunde sterben aber durch die Hand des Menschen. Sie werden auf offener Straße erschossen, erschlagen oder lebendig in Müllfahrzeuge geworfen. Vielerorts wird auch Gift ausgelegt- oft fressen die Hunde zu wenig und sterben qualvoll- und die Kadaver werden eingesammelt und mit dem normalen Haus- und Straßenmüll verbrannt. Andere werden eingefangen und in Tötungsstationen verbracht, wo sie nach zwei bis vier Wochen getötet werden. Futter und Wasser bekommen sie in den Tötungsstationen häufig nicht. Hunde, die in dieser Zeit nicht vermittelt werden, werden erschlagen, vergiftet oder vergast. Kaum ein Hund wird schmerzfrei euthanasiert. Mehrere Millionen Hunde werden jedes Jahr auf diese Weisen getötet.
Rund eine Million Hundewelpen jährlich, werden in Osteuropa produziert und finden ihren Weg als Rassehunde nach Westeuropa. Hauptabnehmer sind Deutschland, Griechenland und Spanien, mit jeweils ca. 200.000 Welpen/Junghunden. Die Todesrate bei der „Massenware Hund" liegt bei bis zu 30%.
In Ost- und Südeuropa entstehen immer mehr Tierschutzvereine und Tierheime, die es sich angeblich zur Aufgabe machen, dieses Elend auf Europas Straßen und seinen Tötungsstationen zu bekämpfen- zu beenden.
Parallel dazu entstehen in Deutschland und seinen reichen Nachbarländern immer mehr Tierschutzvereine, die es sich zur Aufgabe machen, die Tierschutzvereine/Tierheime vor Ort dadurch zu unterstützen, indem sie jeden Hund nach Deutschland importieren, für den auch nur die geringsten Vermittlungsaussichten bestehen. Andere, deutsche Tierschutzvereine machen es sich zur Aufgabe, Tötungsanlagen leerzukaufen, um sie in Tierheimen und vor Ort zwischenzulagern, bis sie nach Deutschland vermittelt werden können.
Sind die Hunde in den Tierheimen sicherer als auf den Straßen?
Geht es den Hunden in den Tierheimen besser als in den Tötungsstationen?
Gibt es einen qualitativen Unterschied zwischen Tierheimen/Tierschützern und den osteuropäischen Vermehrungsanstalten/Tierhändlern?
Lassen sie uns die Dinge diskutieren, über die Sie auf „keiner" Tierschutzseite informiert werden. Informieren Sie sich über Tatsachen, Vorgänge und Verfahrensweisen, die kein Tierschutzverein öffentlich zugeben wird und gegen deren Anerkennung sich jeder Tierschutzverein mit allen Mitteln wehren wird.
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Todeslager Tierheim 2.Teil |
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Auslandstierschutz
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Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen
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Montag, 03. November 2008 um 16:58 Uhr |
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Grundlagen:
- Erstuntersuchung/Allgemeinuntersuchung incl. Bekämpfung von Parasiten wie Würmern, Zecken, Blutuntersuchung gemäß wissenschaftlichem Erkenntnisstand (kein Schnelltest), Medikamentöse Stabilisierung des Immunsystems
- Medikamentöse Stabilisierung des Immunsystems - fortlaufend
- Kastration & Nachbehandlung
- Impfungen
- Nachimpfung
- halbjährliche Prophylaxe gegen Parasiten/parasitäre Infektionen z.B. Scaliborhalsbänder, Advance, Stronghold, Frontline, Exspot,
- Vierteljährliche Blutuntersuchung nach wissenschaftlichem Erkenntnisstand
- Futterkosten anteilig
- Personalkosten anteilig (Grundwert € 450,- pro Person und Monat)
- Betriebskosten incl. Miete/Pacht, Strom, Wasser, Müllentsorgung- excl. Telefon, Versicherungen, Steuern u.ä. anteilig (Rechnungsgrundlage € 1200,-)
Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern
In dieser Kalkulation sind weder die Kosten für akute Erkrankungen der Tiere und entsprechende Behandlungskosten, Kosten für Arbeitsmittel oder Arbeitskleidung, normaler Tierbedarf wie Bürsten, Näpfe, Decken, Hütten, Zwinger, Reparaturen oder Baumaßnahmen am Objekt, noch Kosten für normale Betriebsmittel wie Reinigungs- und Desinfektionsmittel etc. enthalten. Hierfür kalkulieren wir pauschal nochmals € 200,- pro Tier und Jahr. Die Kosten pro Tier belaufen sich nach dieser Kalkulation auf € 1039,-gerundet € 1000,- pro Tier und Jahr. Daraus ergibt sich bei einem Bestand von 100 Tieren ein Kostenaufwand von € 100.000,- pro Jahr.
Für die Smeura ergäbe sich nach dieser Kalkulation ein Mindestkostenaufwand von € 3.200.000,- (3,2 Millionen Euro pro Jahr).
Diese Kalkulation kann selbstverständlich nur ein sehr ungenaues Bild tatsächlicher Kosten zeichnen. So entfallen beispielsweise die Kosten für eine Untersuchung auf Leishmaniose und entsprechende Folgeuntersuchungen und Therapien für viele Länder Osteuropas komplett.
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Todeslager Tierheim 3.Teil |
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Auslandstierschutz
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Geschrieben von: Uwe Peter Willemsen
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Dienstag, 04. November 2008 um 15:21 Uhr |
Die Versorgungslage der Tiere spricht eine eindeutige Sprache. Noch im Jahre 2003 beherbergte die Smeura ca. 450 Hunde. Damals ging eine Hilferuf durch das Internet und Mailverteiler, die Tiere hätten nichts mehr zu fressen und würden verhungern und erfrieren. Der Hilferuf fruchtete und Geld und Sachspenden verhinderten das Schlimmste. Wenige Monate später beherbergte die Smeura bereits 750 Hunde. Mit Stand vom 06.09.2008 beherbergt die Smeura nach Angaben der eigenen Homepage rund 3200 Hunde. Der Homepage ist ebenfalls zu entnehmen, das weder die Versorgung mit Futter gewährleistet ist, noch die notwendigsten hygienischen Maßnahmen oder Infektionsprophylaxe aus eigenen Mitteln aufrecht erhalten werden können.
Ein ebenso eindeutiges Bild zeichnet die Unterbringung der Hunde. Wie die Fotos auf der Homepage der Smeura beweisen, sind die ca. 3200 Hunde auf engstem Raum untergebracht. Die Ausbreitung von Infektionskrankheiten wie Babesiose, Borreliose, Erlichose , Staupe und Parvovirose kann insbesondere in Ermangelung geeigneter Prophylaxen nicht verhindert werden. Aufgrund der Besatzdichte der einzelnen Zwinger und dem zwangsläufig mangelhaften Profiling der Hunde können auch Beissereien nicht verhindert werden.
Die Angaben auf der Homepage, nach der die 3200 Hunde in der Smeura vor der Tötung gerettet wurden, sind demnach nur teilweise richtig. Sie wurden/werden zwar nicht auf den Straßen Pitesti’s erschlagen oder vergiftet, es ist aber davon auszugehen, dass viele Hunde in der Smeura sterben.
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